Versehentlich mit dem Gewehr angeschossen

Santa Rita: Ein junger Mann wurde verletzt, als er sich mit einem Gewehr versehentlich anschoss. Der Unfall passierte bei Vorbereitungen zum Jagen.

Das Opfer heißt Eric Alexander Almada (21). In der Kolonie Cerro Largo, bei Santa Rita, kam es zu der versehentlichen Schussabgabe.

Beamte aus dem 41. Kommissariat berichteten, dass das Opfer eine Schussverletzung des Kalibers 22 erhalten habe. Almada wurde im Bereich der Leiste von einer Kugel getroffen.

Gegen 16:30 Uhr am Sonntag begaben sich Almada in Begleitung von Ceferino Miere mit einem Motorrad in ein Waldgebiet, um zu jagen. Beim Absteigen von dem Motorrad löste sich der Schuss. Miere brachte den Verletzten in das Gesundheitszentrum von Santa Rita. Dort ist es noch unter ärztlicher Beobachtung. Rocio Valdez, der Staatsanwalt, ermittelt in dem Fall.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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4 Kommentare zu “Versehentlich mit dem Gewehr angeschossen

  1. Es braucht keine Expertise ueber Kaliber 22. Die Jagd ist in ganz Paraguay verboten, assert Taubenjagd im Chago. Haette er das Gesetz befolgt waere der Unfall nicht passiert, kein Bedauern!

  2. .22 geht ja noch. Schlimmer wäre 222 oder 223. .22 darf auf Grund seiner begrenzten Leistung in Deutschland zur Raubwildjagd (Fuchs, Marder, etc.) eingesetzt werden. Diese Munition ist aber trotzdem hoch gefährlich und wurde gerne von Killern eingesetzt, da sie weniger weit zu hören ist und beim Schuss in die Schädeldecke nur eindringt und auf der anderen inneren Schädelseite meist zurückprallt, um weitere Hirnteile zu verletzen.
    Waffenhandhabung wird in Paraguay bei Jägern wohl nicht ausgebildet, da Paraguayer genau wie beim Autofahren so „hochbegabt“ sind, dass sie bereits von Geburt an alles können, nicht so wie bei uns DACHslern.
    Gute Besserung dem „Jagdexperten“!

    1. @Chris
      An sich hast hast du recht.Das Kaliver22geht auch durch den menschlichen Schädel. Es kommt auf die Treibladung und das Geschoss an.Bei z.b mit einen Bleiprojketil kleines Loch in der Stirn und der Hinterkopf fehlt.
      Andere Projektil-Bauformen schlagen auch durch.
      Von Killern gern eingesetzt das stimmt! Das hat aber viel mehr Gründe,leicht zu beschaffen,sehr klein gut zu verstecken,kein Rückstoß, relativ leise mit Plastikflasche als Schalldämpfer/mit Kissen kaum zu hören.
      Den Jagdexperten gute Besserung!

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