Vertreter der drei Staatsmächte treffen sich in Mburivicha Róga

Asunción: Die massive Demonstration gegen die Gesundheitspolitik der Regierung sowie die Korruption, die in der Innenstadt der Hauptstadt zu Gewalt führte, zwang das Staatsoberhaupt, sich mit anderen politischen Akteuren zu treffen.

Das Treffen findet aktuell in der Präsidentenresidenz Mburivicha Róga statt. Neben Abdo sind auch der Kongresspräsident Óscar Salomón sowie der Präsident des Obersten Gerichtshofs, César Manuel Diesel, wie auch Kabinettschef Juan Ernesto Villamayor zugegen. In den kritischen Stunden des gestrigen Abends soll Mario Abdo sich in der Kaserne der Präsidentengarde versteckt und schon für heute Morgen ein gemeinsames Treffen gefordert haben.

Der Rücktritt von Julio Mazzoleni um die Mobilisierung zu deskomprimieren nützte wenig, wie man an der Reaktion der Demonstranten erkennen konnte.

Für die kommende Woche wird ein Amtsenthebungsverfahren von Seiten der Liberalen vorbereitet, die zusammen mit anderen Sektoren diesen vorantreiben könnten. Dabei ist wichtig auch Hugo Velazquez zu inkludieren.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu “Vertreter der drei Staatsmächte treffen sich in Mburivicha Róga

  1. Der Feigling versteckt sich erst vor dem Volk und versucht nun die anderen Marionetten auf seine Seite zu ziehen? Wenn diese halbwegs gescheit sind lassen die ihn oeffentlichkeit wirksam fallen, um ihre eigenen Posten zu retten?

  2. Seit dem Auffliegen von geheimen Verträgen für Stromlieferung an Brasilien, von denen ein Präsi nichts wissen kann und auch gut ohne ihn über die Runden gehen könnten, wäre da nur nicht die böse 4. Staatsgewalt, vorgesehene Zahlungen von 21 Mio. US-Dollar an befreundete Anwälte, dem Auffliegen von nicht deklarierten Elektroartikel aus China im Flugzeug mit den zwei Uhhh-Viru-V2.x-Notbetten, dem Verschwinden von 1,6 Milliarden US-Dolar zwecks Bewältigung des Uhhh-Viru-V2.x-Zeitalters, der Rückgabe des von hiesig Kindergartenzollamtes beschlagnahmten 4 Millionen Zigarettenpackungen an seinen Besitzer, dem Nichtauffindenwollens des von Interpol Paris internationalgesuchten Bruders des verurteilten Geldwäschers Dario Messer und den früzeitigen Entlassungen geeigneter Kandidaten aus Politik und Beatmetenhäuschen von Gefängnis in den Hausarrest oder in die Freiheit, wird es auch langsam Zeit einem anderen platzda zu machen am Trögchen des Steuerzahlers. In einem gerechten Land, in welchem auch Blinde autofahren dürfen, soll jeder mal ans Trögchen kommen, minimale Bedingung, ein Streichhölzl beim Müllabfackeln auch richtig herum halten zu können, was schon mal 97% der Insassen des Landes ausschließt von den Neuwahlen. Egal, wird er gehen müssen wird sein Secretario Präsident bis 2023. Noch genügend Zeit für ihn, Family- und Amigoclan, sich noch einen Bonus zu ergattern. Es gilt wieder in die nächst höhere Beatmetenbesoldungsklasse nachzurücken, das wird manch einen entzücken.

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