Viele Deutschstämmige leben in bester Lage

Encarnación: Paraguay hat schöne Ausflugsziele. Man muss nicht in das Ausland reisen, um in den Genuss von Natur und Umwelt zu kommen. Das lange Wochenende aber auch andere Tage bieten sich an.

Itapuá ist eines der Departements, das sich auf den Besuch von Touristen vorbereitet hat. In der deutschen Kolonie Hohenau zeigt das Museum Erwin Krug die Gebräuche der Einwanderer. In Bella Vista können verschiedene Yerba Fabriken besichtigt werden. Das “grüne Gold“ wird im Land aber auch weltweit geschätzt.

In den Bezirken Trinidad und Jesus sind die Jesuitenreduktionen. Eine weitere Erklärung davon ist kaum vonnöten. Es sind Stätten, die zum Weltkulturerbe erklärt worden sind.

Die Vereinigten Kolonien aus drei Bezirken haben noch mehr zu bieten. Hohenau wird auch als die “Mutter der Kolonien“ davon bezeichnet. Sie wurde am 14. März 1900 von Carlos Reverchon, Guillermo Closs, Ambrosio und Esteban Scholler mit der Hilfe von deutschen Kolonisten gegründet. Noch dazu gehören Bella Vista und Obligado.

In Capitán Meza, bezeichnet als die Mutter der Städte, gibt es eine Hängebrücke über den Fluss Yaguarazapa. Auch hier finden sich viele Yerba Fabriken, die zum Besuch einladen. In der Gegend entstand der Nationalpark Tony Sauer, mittlerweile ein Naturschutzgebiet.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt. Paraguay wird nicht nur abgeholzt, es gibt noch schöne Naturwunder zu bestaunen.

Quelle: ABC Color

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