Vitamin B: Ehefrau von Senator “Nano” Galaverna, jetzt in hoher Position bei Itaipú

Asunción: Diana Centurión de Galaverna, Ehefrau des Senators Juan Carlos “Nano” Galaverna (ANR-HC), wurde vom neuen Direktor der zweistaatlichen Körperschaft, Justo Zacarías Irún, zur Tourismusberaterin von Itaipu ernannt. Die privilegierte Frau wurde ohne Auswahlverfahren aufgenommen.

Diana Centurión de Galaverna, Ehefrau des Senators Juan Carlos “Nano” Galaverna und Schwiegertochter des ehemaligen Parlamentariers gleichen Namens, wurde als Nachfolgerin von Miguel Ángel Mendoza zur Tourismusberaterin von Itaipú Binacional ernannt.

Die Ernennung trägt die Unterschrift des paraguayischen Generaldirektors, Justo Zacarías Irún, und seines brasilianischen Amtskollegen Enio Verri. Das Dokument ist auf den 30. August datiert und wurde am Freitag veröffentlicht.

Die Ehefrau von Senator “Nano” Galaverna gehörte bereits seit 2013 zum Stammpersonal von Itaipú, nachdem sie ohne ein vorheriges Auswahlverfahren eingestellt worden war. Damals hatte sie ein Gehalt von 16 Millionen Guaranies; wieviel sie jetzt verdient ist unbekannt, da die öffentlichen Daten über die Personalausgaben von Itaipu seit einigen Monaten nicht erneuert wurden.

Nach dem “politischen Rückzug” des ehemaligen Senators Juan Carlos “Calé” Galaverna sind seine Verwandten in der Regierung von Santiago Peña “besser dran”. Sein Sohn Nano wurde stellvertretender Senator und dann Senator. Damit löste er Carlos Giménez ab, der zum Landwirtschaftsminister ernannt wurde. Ebenso übernahm er 2018 das Amt des Abgeordneten und löste damit José María Ibáñez ab. Bei beiden Gelegenheiten wurde er nicht vom Volk gewählt – er sprang lediglich als Ersatz für andere ein, was jetzt jedoch Berechnung war. Die Schwiegertochter von “Calé” wird als Tourismusberaterin von Itaipu fungieren.

Andere, die in Peñas Regierung “schon besser dran” sind

Itaipu ist die Institution, die von Politikern am meisten begehrt ist, um ihre Verwandten unterzubringen, da sie hohe Gehälter und andere Vorteile bietet.

Galaverna Sexvideo: Ich habe nie Geld bekommen

Kurz nach dem Amtsantritt von Präsident Santiago Peña wurde Iris Magnolia Mendoza, die Ehefrau von Senator Silvio “Beto” Ovelar (ANR, pro-Cártista), erneut zur Rechtsdirektorin von Itaipu ernannt.

Der ehemalige stellvertretende Kandidat in Alto Paraná, Carlos Mercado Rotela (ANR, HC), wurde von Justo Zacarías zum Geschäftsführer des Technologieparks Itaipú ernannt.

Wochenblatt / Abc Color

CC
CC
Werbung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

9 Kommentare zu “Vitamin B: Ehefrau von Senator “Nano” Galaverna, jetzt in hoher Position bei Itaipú

  1. Nachdem die erheblich signifikant korrupte Pestpartei und die erheblich signifikant korrupte Cholerapartei zur Auswahl standen, und der Cholerapartei’ ihr Kandidat – Herr Fröhlich – zum dritten Mal den zweiten Platz belegt hat (aber keine Scham davor hat, immer noch als Jefe der erheblich signifikant korrupten Cholerapartei nicht abzudanken), ist es halt nun der Wunschkandidat des erheblich signifikant korrupten Ex-Tacumbú-Knackies Al Cartes, der die erheblich signifikant korrupte Pestpartei die nächsten fünf Jahre weiterhin durch den Sumpf der signifikant erheblichen Korruption und ebenfalls durch für hierzulande als erheblich signifikant Kleinstdelikte geltende Politik der Korruption, Geldwäsche, Drogenhandel und Waffenschieberei leitet. Wer hätte das gedacht? Also ich schon.
    Nun gut. Ist ja nix Schlechtes dabei. Schafft ja immerhin Arbeitsplätze und allen erheblich signifikant korrupten Korrupties und Amigos ein Einkommen für Streichhölzl und Billigpolarbierbücksenpacks. Diese bringen dann die Plata wiederum unter ihre Amigos in Umlauf und jeder ist glücklich und zufrieden mit Streichhölzl und Billigpolarbierbücksenpacks um den Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli Abgeshwuddeli-Hui abzushwuddeli-huien. Was willst auch mehr im Leben erreichen?
    Da soll es ja auch noch Suppenköche mit Auslandsaufenthalt und erfolgreiche Despensamanagerinnen geben, die das alles ziemlich cool finden, wenn man sein Fahrzeug nicht einlösen muss, weil man ja vor hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei und -justiz auch mit dem Zweidollarschein wedeln kann. Dat kommt doch mehr barato. Oder nicht!
    Ganz besonders schlau an der grassierenden, legalen Kriminalität in höchsten Kreisen ist, dass sämtliche Zahlungsströme des Paragaus von USA überwacht wird (monitoring).
    Als ausländischer “Investor” lässt dann deine Plata von Privat überweisen, da keine Zahlungen von ausländischen Geschäftskunden in den Paragau möglich sind – Western Union, PayPal, alle, tätigen keine Zahlungen von ausländischen Firmen in den Paraafric. Nur von Privatpersonen. Es ist nicht einmal möglich ohne erheblichen Aufwand mit tonnenweise Beglaubigungen, Überbeglaubigungen, Übersetzungen ein Bankkonto zu eröffnen, mit welchem der Empfang von Plata vom Ausland möglich wäre. Wenn diese Hürde geschafft, pro versendete Rechnung noch einmal das Gleiche in grün. Ergo zahlen die Ausländer null Steuern auf Einnahmen aus dem Ausland, obwohl sie dies müssten, da physische im Paragau anwesend. Scheint der Korruption hierzulande aber nix auszumachen, dass da keine Steuereinnahmen kommen. Andere ähm “Geschäftchen” scheinen da signifikant erheblich lukrativer zu sein.
    Ok, was machen, wenn hierzulande mit ausländischen Geschäftskunden abrechnest, zwar hierzulande Steuern bezahlen möchtest – aber nicht darfst?
    Na, via Debit über ein Bankkonto in EU oder eine LLC in USA. Gehen also hierzulande an den Bancomaten, beziehen Plata, bezahlen keinen Centavo Steuern hierzulande (ok, dafür fallen 25.000 PYG pro 1,5 Mio Bezug an). Vollkommen legal, da Territorialbesteuerung. Aber trotzdem physisch im Paraafric anwesend. Wie intelligent ist dat denn?
    Da mag es keinen wundern, wenn hiesig erheblich signifikante korrupte Pack gerne ein paar Reisen pro Jahr in die USA tätigt, um mit ihrer hierzulande legal erworbenen viel Plata trotzdem mit ausländischen Geschäftskunden ihre ähm “Geschäftchen” abzuwickeln.
    Unter dem Strich mag es für dieses erheblich signifikant korrupte Pack und für ihren Family-Clan vielleicht gerade mal für ein schenes Leben zu Streichhölzl und Billigpolarbierbücksenpacks um den Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui abzushwuddeli-huien reichen.
    Der Ruf des Paraguas ist jedoch im Keller. Und das nicht nur zu recht, sondern daran wird sich in den nächsten Jahren auch nix ändern! Weiter erheblich signifikant korrupt sein!

    14
    4
  2. Was ich bedenklich finde ist, dass so gut wie alle Paraguayer Itaipu für das Nonplusultra halten. Man hat zig Privilegien und hohes Gehalt, aber dass Itaipu vom Politklüngel missbraucht wird, scheint keinen zu stören.
    Ich hätte mit Sicherheit keine Lust dort langfristig zu arbeiten, wenn die Chefs da alle Familienangehörige von Politikern sind und ständig ausgetauscht werden.
    Beim letzten Bewerbungsverfahren hab ich gesehen, dass bei Itaipu auch Handwerker eingestellt werden, Elektriker z.b. Ich zweifle aber stark daran, dass diese wirklich arbeiten, denn Itaipu schreibt nämlich alle Dienstleistungen normalerweise auch aus. Könnte mir vorstellen, dass der Elektriker nur dazu da ist, andere Elektriker bei Reparaturen u.ä. gelegentlich zu überwachen.

    11
    1
    1. Mein Informationsstand: Das eigentliche Übel und der Skandal an diesem Wasserkraftwerk Itaupu ist, daß der gesamte Haushalt des Wasserkraftwerkes nicht der Kontrolle des Staates unterstellt ist, sondern einem von den Colorados eingesetzem, nicht kontrolliertem Gremium. Allein DER PRÄSIDENT von Paraguay kann über den Wirtschaftshaushalt des Kraftwerkes verfügen wie er will. Auch ist er nicht verpflichtet darüber Rechenschaft abzulegen! Itaupu ist allein darauf ausgelegt, dort seine verdienten Amigos unterzubringen, vermutlich seit Strössners Zeiten, dem Urvater der Colorados. Sollte ich mit meinen Informationen fehl liegen, dann bitte ich darum mich zu widerlegen und richtig zu stellen, denn ich möcht keine Falschinformationen verbreiten.

      5
      7
      1. Meine Frage ganz direkt an @Heinz und @Deutsch-Paraguayo, die sich hier seit Monaten als Kenner und Sprachrohr des HC-Apparates outen, treffen meine oben geschilderten Umstände bezüglich Haushalt und Verfügungsgewalt bezüglich des Wasserkraftwerkes zu oder nicht? Ich meine dies jedenfalls so mehrfach der hiesigen Presse entnommen zu haben. Waren die bisherigen Presseberichte dazu falsch, wenn ja, was ist aus Ihrer Kenntnis richtig? Damit hätten Sie die Möglichkeit endlich mal Ihre Amigos zu rechtfertigen und dies mit Fakten zu hinterlegen.

        4
        10
        1. Manni, diese Leute haben eine andere Meinung als Du. Lass das provozieren sein. Was soll der Quatsch? Wenn die was sagen wollen, zum Thema, dann tun sie es. Wenn nicht, halten die die Klappe. Warum Provokation Deiner seits ständig?

          15
          1
    2. Die Coloradopartei gibt es schon länger als es den Großen General Strössner-Bubi gab. Es waren schon frühere Präsidenten des Landes Parteimitglieder. Wie es mit der Korruption vor den Zeiten des Großen General Strössner-Bubi war, da müsste ich einen Historiker fragen. Die Korruption wird in Südamerika nach dem Abdanken der Spanier jedoch seit jeher gut funktionieren. Selbst die Spanier vor Jahrhunderten, die hier waren, werden sich genommen haben, was sie glaubten, es ihnen gehöre. Aber das ist in allen Teilen der Welt so. Inklusive Europa und USA. Nur nicht ganz so offensichtlich und schamlos. Gehört wohl einfach zum Wesen von Staatszüchtungen, sich da zu bedienen, wo die Plata selbstverständlich von ganz alleine stetig kommt und die gar nicht mehr wissen, wohin mit all der Steuerplata vom Steuerkleinvieh, welches auch Mist macht.
      Der Paragauy hat es ja nach dem Zeitalter der Grossen Diktaturen versäumt die Strukturen so zu gestalten, damit die Korruption eingedämmt wird. In Chile sei dies besser gelungen. Hierzulande habens nach der Ära des Großen General Strössner-Bubi die Institutionen ja eher kastriert als gestärkt. Wie zum Beispiel hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei- und justiz. Hierzulande ist ein hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpoizist ja keine Respektsperson, sondern wird von allen Eingeborenen ausgelacht, weil man vor ihnen auch mit dem Zweidollarschein wedeln kann. Das Gute ist dennoch, im Gegensatz zu den europäischen Polizeistaaten mit viel Kundengeldern am Plaza die Parada, auch als Adolfs Goldwechselstuben bekannt, dass hier nicht gleich das Überfallkommando ankommt, weil man sein Kaugummi-Papierchen nicht im amtlich bewilligten Mülleimer entsorgt hat. Das ist hierzulande eben so, dass sie schon solche Gesetze erlassen, diese dann aber wieder canceln müssen, mit der Begründung, dass sie zuerst amtlich bewilligten Mülleimer aufstellen müssen. Das ist wie beim hiesig TÜV, wurde wieder gecancelt, weil se zuerst alle Schlaglöcher flicken müssten. Schlau sind se jedoch und flicken diese gar nicht, sondern legen neue an. So wird das hierzulande nix mit Polizeistaat a la Vorbild Europa und USA oder einem TÜV. Dafür kann jeder tun und lassen was er will. Während Europa und USA also längst Mülleimer haben und längst in Schlagstöcke und Gummigeschosse investieren, planens hierzulande noch, wie sie die Plata organisieren, um Schlaglöcher zu stopfen und um Mülleimer aufzustellen.

      Auf der paragayschen Seite dieses Wasserkraftwerkes tun 2200 Paragauyaner so, als ob sie arbeiten. Auf argentinischer Seite sind dies 800.
      War ja mal angedacht, dass dieses Kraftwerk dem Parlament Auskunft geben müsse, was sie mit der Plata so alles machen. Wurde nicht angenommen. So sind die Staatszüchtungen immer noch sich selbst Rechenschaft schuldig. Ein Teil des Steuerviehs – darunter bedürftige Politiker – bekommen dann jährlich ein paar Krümel ausgeschüttet, die selbstverständlich sich gegenseitig auf die Schultern kloppen präsentiert werden.
      Abe dat ist auch nur, was ich so aus dem Internet erfahren und selbst zusammen gedichtet habe. Ich bin ja kein Historiker.
      Auffällig ist abe schon, wie viele Vetter der Colorado-Parteiamigos ohne Ausschreibung bei diesem Kraftwerk so tun, als ob se arbeiten. Und das zu Gehältern durchaus mit europäischen vergleichbar.
      Dennoch kann man froh sein, dass die klügsten Köppe, die der Paraguay hervorgebracht hat, die den hiesig Landesdurchschnitts-IQ von 82 also durchaus erreichen und mehr, in der Korruption arbeiten. Das hat zwar den Nachteil, dass es für diejenigen, die nur in der Hängematte liegen und darauf warten, dass Mil vom Mangobaum fällt, davon nur ein paar Krümel abbekommen, ist abe immer noch besser, als wenn diese das Sagen hätten. Das hier ist eben immer noch eine Zweiklassengesellschaft, in welcher sich die Colorado-Amigos ihre Macht und Plata nicht nehmen lassen.

      9
      1
  3. Was zeichnet diese Ziege nun aus, das Sie für diesen Posten die richtige ist, außer das Parteibuch? Ok Irun hat unterschrieben, ein nichtskönner bestätigt einen anderen nichtskönner dessen Fähigkeiten, absolut solide. Keine weiteren Fragen Eurer Irren.

    8
    1

Kommentar hinzufügen