Vom Instagrammer zur Geschäftsfrau

Asunción: Als Laura Rodríguez im Oktober 2017 auf einem kleinen Weg in der Nähe ihres Hauses ein Foto von sich auf Instagram veröffentlichte, lautete die Erklärung dazu: „Indianerin, wunderschöne Mischung aus Göttin und Panther! Paraguayerinnen sind ganz oben!“. Das war der Beginn einer außerordentlichen Karriere.

Rodriguez hätte nie im Traum daran gedacht, dass der Post für Aufsehen sorgen würde.

Dies war der Beginn von “Laurys Dyva“, die dank ihrer 5,5 Millionen Follower heute der paraguayische Instagrammer mit der größten Anzahl von Zuschauern auf dieser Plattform und einem der meistbesuchten Accounts in Lateinamerika ist.

Nach dieser Veröffentlichung und der Welle der Reaktionen in sozialen Netzwerken nahm das Model eine kleine Änderung an ihrem Namen vor und schuf so “Laurys Dyva“. Laurys als ihre Essenz und Dyva, weil sie eine Bewundererin der großen internationalen Stars und Diven ist.

Von dieser ersten Veröffentlichung an faszinierte Laurys Dyva Internetnutzer, indem sie einfache Bilder auf ihrem Konto in einer entspannten Atmosphäre, ihrer gewohnten Umgebung, teilte.

Laurys Dyva ist auch als “Die Königin von Instagram“, “Miss Me Gusta“, „Miss Facebook“ und „Miss Pynandi“ bekannt. Sie drückte aus, dass sie sich nie vorgestellt hätte, dass sie eine Medienfigur oder noch mehr sein würde, um die Paraguayerin mit den meisten Anhängern zu sein. Bisher ist es ein Lebensabschnitt, der sie überrascht, weil sie sich immer zurückgehalten habe, bis zu dem Punkt, dass sie sogar in der Schule dafür gemobbt worden sei.

Andererseits hatte die Influencerin im Monat Mai 2020 ein Konto bei „Onlyfans“ eingerichtet, dem sozialen Netzwerk für Erwachsene, das über bezahlte Abonnements arbeitet, in dem sie gewagtere Fotoproduktionen macht und in dem sie bereits mehr als hat 5.000 Abonnenten hat.

Das Model ist gerade dabei, ihr eigenes Haus zu bauen. Sie plant aber auch, eine eigene Firma zu eröffnen, die sich auf den Schönheitssektor konzentriert, für den sie eine Leidenschaft entwickelt hat. In diesem Zusammenhang betonte sie: „Ich habe alle Unterlagen, wie ich mein Einkommen nachweisen kann“, um zu zeigen, dass sie keine Angst vor Kontrollen der Behörde Seprelad hat (Sekretariat zur Verhinderung von Geld- oder Eigentumswäsche).

Laura Giannina Rodríguez Orihuela wurde am 30. Mai 1994 geboren. Sie arbeitete für verschiedene Markenprodukte, nahm an mehreren Schönheitswettbewerben teil sowie war Moderatorin verschiedener nationaler Fernsehprogramme.

Derzeit lebt sie mit seinen Eltern und Geschwistern in der Stadt Ñemby. Sie sagte, dass sie sich sehr glücklich fühle, weil ihr Vater wieder zurück ist, nachdem er aus finanziellen Gründen nach Spanien gereist war.

Wochenblatt / La Nación / Instagram

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5 Kommentare zu “Vom Instagrammer zur Geschäftsfrau

  1. Und was hat man als Follower nun davon Follower zu sein? Bekommt man das jedes mal eine Benachrichtigung, dass sie ein neues Foto auf Facebock veröffentlicht hat und geht dieses dann anschauen? Und was hat man als Follower davon sich dieses anzuschauen? My God, die Menschheit verblödet. Langsam aber sicher. Nun gut, wenn 5,5 Mio. Menschen nichts besseres zu tun haben, ihr kann man ja keinen Vorwurf machen. Ich frage mich lediglich was man davon hat Follower zu sein.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Ja das Fett hat definitiv noch nicht angesetzt.
    Typisch, was mit Mode zu machen.
    Der Weg in die Edelprostitution faengt wohl geweohnlich genauso an.
    „Sie arbeitete für verschiedene Markenprodukte, nahm an mehreren Schönheitswettbewerben teil sowie war Moderatorin verschiedener nationaler Fernsehprogramme.“.
    Mit anderen Worten, sie ist es gewohnt ein kurzes Roeckchen zu tragen. Als Promotora von Produkten ist es teil der Werbung. Moderatorin im TV – das geht nicht ohne „Beeindruckung“ der Bosse. Zumal schon die Laufstege in Schoenheitswettbewerben belaufen wurden.
    Keineswegs ein unbeschriebenes Blatt

    1. Rikscha-Wallah Kuno: das sind wieder einmal bösartige Unterstellungen. Von einem Frauenhasser und verlogenen Schein-Christ kann man auch nichts anderes erwarten.

      1. Werter Herr Professor, kommt von Ihnen überhaupt nichts Gescheites? Seit Sie hier unter mehrfach gewechselten Pseudonymen (warum eigentlich, werden Sie verfolgt oder leiden Sie unter Verfolgungswahn?) Ihren Senf dazu geben, besteht dieser im Wesentlichen aus:
        a) persönlichen, dumpfen Beleidigungen
        b) grundlosen und sinnlosen Provokationen
        c) Haß und Hetze auf alles was im entferntesten mit Gott, Christen und Juden zu tun hat
        d) meistens ohne jeglichen Bezug zum WB-Artikel – dafür nur geistesarme Kritik anderer Kommentatoren
        Wie lange müssen wir uns Ihre geistigen Ergüsse hier eigentlich noch gefallen lassen? Entweder Sie benehmen sich nun endlich wie ein ordentlicher Professor (wenn sie nicht eher ein Hochstapler sind) der sich sachlich und fair mit anderen Menschen auseinander setzen kann – oder sie traktieren besser Ihre „vielen hübschen Mädchen“ mit denen Sie sich angeblich stets umgeben und verzichten darauf hier ständig das Klima zu vergiften! Oder verbreiten Sie hier Ihr Gift nur deshalb, weil Ihnen ständig die „jungen, hübschen Mädchen“ davon laufen – wer hält es auch schon aus mit einem Haßprediger?

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