Von Josef Mengele bis Dario Messer

Asunción: Paraguay war und ist ein Zufluchtsland für viele geschichtsträchtige Personen, egal mit welcher Vergangenheit. Josef Mengele war einer, der Unterschlupf fand, Dario Messer in der heutigen Zeit.

Am 24. Oktober 1959 erhielt der Nazi Kriegsverbrecher Josef Mengele den paraguayischen Personalausweis Nr 293348. Unter dem Schutzmantel von Alfredo Stroessner, kurz nach der Einwanderung beantragt, entschied der Oberste Gerichtshof am 27. November 1959 die Einbürgerung vom Engel des Todes zu gewähren.

Im Jahr 1974 kamen die Australier Alexander und Thomas Barton nach Paraguay. Sie flohen vor der Justiz der australischen Regierung, die ihnen vorwarf, Operationen außerhalb des Gesetzes mit einem Wert von 35 Millionen US-Dollar durchgeführt zu haben. Wieder unter den Schutzflügeln des paraguayischen Diktators standen sie bis November 1975 in Tacumbú unter besonderen Bedingungen, als sie aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung das Gefängnis verlassen konnten. Sie kauften 40.000 Hektar im Chaco, gründeten eine Aktiengesellschaft, eröffnete eine Anwaltskanzlei und erwarben Anteile an einem Milch-Unternehmen.

Dario Messer, die “Seele“ Von Cartes, wurde ebenfalls durch die korrupte Macht geschützt.

Am 25. September 2013 baten seine Anwälte den Obersten Gerichtshof um die Staatsbürgerschaft für Messer. Mit dem Zwischenbescheid Nr. 983 vom 25. April 2017 entschied der Oberste Gerichtshof einstimmig “Dario Messer die Einbürgerung und die Gewährung einer paraguayischen Staatsbürgerschaft anzuerkennen“.

Messer leitet ein internationales Geldwäschenetzwerk, das rund 1,6 Milliarden US-Dollar durch ein Programm mit rund 3.000 Offshore-Firmen in 52 Ländern transferierte. Was für einen kleinen Gefallen tut die Nation, die internationale Kriminelle schützt und ihnen zu allem Überfluss einen Staatsbürgerschaftsauweis gibt?

Wochenblatt / ABC Color

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27 Kommentare zu “Von Josef Mengele bis Dario Messer

  1. Staatsbürgerschaftsausweise können sie ausstellen wie sie wollen, entscheidend ist nur die Abstammungslinie zu seinen Ahnen.
    Nach den Nazis tauchten die Stasis, BND-ler, „Verfassungschützer“, Volks- und Vaterlandsverräter aus Politik, Justiz, Polizei, Wirtschaft und Logen ab und wähnen sich in vermeintlicher Sicherheit vor des Volkes Zorn. Da sitzen etliche hier in ihren luxeriösen Festungen und hoffen, dass das Pendel der Gerechtigkeit an ihnen vorüberzieht.
    Ein Trugschluss, wie sich sehr bald herausstellen wird.

    1. Wenn man Ihren Kommentar weiter denken wollte, wäre es dann im Bereich der Wahrscheinlichkeit, daß künftig auch die Merkels, Gauders & Co. samt ihren links-grünen Internationalisten und Kulturbereicherungs-Demagogen sich demnächst in Paraguay nieder lassen?

      1. Die Frage ist, ob deren Strippenzieher im Hintergrund sie in die Exile lassen oder ob die Verhaftungen vorher kommen. Egal wie es ausgeht, deren Spiel ist eh` vorbei, ihre kommunistische Neue Weltordnung scheitert gerade krachend.
        Sie hatten lange genug Zeit, um auszusteigen, Macht- und Geldgier waren jedoch stärker und sie strotzten dabei vor Arroganz, da sie sich sicher wähnten: „Uns kann hier nichts passieren“.
        Das klappte `45 und `89 noch, doch dieses Mal werden die universellen Gesetze für Gerechtigkeit sorgen.

  2. Nun, die Konzentrationslager waren natürlich bei weitem nicht nur Todeslager, wie gerade Leute, die nun wirklich keine Ahnung haben, gerne erzählen möchten. es waren nämlich außerdem auch noch Wohnlager von Frewilligen und Dienstverpflichteten, die innerhalb des Lagergeländes arbeiteten, z.b. in Auschwitz bei Großbetrieben wie IG Farben und den Hermann-Göhring-Werken und auch in anderen Betrieben der Kriegsindustrie. Sicher waren in diesen Lagern auch Abteilungen von Strafgefangenen, nur waren dies eben bei weitem nicht alle. Da gab es sogar in den Wohnlagern eine große Menge an Leuten, die überhaupt nichts von Massenvernichtungen vernommen haben, und haben dann erst nach dem Kriege davon gehört. Und wo (ausser den Abteilungen für Strafgefangene) eine grosse Menge an Menschen wohnte, die keine Strafgefangene waren, da mußte es natürlich auch Ärzte geben. Und da der Arzt Dr. Josef Mengele aus Günzburg an der Donau als ein in Auschwitz tätiger Arzt bekannt wurde, so war es natürlich damit schon „sichere Sache“ er habe seine medizinischen Kenntnisse für Versuche an Menschen eingesetzt, obwohl ihm das niemals nachgewiesen werden konnten. Es sind sogar beim Auschwitz-Prozess angebliche „Zeugen“ aufgetreten aus Ostblockländern, die entsprechendes aussagten und nach ihren Aussagen sofort wieder in ihre Heimatländer zurückreisten, obwohl der Eiserne Vorhang ja damals noch als undurchdringlich galt. Dagegen meldete sich auch ein Franzose namens Paul Rassinier, der selbst mehrere Jahre in verschiedenen KZ´s (u.a. auch Auschwitz) verbrachte und nach dem Kriege bereits mehrere Bücher geschrieben hatte und die meisten Erzählungen aus den Konzentrationslagern damit und auch aufgrund von vorgelegten Beweisen widerlegte. Rassinier wurde in Frankreich mehrmals vor Gericht gestellt wegen Volksverhetzung und wurde jedesmal freigesprochen, denn damals war es noch nicht verboten, festgeschriebene Geschichten zu hinterfragen, und auch Beweise vorzulegen. Paul Rassinier war also bekannt und man konnte annehmen, daß dieser beim Auschwitz-Prozess in Frankreich eher als ein Zeuge gegen die Anklagevertretung auftreten werde. Deshalb wurde er auch schon bei der Anreise in Saarbrücken aus dem Zug geholt und in einem Kurzverfahren des Landes verwiesen als „unerwünscher Ausländer.“. Dr. Mengele selbst war schon viel früher der Justiz entkommen durch seine Flucht nach Südamerika. Es blieb ihm ja auch nichts anderes übrig, denn welches Vertrauen sollte er den haben in eine Justiz, die es Angeklagten verbietet, sich zu verteidigen, die sogar die Vorlage von Beweisen verbietet, und die gleichzeitig aus dem Ostblock eingeflogene und präparierte Zeugen (auch mit Todesdrohungen erpresst, wie damals, in der Zeit des Auschwitz-Prozesses bekanngeworden ist) dem Gericht als echte Zeugen gegenübergestellt wurden. Nun, das war auch der Grund, warum viele brave und unschuldige Deutsche, die Opfer der Hetze in der Nachkriegszeit geworden sind, sich einfach dem Zugriff dieser alles anderes als vertrauenswürdigen Justiz entzogen haben. Sogar der legendäre Stuka-Flieger Hans Ulrich Rudel, der sogar noch Jahre nach Kriegsende in Deutschland wohnte, nur eben wirtschaftlich keine Zukunft mehr sah und deshalb nach Argentinien übersiedelte, der musste sich, als er mal die Erlaubnis zu einer gelegentlichen Einreise nach Deutschland ganz offziell beantrage, von der Deutschen Botschaft in Bs.As. sagen lassen, man werde ihn nicht einreissen lassen, da er ein alter Nazi sei, und solche Leute wollte man in Deutschland nicht haben. Nun, er lachte die Herrschaften eben aus und erklärte ihnen, daß er bereits schon mehrmals in Deutschland war, ohne jemand fragen zu müssen, und werde auch in Zukunft dazu keine Erlaubnis mehr einholen. So wurde auch durch die Wiesenthal-Mafia, die weltweit scheinbar Narrenfreiheit hatte, der ehemals kleine und unbedeutende Schreibstuben-Sitzer Eichmann aus Argentinien entführt, um ihn anzuklagen weder des Mordes an Millionen von Juden, obwohl denn tatsächlich bei seinem Prozess in Jerusalem lediglich von Juden die Rede war, die „Millionen“ hatte man damals wohlweislich verschwiegen. Eine angebliche „Justiz“, die es notwendig hat, zu solchen Mafia-Methoden zu greifen, kann auch nicht vertrauenswürdig sein. Und so manchen ist es wirklcih nicht zu verdenken, wenn sie sich vor solchen „Institutionen“ aus dem Staube machen. Aders ist es natürlich mit den unzähligen weltweit gesuchten Großbetrügern, die in Paraguay schon angekommen sind, sich sogleich ein hohen Politiker, nach Möglichkeit Militär, als persönlichen Schutz gekauft haben und teilweise auch nur so lange, solange sie noch Geld hatten, unter dem „Schutz“ ihres paraguayischen Feundes standen, und sobald sie nichts mehr hatten, dann unverzüglich der Interpol übergeben wurden. Oder etwa Stasis, die aus der ehemaligen DDR nicht einmal in de Westen gingen, sondern schon von einem DDR-Flughafen direkt nach Paraguay flogen. So lernte ich selbst einen kennen, der unverzüglich nach Ankunft sich mehrere große Luxushäuser in VIlla Morra kaufte, und gleichzeitig eine fertige Farm von 50.000 ha, nicht etwa im Chaco, sondern im um ein vielfaches teureren Ost-Paraguay, kaufte, und gleich auch mit 50.000 Rindviechern darauf stehend. Da muss ich mich doch fragen: Welcher Einreisende direkt aus der exDDR hatte denn in diesem Moment so viel Geld zu Verfügung und woher sollte denn dieses Geld stammen, eines simplen Stasi-Polizisten??? Hatte der etwa einen derart hohen Gehalt, daß er diese vielen Millionen in Dollars als Vermögen sein eigen nennen konnte??

    1. Martin

      NAZIS sterben wohl nie aus. was sie hier von sich geben ist einfach nur eckelhaft. das man diesem NAZI pack auch noch eine plattform zur verfügung stellt wo sie ihren dreck verbreiten können ist mir unverständlich.

    1. Immer diese minderwertige Frage: oder waren Sie damals dabei? Es muss geforscht werden. Man darf nicht alles glauben, was die Gehirnwäscher den Leuten seit Jahrzehnten einzubläuen versuchen. Lesen Sie die Werke von David Irving, dem britischen Historiker dem nachgerufen wird ein Nazi-Freund zu sein, nur weil er sich der vorgegebenen Geschichtsschreibung nicht unterwerfen will.
      „alles, was wir über den 2. Weltkrieg wissen, ist falsch“, meinte erst diese Woche Dr. Paul Craig Roberts, stellv. Finanzminister von Reagan
      Was Auschwitz angeht, gibt es viele anderslautende Aussagen, selbst von Juden.
      Lesenswert die deutsche Kurzausgabe „Das Schweigen Heideggers“. im Internet runterladbar, geschrieben von einem jüdischen, französischen „angeblichen Professorchen“. Er geht nach eigener Forschung davon aus: alles gelogen.
      Der französische Professor Paul Faurisson war zwei Jahre in Auschwitz eingelocht. Von Judenvernichtung hat er nichts mitbekommen.

  3. Als ich vor Jahren zum ersten Male in Auschwitz war, war auf einem Schild zu lesen: hier wurden 4 Millionen Juden umgebracht. Zehn Jahre später ware zu lesen: hier wurden 1,8 Millionen Juden umgebracht. Neulich war ich wieder dort und es war zu lesen: hier wurden 800.000 Juden umgebracht.
    Was für eine verlogene Sch….. ist das? Es gab keine Endlösung
    Benny, Lehrer, USA
    aus: The Unz Review, USA von heute

    1. Die Inschrift heist genau: Hier „könnten“ 800.000 Juden umgebracht worden sein“.
      Für die Frage, wo denn die Differenz von 4,2 Mio. Juden denn ermordet worden seien, kassierte Frau Ursula Haverbeck im Alter von über 90 Jahren eine Freiheitsstrafe von über zwei Jahren.
      Die Wahrheit braucht nicht den Schutz von Gesetzen, die Lüge schon.
      Nun an die Zweifler und erst recht für die Gläubigen:
      Googelt einfach mal den „ultimativen Beweis“ für die geplante „Endlösung“ der da „Wannseeprotokoll“ heist.
      Wer nun noch glaubt, das dieses „Protokoll“, es gibt übrigens zwei unterschiedliche davon, echt ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
      Zitat aus einem der Protokolle: „Die Juden werden straßenbauenderweise nach Osten gebracht“ ????
      Das diese „Protokolle“ nie geschichtswissenschaftlich untersucht werden durften, spricht wohl für sich.

    2. Der Wannsee gibt es auch nicht. Und Schreibmaschinen gab es auch nicht. Auch keine Protokolle. Waren alles fleißige Leute die Nazis, haben die Arbeitslosigkeit auf 0,0 gebracht und nicht Lebenswertes mittels Euthanasie liebevoll betreut.

  4. In Paraguay können Sie ihre Meinung zu diesem Thema frei äußern. in Deutschland wandert zumindest der Holocaustleugner in den Knast, sollte man seiner habhaft werden.
    Wie vorteilhaft ist dieses korrupte Paraguay doch für Freidenker.
    Und nach meiner Meinung, sollte jeder der die offiziell politisch vertretene Meinung nicht anstandslos hinnimmt auch das
    Recht haben seine eigenen Ergebnisse, falls diese nachgewiesen werden können, zu präsentieren. Geläugnet werden kann nur was in Art und Außmaß beweibar tatsächlich geschehen ist.
    Augenscheinlich ist es aber so, daß dem Deutschen die Erbsünde Hitlers auf unbestimmte Dauer auferlegt wurde.
    Und Sünder haben zu büßen, wie auch immer.

  5. Vor Jahren erzählte mir ein alter Paraguayer folgendes. In den Nachkriegsjahren gab es in Asuncion einen jüdischen Arzt, der jedem jüdischen Paraguayer, der nie in Europa lebte, eine Bestätigung ausfertigte, unter den Nazis gelitten zu haben, entweder im KZ oder sonstwie und sonstwo. Dafür bekamen sie dann aus Deutschland eine nette Rente.
    Ich war nicht dabei und gebe hier nur wieder, was andere sagten.
    Noch ein Buchtip, runterladbar aus dem Internet:
    Wahrheit sagen Teufel jagen, des jüdischen Schweizers Menuhin (Sohn des berühmten Geigers)

  6. Caligula hat tatsächlich Recht. Ich habe persönlich einen Juden in Asuncion kennengelernt, der noch nie in Europa war, aber trotzdem eine wegen „Verfolgung durch den Nationalismus“ eine lebenslängliche Rente erhielt, die bereits in den 70er Jahren bei guten DM 4.000,— lag, wie er mir sogar selbst vorzeigte. Dabei hatte dieser Mann auch noch ein sehr gutgehendes Geschäft in Asuncion. Er lachte sogar selbst noch darüber, wie ihm dieses hübsche „extra“ noch förmlich aufgedrängt wurde.

    1. Wenn man dann noch bedenkt, dass Tausende Juden in den USA, die nie in Europa waren, AUCH kassiert haben, will ich mir gar nicht vorstellen, welche gigantische Menge seit Ende des 2.Weltkrieges von der ewigen Verbrechernation Deutschland schon bezahlt wurde.

  7. @ Martin, Auch wenn man mit braunen Fingern den Unterschied zwischen Konzentrationslager und Vernichtungslager nicht kennen will ist es trotzdem bewiesen, dass sich Ihr werter Dr. Josef Mengele mit bestialischen medizinischen Experimenten der Mitbeteiligung an Massenmord schuldig gemacht hat: Durch seine selbst ausgestellten und höchst persönlich unterschriebenen „wissenschaftlichen Forschungen“, gell. Vielleicht hat diese ja bloß sein Omi UNTERSCHRIEBEN.
    Dass Ihr werter Dr. Josef Mengele vor seiner Verantwortung vor Gericht gestorben ist, heißt nicht, dass man ihm nie etwas beweisen konnte. Das kann man sehr wohl aufgrund seiner selbst angefertigten Dokumenten. Oder war Göbels und Hitler etwa auch gar unschuldig, weil sie nie gerichtlich verurteilt wurden? Danke, Ihre Antwort können Sie gerne für sich behalten!
    Vermutlich hätten Sie es auch nicht mitbekommen wollen – als netten Besucher oder Klempners eines Konzentrationslagers – dass die wie Vieh im Güterzugwagons angeliefert kamen – zehntausendfach (kann man ja leicht übersehen) – an der Rampe sortiert und nach der Entlausung 200m weiter zu den Schornsteinen gebracht wurden. Und nie mehr gesehen wurden. Auch wären Ihnen Berge an Kleidung, Haaren, Uhren, Zähnen, Leichen etc. nicht aufgefallen worden wollen sein, gell.
    Seien Sie getrost, als zumindest Verherrlicher des Holocaust-/Naziregimes, wird Ihnen in Paraguay nichts geschehen.
    Auch ist es nicht meine Aufgabe blinden Ariern wie Ihnen die Augen zu öffnen. Ich kann nur sagen, pfui deibel, meine höchste Verachtung haben Sie sich mit Ihrem Mokka-Geschwafel verdient (aufgrund möglicher Zensur möchte ich Ihr geröstetes Geschwafel auch gar nicht braunen Dreck nennen).
    Der Letzte, der das ganze Deutsche Volk für diese Zeit des Nazi-Gewaltregimes verantwortlich macht, bin ich. Aber gegen Ihr geröstetes Geschwafel, welches Sie ins Internet posaunen, sollte doch einmal ein Staatsanwalt aktiv werden. Damit in Zukunft solches Gedankengut wie das Ihrige nie mehr aufkommen wird !!! Pfui deibel !!!

    1. “ zehntausendfach (kann man ja leicht übersehen) – an der Rampe sortiert und nach der Entlausung 200m weiter zu den Schornsteinen gebracht wurden“
      Und auf den 200 m wurde noch jeder schnell mittels Tätowierung mit einer Nummer versehen, dass auf den 200 m ja keiner verloren geht.
      Können Sie mir das bitte erhlären?
      „Der Wannsee gibt es auch nicht. Und Schreibmaschinen gab es auch nicht. Auch keine Protokolle.“
      Schlagende Argumente von Ihnen.
      Der Holocaust ist eine Religion, da ist mit einer sachlichen Diskussion halt nichts zu machen.

    2. Man wird nie wissen., wieviele Menschen umkamen und wie. Es ist ein grausames Verbrechen, Menschen wegen ihrer Religion, Herkunft, Neigung, politischen Ansichten usw einzusperren. Letzteres gilt auch für die Bundesrepublik Deutschland.
      Es wurden ja nicht nur Juden eingesperrt sondern auch Homosexuelle, Kommunisten, Sozialisten und beispielsweise Zeugen Jehovas. Als nach Kriegsende das Internationale Rote Kreuz bekanntgab, dass in den Konzentrationslagern (nur hier!) 86. 000 Menschen plus umkamen, nicht nur Juden sondern auch andere, wurde das IRK als nazifreundlich abgestmpelt. So ist das auch heute noch. Wer irgend etwas sagt, dass dem Mainstream widerläuft, ist er ein Nazi. In den 90er Jahren behauptete ein schweizer Historiker, 4 Mio. Juden und andere hätten die Nazis zu Tode schuften lassen, also nicht vergast, wurde er promt von einem deutschen Gutmenschen angezeigt. So geht das. nicht! Man sollte nicht pfui rufen oder anzeigen sondern nachforschen und Gegenbeweise bringen, Und nicht sagen, es ist offenkundig, dass… wie von den deutschen Gerichten immer wieder praktiziert.Wer keine Lust hat groß zu lesen und auf seinem Stanpunkt beharrt, sollte sich doch bitte die Mühe machen und die nur 33seitige Kurzfassung des französischen jüdischen angeblichen Professorchen Dr. Menasce „Das Schweigen Heideggers“ runterladen und möglichst unvoreingenommen durchlesen. Man braucht sich nicht durch die Werke des angeblichen Profeesorchen Faurisson, der 2 Jahre in Auschwitz war, durchzukämpfen.
      Eins kann ich behaupten: so viele Menschen durch Vergasung umzhubringen ist technisch unmöglich. Woher ich das weiß? War ich dabei? Nein, als ehemaliger Projektleiter eines großen Projektes hatte ich einen oKllegen, der mit den Pellets der Firma Degesch arbeitete und weiß dadurch durch eigene Anschauung, wie Gefährlich der Umgang mit diesen Dingern ist und wie lange das dauert. Zumal sich die Pellets nur bei 23 Grad in Gas auflösen. In Auschwitz beträgt die jährliche Durchschnittstemperatur nur 9 Grad. Merkwürdig, dass in den Annalen von Chuchill und deGaulle nichts über die Judenvernichtung zu finden ist. Waren das auch Judenhasser? Zumindest Churchill hatte seine Karriere größtenteils wohlhabenden Juden zu verdanken.

    3. Pianist sagt: „seine selbst ausgestellten und höchst persönlich unterschriebenen „wissenschaftlichen Forschungen““

      Haben Sie da eine Quelle zu? Diese Dokumente sollten im Netz zu finden sein und ich suche schon lange danach. Gefunden habe ich bis dato nur Aussagen zweier Lager. Die Einen behaupten, daß es diese belastenden Dokumente nicht gibt und die Anderen das Gegenteil.
      Mengele wurde von seinem Sohn auf „seine Gräueltaten“ angesprochen. worauf dieser sagte: „Wie kannst Du nur glauben, daß ich solche Dinge tun könnte – es ist eine Lüge, Propaganda!“

      Im Zweifel für den Angeklagten!

      1. Ich kann dazu eine Geschicht schreiben, welche abertausende Jugendliche in der DDR erlebt haben.
        Die obligatorische Jugendweihefahrt führte ins KZ Buchenwald, nahe Weimar.
        Was uns als 14-jährige da zur Schau gestellt wurde, war für uns sehr grausam.
        Schrumpfköpfe, Lampenschirme aus Menschenhaut, welche sich die Frau des Lagerkommandanten sich anfertigen lassen hatte und eine als Meßlatte getarnete Genickschußanlage mit welcher 36.000 ! sowjetische Kriegsgefangenen hingerichtet worden.
        Der Arbeiterführer Ernst Thälmann wurde hier auch erschossen!
        Soweit die Horrorvorstellung im Gruselkabinett.
        Und nun zur Wahrheit:
        Die Schrumpköpfe waren eine Leihgabe aus dem naturhistorischen Museum in Hamburg und waren Köpfe von Papuas.
        Die Lampenschirme waren aus Ziegenleder.
        Das man mit einer als Meßlatte getarnten Genickschussanlage keine 36.000 Menschen erschießen kann, hätte mir damals eigentlich selbst auffallen müssen.
        Ernst Thälmann ist zusammen mit Rudolf Breitscheid sind bei einem Bombenangriff der Alliierten zwischen dem 24. und 28.08.44 ums Leben gekommen, so die eidesstattliche Versicherung der Witwe Breitscheid.
        Das Ganze also ein Lügengebäude und zwar mit System.
        Den Grund dafür kann sich jeder selbst ausmalen.
        Stellt sich die Frage, warum es in weiteren Fällen nicht auch so sein sollte.

        1. Da gibt es noch etwas interessantes aus Buchenwald. Der Lagerkommandant Karl Otto Koch wurde von der Gestapo festgenommen, wegen Mordes an zwei Häftlingen angeklagt und zum Tode verurteilt. Die SS führte das Urteil aus.
          Ist doch bemerkenswert, daß in einer Stätte wo Massenmord angeblich Tagesgeschäft ist, Mord mit dem Tode bestraft wird. Da beißt sich der Hund aber in den Schwanz.

          1. Damit bist Du richtig auf denHolzweg.
            Der Sicherheitsdienst (SD) der SS ermittelte gegen das Ehepaar Koch. Sie hatten sich auf verschiedenen Wegen bereichert.Sie hatte eine beachtliche Summe auf den Konto und er noch mehr.Der Lagerkommandant Karl Otto Koch wurde Straf versetzt, wer die SS-Kasse betrog,spielte mit seinen Leben.
            Der Hund hat sich nicht in den Schwanz gebissen, er hat seine Beute verteidigt!
            Das Ehepaar wurde angeklagt,Nicht wegen Mordes, wenn das als Vorwand, das würde keinen in Buchenwald Kratzen. Alein die Wachmannschaften hatten täglich ihre Mordnorm beim Hütchenschießen Täglich! Wer da nicht mit machte war bald selbst dran!
            Bei Geld hörte in den Kreisen der Spass aus! OTTO Koch nahm die gesamte Schuld auf. Seine Frau wurde nicht belangt.Er wurde zum Tode verurteilt und Erschossen. Er soll noch Otto gsagt haben, Kommando möge genau schießen!Der Protokollführer des Erschießungskommandos war ein Herr Otto.
            Nach den Krieg wurde Frau Koch verurteilt, man konnte ihr kein Verbrechen richtig nachweisen.Die Anklage war zusammen gebaut.Selbst die Lampenschirme,Schädel konnte man ihr nicht nachweisen.Sie war bis zum letzten Tag ihres Lebens in Haft. Alle Gnadengesuchen wurden abgelehnt. Sie musste bluten für ihren Mann!
            Herr Otto und seine Kollegen waren nach wenigen Jahren wieder Frei.
            (Selbst in Auschwitz gab derartige Vorfälle das sich die SS genötigt sah einen Staatsanwalt/Sonderermittler dort hin zu schicken. Da sind so einige plötzlich an die ua.Front verschwunden.)

          2. Moin Wolfgang,
            Karl Koch wurde zwei mal zum Tode verurteilt. Zwei Morde, einen Juden, welcher ihn zu provozierend angesehen hat und noch jemanden, kann mich aber nicht mehr erinnern. Bereichert hat sich Koch auch, das stimmt. Hat er auch vorher schon und wurde strafversetzt. Für ein Todesurteil ist das nicht ausreichend, da kann man noch so laut Nazi schreien.

  8. Die überwiegende Anzahl der Nazi-Bonzen waren nichts anderes als großmäulige Feiglinge. Als es hart auf hart ging, verlangten sie vom Volk, sich mit Messern, Bohnenstangen und Hacken zu verteidigen. Sie selbst machten sich heimlich still und leise aus dem Staub.
    Quelle: Jürgen Thorwald, die große Flucht

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