Vor Hunger ohnmächtig geworden und ertrunken

Santa Rita: Eine der schlimmsten Folgen extremer Armut führte zu einer Tragödie am gestrigen Tag im Departement Misiones.

Ein Jugendlicher, der auf der Suche nach Essen für seine Brüder war, ertrank im 40 Zentimeter tiefen Wasser. Der 16-Jährige war in der Gegend von 8 de Diciembre, bei Santa Rita, Misiones, auf der Suche nach Nahrung für seine 13 Geschwister. Plötzlich rutschte er aus und fiel ins Wasser.

Schließlich wurde der Leichnam des Jungen durch Nachbarn entdeckt und die Polizei benachrichtigt. Die Umstände des Todes sind noch nicht genau geklärt, als der junge Mann in einem 40 Zentimeter tiefen Gewässer ertrank, sodass die Hypothese auftaucht, dass der 16-Jährige vor Hunger in Ohnmacht fiel, als er nach Fischen suchte, um seine Geschwister zu ernähren.

Er besuchte die 7. Klasse in einer Schule in der Gegend und lebte in einem prekären Haus mit seiner großen Familie.

Wochenblatt / Paraguay.com

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2 Kommentare zu “Vor Hunger ohnmächtig geworden und ertrunken

  1. Mein Beileid den Angehören.
    Ein anständiger Junge der sich so um seine Geschwister sorgte.
    Das muss nicht der Hunger gewesen sein.Je nach dem wie er gefallen ist. Gibt es Reflexe aus die man nicht wieder befreien kann.Die Rechtsmediziner kennen das Problem,Unfall oder Mord!
    Es gibt Menschen die sind in einer wesentlich flacheren Wasserlache ertrunken sind .Besonders Kinder sind gefährdet,Das geht ganz fix!Sie sind schon in ganz flachen ungeschützten Zierteichen ertrunken

  2. 13 Geschwister. Und keiner der ein bis 14 Väter verdient genug mit Kaugummi verkaufen im Bus, um seine/ihre 14 Kinder mit Essen zu versorgen.
    Ja, entweder hat/haben er/sie sich vor und nach der Zeugung nichts gedacht – etwas so wie vor und nach dem ich nicht-witzige und nicht-geistreiche Kommentare schreibe – oder er/sie ist/sind streng gläubig(e) und hält/halten sich an die Angaben vom Stellvertreter Gottes Oberst Ranzingers Nachfolger aus Rom: „Liebet und vermehret euch, aber bitte keine Verhütungsmittel benutzen, denn das ist pöse Sünde“.

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