Warnung vor Reisen nach Brasilien

Asunción: Dr. Elena Candia, Präsidentin der Paraguayischen Gesellschaft für Infektologie, warnte vor den Gefahren des neuen brasilianischen Stammes Covid-19. Sie ermahnte die Bürger, nicht in das Nachbarland zu reisen.

Candia erklärte, dass “Reisen nicht durchgeführt werden sollten. Wir sind mit Patienten überfüllt und es werden immer mehr“. Sie fügte hinzu, dass das öffentliche Gesundheitssystem zusammengebrochen ist.

„Wenn wir mit denselben Praktiken fortfahren, wird sich das verschlechtern. Die Anzahl der Todesfälle wird zunehmen und die Anzahl der Menschen, die ein Intensivbett benötigen, es aber nicht bekommen können“, erklärte Candia weiter.

Sie betonte, dass in einer Woche 50 weitere Patienten auf die Intensivstation aufgenommen worden seien, wo derzeit insgesamt 300 Personen interniert sind.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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Europakongress

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3 Kommentare zu “Warnung vor Reisen nach Brasilien

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Also ganz Paraguay hat nicht mal 300 Betten. Anstatt in Gastronomie und Gourmettempeln sowie deutsche Baeckereien sollte man lieber eine “deutsche Schreinerei” aufstellen wo Holzbette hergestellt werden. Da koennense dann drinnen aussiechen.
    Bis jetzt war die Intensivstation, sprich Bett in der Intensivstation, einer der Goldesel der Krankenhaeuser zusammen mit der Morgue (Kuehlfach der Toten). Da sich das nur reiche und reichste leisten konnten hat man die IC Stationen auf ein Minimum beschraenkt da sich diese sowieso niemand leisten kann. Daher gibt es zu wenig “Betten”. Ansonsten haben die Schreinereien genuegend “Betten” zum kaufen. Kaufen sie sich da eines und schleppen sie es ins Krankenhaus – da haben sie dann “ein Bett”.
    Ansonsten ist ja ein Krankenhaus nur ein Tinglado (Schuppen) mit Betten reingestellt. Diemit die Aerzte sich auch dahinbequemen, so baut man das Gebaeude dann zu deren Pronkarbeitsstelle aus – sonst fuehlen sie sich in ihrer Ehre gekraenkt.
    Ein Krankenhaus kann man sehr wohl auch unter einem Zelt abhalten – wie eben einen Gottesdienst und Evangelisation auch.
    https://german.alibaba.com/product-detail/hospital-marquee-quarantine-tents-diasater-relief-best-quality-tents-in-italy-europe-62528246728.html?spm=a2700.7724857.normal_offer.d_title.3ca5378fbLz6dP
    So wie im Link oben.
    Bringen sie ihr Bett mit, stellen sie’s ins Hospital Zelt und … voila! da sind dann wieder “Betten”. Wenn sies ueberleben so nehmen sie ihr Bett wieder mit und wenn sie versterben so donnieren sie automatisch ihr Bett fuer einen der keins hat.
    Trato Apu’a…
    Die Differenz macht wiederum nur der hochnaesige Mensch. Doktoren wollen angenehme Arbeitsstellen, hoechste bis allerhoechste Gehaelter …dieweil sie selber die Medikamente stehlen und auf der Gasse verscherbeln.
    Frueher bestanden die Siechhaeuser als Vorlaeufer der Krankenhaeuser auch nur aus Gebaeude und Bett wo die Nonnen und Moenche dann ihr bestes taten.

  2. Einfach weniger medikamente aus den Krankenhäusern stehlen und den Tag nicht mit Pausen totschlagen dann ist fuer jeden kranken genug Zeit und genügend Medikamente vorhanden. Sollten Betten fehlen gibt es genug im Handel und in Sanber seht immer noch der ips komplex, der corana Klinik werden sollte leer.

  3. Auch wenn 30 leute mit durchfall kommen, kollaps. Letztlich kann man so etwas einsparen weil die leute sich ja auch nicht zum hütersklaven des gesundheitssystems machen lassen, welches ohnehin nicht funktioniert.
    Hier ist es eine mentalitätssache und in dach eine überlebensfrage weil genau deshalb die ganze welt kommt. Das system in deutschland ist wie eine firma, die weiss, dass der steuerzahler die rechnung begleicht.
    Und zu guter letzt auch wenn schon langweilig: es braucht nicht viel und ein gesundheitssystem kollabiert, auch wenn es gut ist. Dagegen gibt es kein mittel weshalb dieder ganze zirkus auch schon vorbei sein sollte.

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