Was das Virus Paraguay beibrachte

Salto del Guairá: Auch wenn viele es sich wünschen, so wie vor dem Coronavirus wird es vorerst nicht werden. Viele Modelle, die einst gut funktionierten, geht nun die Puste aus. Selbst Schmuggler, die immer gut lebten, sind nun teilweise arbeitslos.

Um es gleich zu Beginn auf den Punkt zu bringen: Vom Kommerz, dem einfachen Warenverkauf an Grenzgänger aus Brasilien, kann man nicht leben. Wer etwas dauerhaftes Schaffen will, sollte Industrien aufbauen, wettbewerbsfähig produzieren und Absatzmärkte im Ausland aber vor allem im Inland haben.

Die Grenzen zu Brasilien zu schließen, hält eventuell die Zigarettenschmuggler nicht ab die Glimmstängel nach Brasilien zu bringen, sehr wohl aber die Käufer nach Paraguay zu kommen. Da selbst mit einem Rückgang der Infizierten und einer Impfung, die bei Gott nicht jeder will, weil ja ein Chip darin stecken könnte, die Chancen gering sind, dass die Käufer wieder nach Paraguay strömen, sollten sich Schlaue schon jetzt umzusehen und neue Wege beschreiten. Die Welt und die Bevölkerung ist im Wandel und es wird Zeit – auch ohne ansteckte Krankheiten – sich neu zu orientieren.

In erster Linie wird es Hunderttausende geben, die keine Arbeit haben, deswegen aber nicht weniger essen, trinken oder geringere Ansprüche haben. Ein Anstieg von Kriminalität bzw. Abwanderung ist die logische Schlussfolgerung.

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3 Kommentare zu “Was das Virus Paraguay beibrachte

  1. Elijahu Ritter Pfeiffer von Palmenkron

    Ja auswandern nach Alemania de m****. Spaetestens dann wenn die Scharia da herrscht, wechselt paraguascho halt nur schnell zum Islam ueber und mutiert zu so ne Art von Bosniake und Herzegoviner. Die Bosniaken wechselten mal aus Bequemlichkeit rueber zum Islam wo die Serben „sich durchbissen“ und Blut und Traenen in kauf nahmen. Im jugoslavischen Krieg wollte man es diesen Kakerlaken dann mal heimzahlen und zeigen „wo’s lang ging“. Alle Voelker ex Jugoslawiens stammen derselben „Rasse“ ab.
    Fuer ein Fleischstueck wuerde auch so mancher Mennonite zum „Allihu Kakhbar“ wechseln, hauptsache das Geld klingelt in der Kasse. Fuer den Guarani zaehlte immer nur das Volkstum des Stammes als unterschwelliges universales Gesetz das aber allgemein akzeptiert und angenommen wurde – wie bei den Reichsbuergern das vermeintlich „voelkische Brauchtum“ der Germanen obwohl die Spiesser herzlich wenig Ahnung von irgendwas haben. Das Christentum war fuer den Guarani immer nur „ein Uebergestuelptes“ fremdes Gebilde das man vor die Agenda des Stammes spannte. Im Laufe der Zeit mag das etwas mehr Fuss gefasst haben, aber selbst die Pfaffen beschweren sich ja wegen der „Durchseuchung der Sozietaet“ vom Scheitel bis zur Sohle.

  2. Es muss vor allem das wirkliche problem die ueberbevoelkerung auf den verhandlungstisch kommen. Das ist das einzige was fleissigst negiert wird aber die ursache aller dinge ist. Punt 2 sind dann vermoegenssteuern und fertig sind wir. Ansonsten wird es knallen. Da geht es nur noch ums ob.

  3. „Was das Virus Paraguay beibrachte“ – tolle überschrift, jemandem was bei zu bringen setzt hirn voraus.
    auf jeden fall lernen die paraguayer vom virus mehr wie in der schule.
    die politbanditos haben gelernt noch mehr geld zu machen .
    die arbeiter müssen nicht mer in den himmel sehen ob sie zur arbeit kommen denn corona ist wetterunabhängig.
    die polizei kann endlich mal auf menschen schiesen ohne angst zu haben das zurück geschossen wird.
    selbst ich habe gelernt das es eigentlich schön ist meinen traktor selbst zu fahren.

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