Was die Sterne für 2021 sagen

Asunción: Nach einem sehr komplizierten Jahr 2020 aufgrund der Coronavirus-Pandemie hofft die Bevölkerung auf ein besseres Jahr 2021. Was sagen die Sterne darüber aus?

Laut der Astrologin Katty Da Silva Melo werde dieses Jahr wieder schwierig, aber es habe die Möglichkeiten neuer Alternativen offengelassen, vor allem in Paraguay könnte eine Besserung eintreten.

„Die Sterne werden sich so ausrichten, dass es 2021 einen großen Hoffnungsschimmer gibt und Paraguay im neuen Glanz erblüht“, sagte sie während eines Interviews mit Telefuturo.

Melo erklärte weiter, dass Astrologie eine Wissenschaft sei, die den Zweck habe, zu untersuchen, wie die Position der Sterne den Menschen beeinflusse und die Zukunft durch ihre Analyse vorherzusagen.

Eine der heute am weitesten verbreiteten Fragen ist, ob sich dieses Jahr von dem vorherigen unterscheidet und ob es die Hindernisse überwindet, die die Coronavirus-Pandemie verursacht hat.

https://twitter.com/Telefuturo/status/1344771806427807744

„2021 wird ein starkes Jahr, denn offensichtlich gibt es nach der Pandemie Momente, die uns besser beeinflussen werden. Das Schlechte von 2020 wird projiziert, aber es wird leichter, wenn wir uns um unseren Körper und unsere Ernährung kümmern“, erklärte Melo.

Die “Seherin“ versicherte, dass das Land laut den Sternen ein Wirtschaftswachstum haben werde, das Chancen biete. „Obwohl es ein hartes Jahr ist, wird es ein Jahr sein, in dem sich Chancen eröffnen und viele Menschen wieder vorankommen“, sagte sie.

Wochenblatt / Ultima Hora / Twitter / telefuturo

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6 Kommentare zu “Was die Sterne für 2021 sagen

  1. „Da Silva“ und „Melo“ sind ja typisch brasilianische Nachnamen. Da könnte man schon erwarten, dass die Hobby-Astrophysikerin täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen hat. Aber schön, dass sich Sterne ausrichten. Aber schön, „dass es 2021 einen großen Hoffnungsschimmer gibt und Paraguay im neuen Glanz erblüht“

  2. Gerade diejenigen, die Gott leugnen und nicht an ihn glauben wollen/können, glauben jeden anderen Humbuck, wie der Sternendeutung, an die schwarze Katze, Freitag den 13., den Kaminfeger, den Kuckucks- oder Käuzchenruf, der Wahrsagerin, dem Kaffeesatz, Buda, Inkarnation usw. usw. Sie erkennen dabei nicht, daß sie „auch glauben“, allerdings an den Teufel. Dabei geben Sie sich meist aufgeklärt, gebildet und überheblich.

  3. Wesnetlich schlimmer ist, wenn man die geistigen Ergüsse von Deppen als Gottes Wort annimmt.
    „Wenn wir unsere Ethik wirklich aus dr heiligen Schrift bezögen, wäre die Welt ein entsetzlichr Ort. Wie das Afghanistan unter den taliban.“
    Prof. Dawkins
    das soll natürlich nicht in die Spatzengehirne der Religionswahnsinnigen aufgenommen und verarbeitet werden.
    Vielleicht ist Dawkins nur einer der vielen vom Teufel besessenen Wissenschaftler. Wie eigentlich alle Wissenschaften, denn die vertragen sich nicht mit dem „Glauben“.

    1. Wohl wieder zu tief in´s Glas geschaut, „Herr Professor“? Oder warum verlieren Sie schon wieder komplett die Beherrschung und lassen sich zu solchen primitiven, würdelosen Hetzkommentaren hin reißen? Armer Professor! Sie sind dem Teufel schon näher, als Sie glauben. Und …… sparen Sie sich eine Antwort, Sie verlieren ohnehin dabei an Ansehen.

    2. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Leg mir mal deinen rationalen gottlosen Verstand auf den Tisch.
      Die siehst eben nur das was du sehen willst – nicht so der Christ.
      Es gibt keine Wissenschaft die die Bibel irgendwie widerlegt.
      Die Wisschenschaft studiert ja regelrecht die (natur) Gesetze Gottes, und somit Gott selber.
      „Wann war die Schöpfung der Welt?
      23. Oktober 4004 v. Chr. Gott vollendet die Schöpfung der Welt!“. Sogar mit Datum kannst du’s nachlesen…
      https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/gott-vollendet-die-schoepfung-der-welt-100.html
      „Das Oberhaupt der Kirche von Irland ist ein Präzisionsfanatiker. Er duldet kein Ungefähr: Zehn Jahre braucht er, um das Zifferndickicht zu roden. Zuletzt zählt er exakt 3442 Jahre vom Schöpfungstag bis zur Zerstörung Jerusalems. Dann stürzt er ins Nichts. Die hebräische Bibel endet abrupt mit dem babylonischen Exil. Aber wann war das? Und wie viele Jahre vergehen danach bis zu Christi Geburt?

      Der Bischof steckt fest. Sein Zeitstrang hat ein loses, frei schlackerndes Ende und lässt sich nicht straffen. Das Stück bis zur Zeitenwende fehlt. Niemand weiß, wie groß die Lücke ist. Aber aufgeben? Nie und nimmer. Schließlich lohnt eine versteckte Kleinigkeit im 2. Buch der Könige das ausdauernde Ackern. Die bisher unbeachtete Stelle berichtet beiläufig, wie Babylons König Ewil-Merodach im Jahr seiner Thronbesteigung den König vom Juda begnadigt.

      Endlich! Die Brücke ist geschlagen: Da Ewil-Merodach der Sohn und Nachfolger Nebukadnezars ist, muss der Vater im selben Jahr gestorben sein. Mit Hilfe babylonischer, griechischer, römischer Quellen legt er 562 vor Christus als Sterbejahr Nebukadnezars fest.

      Nun hat er den Hebel, um seine Annalen in die Angeln zu hieven: 3442 Jahre bis zum Tod Nebukadnezars plus 562 Jahre bis zur Zeitenwende. Macht summa summarum 4004!

      …und Tag.
      Aber Ussher will mehr: er will den Monat, den Tag, die Stunde. Dazu nutzt er die große Schultafel des Himmels, auf der Gott seine Geheimnisse im Lauf der Gestirne festgeschrieben hat. Der Erzbischof ist gewitzt genug, die himmlische Botschaft richtig zu lesen: Weil die Zeit zugleich mit dem Licht beginnt, muss ein jährlich wiederkehrendes Himmelsereignis auf den Schöpfungsmoment weisen. Dafür kommen nur die Tagundnachtgleichen im Herbst und Frühjahr in Frage. Aber welche ist es? Ussher wählt das Herbstäquinoktikum: Denn waren nicht die Früchte reif, als der Herr Adam und Eva in den Garten Eden setzte? Und ruhte Gott nicht am siebten Tag, der seither als Sabbat heilig ist? Da dieser erste Sabbat, wie jeder Sabbat seitdem, ein Samstag ist, fällt die Schöpfungsstunde zwingend auf einen Sonntag vor oder nach der Tagundnachtgleiche im Herbst.

      Das ist der Schlussstein, das Gebäude steht: Denn dieser Sonntag lässt sich mit Keplers astronomischen Tafeln exakt berechnen: Und so kann Ussher schließlich verkünden: Am 23. Oktober 4004 vor Christus setzt Gott zur Mittagsstunde die Sonne im Scheitel des Himmels auf ihren Thron und spricht: „Es werde Licht!““.

      1. Harte Religionen bieten den Konsumenten sehr viel. eine starke, stabile Identität, krisenresistente Welt- und Zeitdeutung, geordnete Familienstrukturen und dichte Netzwerke der Solidarität.
        Prof. emeritus Dr. Friedirich Wilhelm Graf
        Anmerkung: noch so ein verteufelter irregeleiteter Professor oder doch ein Wissenschaftler?

        Kuno: Hätten die Gebrüder Grimm vor knapp zweitausend Jahren gelebt und ihre Märchensammlung etwas umgedichtet und behauptet, es handelte sich um „Gottes Wort“, schließlich hätten sie Inspirationen empfangen, wäre die Chance große gewesen, dass ihre Märchen in die „heilige Schrift“ aufgenommen wurde. Rapunzel würde allerdings anders heißen und Rumpelstilzchen ebenfalls.
        Kuno: so verwirrt denken wie Du kann sonst niemand.
        „Die Wahrheit bleibt nie verborgen.
        Seneca
        auch wenn es mehr als zweitausend Jahre dauern sollte.

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