Was im Kopfe des Kongresspräsidenten vorgeht

Asunción: Kongresspräsident Silvio Ovelar sieht die Lage im Senat als bedauerlich an, da mehrere Sachen passierten, die seiner Meinung nach nicht in Ordnung waren.

Zum Ersten erkannte er keine illegale Einflussnahme, die Salyn Buzarquis von Kollege Riera vorgeworfen wurde, Grund weswegen sein Rauswurf auch nicht gerechtfertigt gewesen wäre. Zum Zweiten wäre das frühe Ende von Victor Bogado auch nicht gerechtfertigt gewesen, passierte jedoch.

Ovelar erkannte, dass man auf das gute Zusammenleben im Senat kaum noch Wert legt, denn als man es unterließ Cartes und Frutos zu vereidigen wurde, seines Erachtens, die Verfassung missachtet und jetzt richten sich alle nur noch nach den Schlagzeilen der Zeitung. Ihm missfällt es, dass die Medien den Menschen vorschreiben, gegen wen ihr Protest gehen soll. Der Senat sollte rationaler sein und agieren wie in dem Moment als ein eigenes Mitglied, Paraguayo Cubas, den Senat versuchte zu sprengen.

Allerdings äußerte er sich immer noch nicht dazu, wie er persönlich 2013 Stimmen (Cedulas) für Geld kaufen konnte, ohne dabei an die Einhaltung der Verfassung zu denken. In rund 3 Monaten wird ein neuer Kollege seinen Platz einnehmen, Paraguayo Cubas hat schon Ansprüche angemeldet.

Wochenblatt / Hoy

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