Was immer befürchtet wurde

Asunción: Insgesamt 11.000 t brasilianisches Rindfleisch wurden seit Jahresanfang mehr oder weniger illegal importiert. Anscheinend verließ ein Großteil davon das Land wieder als paraguayisches Rindfleisch.

Der neue Präsident des Tierhygieneinstituts (Senacsa), Fredis Estigarribia, bestätigte heute, dass Elemente existieren, die belegen, dass der Schlachthof Concepcíon einen Teil des importierten Fleisches illegal für den Export auf internationale Märkte genutzt hat.

Auch wenn Estigarribia von existierenden Elementen spricht, die als Beweise gelten können, ging er nicht weiter ins Detail. Dem Schlachthof Concepción ist weiterhin untersagt sein Fleisch nach Russland zu exportieren. Darüber hinaus untersagte die Senacsa dem Schlachthof Exporte nach Russland, Chile, der EU, Taiwan und Israel.

Zu dieser Sanktion kam es nachdem am 2.Mai 140 t illegal importiertes Rindfleisch entdeckt wurden.

Wochenblatt / Última Hora

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

2 Kommentare zu “Was immer befürchtet wurde

    1. Richtig und gutes extra Koscher für Israel. Die werden sich gefreut haben. Verseucht bis ans Lebensende; die armen Sektenmitglieder.