Weder eine drei Meter hohe Mauer noch Stacheldraht halten Räuber ab

J. Augusto Saldivar: Schon mehrmals wurde ein Händler Opfer von Räubern. Er erhöhte die Schutzmaßnahmen um sein Anwesen, jedoch ohne Erfolg.

Trotz einer drei Meter hohen Mauer und Stacheldraht gelang es einem Dieb diese Hindernisse zu überwinden und Waren im Wert von 1.800.000 Guaranies von dem Händler zu stehlen.

Zum dritten Mal wurde ein Kleinunternehmer von dem flinken Dieb besucht, der Waren wie alkoholische Getränke, Zigaretten und Windeln aus dem Geschäft stahl.

Mit äußerster Geschicklichkeit überwand der Räuber das Hindernis und konnte mit den gestohlenen Gegenständen das Grundstück verlassen. Der Besitzer des Anwesens plant nun, einen elektrischen Zaun zu installieren, weil der Stacheldraht kein Hindernis darstellt, die Handlungen des Täters zu stoppen.

„Es ist eine unnötige Ausgabe, aber das ist für die Sicherheit meiner Familie notwendig, weil Kriminelle einfach alles tun können. Das gefällt mir nicht und ich kann es nicht dulden“, sagte der betroffene Händler.

Er gab bereits der Polizei das Video von den Überwachungskameras, um den Täter fassen zu können. Es ist nicht das erste Mal, dass anscheinend der gleiche junge Räuber den Unternehmer heimsucht.

Wochenblatt / Paraguay.com

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5 Kommentare zu “Weder eine drei Meter hohe Mauer noch Stacheldraht halten Räuber ab

  1. Je höher die Mauer, je auffallender die Schutzmaßnahmen, es wird erst recht Kriminelle anlocken. Denn da wo etwas so sehr geschützt wird, muß es wohl etwas zu holen geben! So jedenfalls die Denkweise vieler potenzieller Räuber. Ich halte es eher mit einer alten militärischen Regel: Freies Sichtfeld, freies Schußfeld. Dazu ein paar scharfe Hunde und die Sicherheit ist viel eher gewährleistet.

  2. Was ist denn das für ein Händler, der schon mehrere (!) Male ausgeraubt wurde?

    Bei mir ganz in der Nähe wurde eine kleine Despensa schon viermal ausgeraubt. Seitdem bedient er Kunden nur noch hinter Metallgitter.

  3. Der Besucher weiß´zu gut Bescheid,hier zieht wohl ein Objektkenner die Fäden.
    Das Einbruchsopfer ist kann sich noch so gut absichern es gibt immer einen Weg in ein Objekt!
    Es wundert sehr, bei den Geld!Antipersonensperren einbauen.Über den Zaun kommt er,aber weiter
    nicht mehr, Kommt er weiter,da gibt es noch andere Spiele mit Strom,Tränengas Berieselungsanlagen die
    sind auch zur Brandbekämpfung bestens geeignet.
    Der Stacheldraht ist nicht gut, es gibt viel besseren Stacheldraht.Den fässt er nicht mehr so an! Denn noch unter Strom gesetzt,Mehrere gute Weidestrom/Marderschutzgeräte in Kreisen geschaltet, mindesten 10000V mit gringen A;, der macht erstmal die Flocke.Ein paar gute Hunde wären gut,sie kosten zwar Geld sind aber das Geld wert!

  4. Wolfgang Pöllinger

    Antworten

    Tja. Ich bin Elektroniker. Der Boden des Grundstücks würde bei mir sowas von unter Strom stehen, daß der Einbrecher für den Rest seines Lebens bedient wäre. Am nächsten Morgen würde der immer noch an den Elektroden kleben und seinen Breakdance tanzen. So kann man ihn auch völlig gefahrlos eintüten und der Polizei vor die Wache legen; Zettel dran „Soy ladrón – aislado para siempre. Gracias.“

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