Wegen einer Gaskaraffe ermordet

Campo 9: Ein 16-Jähriger erstach seinen 20-jährigen Freund bei einer Diskussion um eine verkaufte Gaskaraffe bzw. Gasflasche, die der Täter in ein Pfandleihhaus brachte. Der Wert, keine 100.000 Guaranies.

Am gestrigen Abend sah der 16-Jährige den vier Jahre älteren Herminio Figueredo, bei dem er vor Tagen eine Gasflasche als Pfand für etwas Geld hinterließ. Diese gehörte seinem Stiefvater. Er hatte die Aufgabe diese wieder zurückzubringen. Als ihm Figueredo ihm sagte, dass er sie verkauft hätte, kam es zu einer kurzen Diskussion, die mit einem Stich ins Herzen des Opfers endete.

Nach einem schnellen Eingreifen der Polizei, wurde der Minderjährige an einer Straßenecke mit seinem Freund Diego Torres angetroffen. Nach einer kurzen Befragung gestand dieser die Tat in aller Ruhe ein und übergab die Stichwaffe den Uniformierten. Er wie auch Diego Torres wurden verhaftet. Torres hatte einen offenen Haftbefehl wegen Raubes im gleichen Distrikt. Außerdem hatte er den Minderjährigen bei der Tat begleitet.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Wegen einer Gaskaraffe ermordet

    1. Das sind die Dinger, die man beispielsweise an den Tankstelle kaufen kann um den Gasherd zu alimentieren. Die muss man einmal kaufen, dann kann man sie wenn leer geworden gegen eine gefüllte umtauschen und muss nur noch das Gas kaufen. Naja, Gas-„Flasche“ halt.

  1. offensichtlich hat jeder zweite von diesem Gesindel einen offenen Haftbefehl….und alle laufen frei rum, bereit den nächsten auszurauben oder gar zu töten

    1. Wie bekannt hat es auf der Welt zu viele Menschen, da wird die Reduzieren ohne Krieg gelöst, sei es mit dem Moto oder halt Umbringen.
      Viele regen sich auf, aber wünschen den Hitler zurück.
      Das ist doch ein Widerspruch. oder?

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