Wenn man der Fantasie freien Lauf lässt – Teil II

Lomas de Zamora: Richard Sánchez (28) sagte Gilda Acosta (47) im März 2018, dass er die Beziehung mit ihr beenden und zurück nach Ñemby gehen wolle. Das war der Anfang vom Ende einer großen Lüge.

„Acosta sagte ihm schwanger zu sein, was jedoch nicht der Fall war. Es war ein falscher Vorwand um Sánchez bei ihr zu halten, nachdem die Beziehung wegen einer Fehlgeburt von Zwillingen im Vorjahr in die Brüche ging“, erklärte Carmen Sánchez, die Schwester des Opfers.

Die Frau konnte die Lüge mit der Schwangerschaft nicht aufrechterhalten. Seiner Schwester sagte Richard, er wolle Ende des Monats (Februar) nach Paraguay kommen. Das war sein Todesurteil. Als Richard Gilda gestand das Flugticket gekauft zu haben, wurde sie verrückt.

Der Gerichtsmediziner bestätigte, dass der einzementierte Leichnam keine zwei Monate sondern nur 24 Stunden da lag. Zudem soll Gilda mehrere Nachrichten com Facebook Konto Richards aus an dessen Familie geschickt haben, wo er seine Frau in den höchsten Tönen lobte.

Die Geschichte vom Missbrauch des 13 Jahre alten Kindes ist auch an den Haaren herbeigezogen, da es nicht einmal im Haus der beiden lebte und nichts weiter als ein Vorwand war, um Glaubwürdigkeit zu erlangen. Der Hinweis nicht mehr nach Argentinien zurückzukehren hat die Tat ausgelöst. Noch am 18. Februar hatte die Familie Sánchez Kontakt mit ihrem Bruder.

Richard Sánchez wurde in einem liegenden Kleiderschrank einzementiert. Danach ging die Frau zur Polizei und erklärte, dass sie ihn zwei Monate zuvor ermordete weil er ihr Kind mißbraucht hätte.

Wochenblatt / Extra

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5 Kommentare zu “Wenn man der Fantasie freien Lauf lässt – Teil II

  1. Aha. Gestern haben wieder mehrere Männer die Frau gelobt. Vielleicht ist das Problem des Westens, dass viel zu viele Männer glauben, dass Frauen so gut sind und doch nur die Wahrheit sagen können?

  2. Gestern haben mindesten 3 Kommentatoren die Selbstjustiz der Frau befürwortet oder gelobt.
    Gestern habe ich bereits dargelegt, dass die Äußerungen der Frau auch eine Schutzbehauptung sein können und erläutert,
    dass sich der Fall so, wie nunmehr auch veröffentlicht, zugetragen haben könnte.
    Ein rechtsstaatlich durchgeführtes, sauberes Ermittlungs- und Strafverfahren ist und bleibt die sauberste Lösung.
    Wer Richter und Henker gleichzeitig sein will, stellt sich selbst ins Abseits der Gesellschaft.

  3. Das Problem ist eben noch die Rechtslage. Da wird dann ermittelt, ok, aber weil Frau fasst sie trotzdem quasi nichts aus zumindest zumeist deutlich weniger. Wie ich schon sagte, vermutlich weil die meisten Gesetze wohl von Männern gemacht werden, die meinen, dass Frauen nicht schuld sein können oder meinen ihnen alles recht machen zu müssen und die Biologie den Damen auch noch hilft. Diesen Männern wünsch ich so eine Frau und einen Richter, der auch genau so ist, diese daher freispricht und heiratet. Dann können sie aus dem Fegefeuer zuschauen und rotieren solange bis der Nebenbuhler nachkommt, dann können sie zu zweit rotieren usw. bis in alle Ewigkeit Amen.

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