Wo Jugend ist, da ist Hoffnung für Paraguay

Kolonie Independencia: Es gibt sie, die Hoffnung für ein besseres Paraguay, vor allem wenn Jugendliche sich der Umwelt und Natur annehmen. Im Departement Guairá wandten sich junge Menschen dem Cerro Cora zu und errichteten eine neue Gipfelbank.

Die Platzierung der Bank an der Spitze des Berges Corá betreute eine Gruppe junger Leute, die das Tourismus-Team “Nos Vamos por Ahí“ aus dem Bezirk Mauricio José Troche bilden.

Diana Chávez, eine der Mitglieder von dem Team, sagte, dass der Bau und die Platzierung der Bank dank der Solidarität von Menschen möglich gewesen sei, die Gelder für den Zweck gespendet haben.

Sie erwähnte, dass die gleiche Tätigkeit auf anderen Bergen wie dem Acahay im Departement Paraguarí und Cerro Punta von Mauricio José Troche im Departement Guairá durchgeführt worden sei.

Chávez erklärte, dass es das Ziel sei, mehr Menschen über die Naturwunder der Departements und des Landes zu informieren. Sie ermutigte auch alle Bürger, die Komfortzone in den eigenen vier Wänden zu verlassen, die Natur zu erkunden und zu entdecken, die uns umgebe.

Im Gegenzug sagte sie, dass die Bank die Aufschrift “Cerro Corá“ habe und dass sich bereits eine weitere auf dem Gelände befunden habe. Die notwendigen Materialien seien durch Spenden beschafft worden.

„Junge Leute, das Reisen ist das gesündeste Laster, fürchte euch nicht, es zu versuchen“, sagte Chávez.

Alle Touristen können den Cerro Corá bequem erreichen. Zu Fuß benötigen man etwa 40 Minuten über einen Pfad neben der Granja Francisca, von der aus man einen der besten Panoramablicke auf die Ybytyruzú-Bergkette genießen kann.

Wochenblatt / Ultima Hora

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7 Kommentare zu “Wo Jugend ist, da ist Hoffnung für Paraguay

  1. Ja. Toll. Ein Bänkchen. Und was machen die da oben mit ihrem Müll wie Windeln, Toter Hund, E-Lampen, Glas, Metall und sonstig Brennbarem? Aha, nehmen ihn wieder mit und verbrennen ihn zu Hause. Ja, Müllabfuhr kostet halt immer noch. Und Bier kostet halt immer noch auch. Da fällt die Entscheidung nicht schwierig. Wo Jugend ist, da ist Hoffnung für Paraguay, dass alte Tradition und Kultur, vermittelt von Papa, Mama und Professora, weitergeführt werden.

  2. Die Welt muss schon traurig sein fuer die wo nur den Muell sehen!
    Doch ich werde das Gefuehl nicht los, dass der Schreiberling vielleich E-Lampen, tote Hunde und der andere Muell den Berg hoch schleppt und dort depponiert um seine Nachbar zu beschuldigen und wieder die ach so alte Story vom Muell neu schreiben kann.

    1. Hallo Hans. Liest du immer noch die stumpfsinn Kommentare vom „Dauernamenswechsler“? Die Probleme in Paraguay kennen wir ja selbst und da brauchen wir nicht jemand, der täglich die gleiche langeweilige Leier abspielt.. Also Zeit sparen und einfach nächsten Artikel lesen.

    2. Siehts nur noch Müll vor lauter Buchstaben? Dann würde ich halt mal den Müll aufm Planeten der Affen einsammeln und mit dem deinigen verbrennen, selber schuld in eine Gegend gezogen zu sein, wo die Müllabfuhr no entra. Dann hast auch wieder mal Zeit die grünen Füße zu waschen.

  3. Das Bild hätten sie aber besser nicht machen soll. Der links, also der die Kamera hält, sieht aus wie ein Krimineller.

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