Wo sie recht hat, hat sie recht

Ciudad del Este: Fatima Aquino wurde es letzten Donnerstag zu bunt, als sie merkte, dass ihr akademischer Aufwand in Paraguay nicht gewürdigt wird. Folgende Zeilen hinterließ sie bei Facebook, was mehr als 1.600 Mal geteilt wurde und keiner kritisierte sie.

Heute ist ein spezieller Tag für mich, deswegen erlaubte ich mir folgende Gedanken zu teilen. Mir wurde angeraten zu promovieren, einen Doktortitel zu besitzen, aber mit 3 Universitätstiteln, einer Spezialisierung, zwei Mastern, einer davon in Europa… Derzeit bin ich im vierten Jahr des Jurastudiums und werde auch dieses abschließen. Doch wozu sollte ich promovieren wollen? Alle Titel, die ich aufgezählt habe, mit permanenter Weiterbildung, sind nicht dienlich, um auf der eigenen Universität einen Posten besetzen zu können. Die Auswahlverfahren werden so zurechtgebogen, dass es am Ende nicht um die akademische Ausbildung geht. Weswegen sollte ich also weiter Zeit und Geld in meine Ausbildung stecken, wenn ihr nicht der Wert beigemessen wird, den sie verdient. Vielleicht sind die ganzen Weiterbildungen nur dafür da, dass man wenn ich einmal sterbe sage kann, dass die tote Person sehr gebildet und kultiviert war, während man im Leben nicht die Chance hat auf legaler Weise einen Arbeitsplatz zu bekommen, wo man sein Wissen und Vorbereitung unter Beweis stellen kann.

Wochenblatt / Facebook

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17 Kommentare zu “Wo sie recht hat, hat sie recht

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Das ist mittlerweile ueberall der Fall.
    Bei den Mennoniten lohnt sich ein Studium auch fast nicht mehr da ein ungebildeter Viehzuechter weit mehr verdient als eine Person mit Promotion und ein Angestellter in der Kooperative verdient weit mehr als ein Produzent (Bauer).
    Ganz klar zeigt sich folgendes dass was produzieren sich nicht mehr auszahlt sondern im Dienstleistungsgewerbe uebersatteln zahlt sich tausendfach aus.
    Kooperativs- und Koloniesangestellte sind das Aequivalent zu den Staatsbediensteten und Beamtenschaft die allesamt in einer Blase und Kokon leben – komplett an der Realitaet des Fussvolkes vorbei.
    Der Person bleibt als Angestellter mehr an Gehalt uebrig als so manchem produzierendem Bauern dessen Einkommen fast nicht mal die laufenden Kosten deckt. Es werden halt miese Preise gezahlt und die Angestellten in Fabriken leben sich einen geschmierten Tag indem sie sich grossartige Gehaelter gegenseitig zuschanzen. Das Angestelltenverhaeltnis ist heute rentabler als so manche Realwirtschaft – man bekommt also ein hoeheres Gehalt als was man leistet. Sowas nennt man dann Ueberbezahlung.
    Den Mennoniten hat es wahrlich nichts gutes getan nach Paraguay auszuwandern da sie hier die Uebel aus Russland und Kanada nur emsig wiederholen – sie haetten in den jeweiligen Laendern auch gleich bleiben koennen.
    In der Tat frage ich mich warum die Dame als Anwalt studiert dieweil halb Paraguay in schaebigen Universitaeten als Winkeladvokat studiert. Das System macht sie hernach alle schon korrupt – darueber habe man nun wahrlich keine Illusionen.
    In ferner Zukunft sehe ich nicht dass Paraguay eine Halbleiterfabrik a la TSCM hervorbringt wo man Mikroprozessoren entwickelt und herstellt. Auch im Chaco gibts nur Vieh, Drogen, unrentable Milchwirtschaft, Bulldozerunternehmer, Maschinendienstleister die zuerst bei den Viehbetrieben von Drogenbossen ihre Dienste anbieten und etwas GMO Agro – von industrialisierung auf breiter Basis keine Spur.
    Nur die Kooperativen besitzen einige Fabriken was aber aus oekonomischer Sicht danach ausschaut als ob die Genossenschaften jedwede Konkurrenz verstanden haben aus dem Wege zu raeumen.
    Man plant jetzt in der Tat den Bau des Hochsicherheitsgefaengnisses im Chaco (wahrscheinlich in der Naehe zu Mariscal Estigarribia und Neuhalbstadt da man Militaerpraesenz nahebei haben will im falle die Zeitgenossen buechsen aus) so dass das ein Geschaeft fuer die Kooperativen als Zulieferer an Fleisch- und Milchprodukten bedeutet. Comte de Saint-Gilles bleibt nichts anderes uebrig als da wohl anzuheuern und diese Dame duerfte da als Escort Dame unterkommen. In der Tat duerften durch das Gefaengnis viele Damen in Puffs ihre Dienstleistungen den Insassen anbieten – das schafft Arbeitsplaetze.
    Auch wenn man im Land eine Semiconductor Fabrik aufbauen wuerde, die verwoehnten Goere wuerden dir kein Smartphone abkaufen wenns nicht der letzte Schrei ist mit top specs. Es waere moeglich Handys in Paraguay vollstaendig herzustellen und so diesen Leuten Arbeit zu geben aber die Ansprueche des lokalen Publikum ist nicht gerade niedrig („no salemm biemm“ wuerde der Paraguayer sagen) wie in den 1960gern und so saesse so mancher Wissenschaftler auf dem Trockenen. Das waere aber wirkliche Produktion und Leistung denn Paraguay stellte dann seine eigenen Kommunikationsgeraete her.
    C’est la vie!

  2. Das ist doch zwischenzeitlich überall so. Du brauchst das richtige Parteibuch und schon läuft das mit genügend Vitamin B. Da kannst du noch so doof sein und unfähig. In Deutschland doch kein Stück besser.

  3. In einem Land, in einer Kultur, in welchem Amigos und und Parteizugehörigkeit mehr zählen als Leistung und Titel, kann sich NIEMALS etwas bessern! So bleibt ein Land stets in der unteren Mittelmäßigkeit erstarrt. Daß das so bleibt, dafür sorgen schon die Mittelmäßigen, die Leistungsverächter und Korrupten, die sich in diesem vermoderten, stinkigen System wunderbar eingerichtet haben und absolut keine Veränderung wollen. Im übrigen stellen wir die die gleiche Entwicklung mittlerweile im links-grün versifften Merkel-Deutschland fest. Beinahe keine Hochschulen und Universitäten mehr in Deutschland, in welchen nur noch links-grüne Professoren lehren dürfen, in welchen links-grüne Meinungsterroristen den Ton angeben und Andersdenkende tyrannisieren und fertig machen. Wir sind gegenwärtig Zeugen der größten Volksverdummung aller Zeiten (Covid 19), aber auch des größten geistigen Niedergangs der einstmals großen weißen Kulturen zugunsten einer geistig verarmten Multi-Kulti-Gesellschaft, in der nicht mehr das Wissen und die Leistung zählt, dafür die Hautfarbe, das Geschlecht, die Beherrschung der dummen Gendersprache, die politische Einstellung. Das ist der blanke Horror!

    1. Mannilein: als Möchtegern-Professorchen gebe ich Dir vollkommen recht. Das „Auswahlverfahren“ inklusive Probe-Vorlesung zur Vergabe einer Professur an einer deutschen Universität ist eine Farce. Was gilt sind: Beziehungen, Beziehungen, Beziehungen und sonst nichts. traurig aber wahr. Vor allem in Richtung Politik, aber nicht nur. Erst gestern gelesen auf Welt online: Deutsche Universitäten verkommen zu Titelfabriken.

  4. Noch ein Gedanke: Die Dame mag zwar intelligent sein, doch erhebt sich die Frage, warum sie ausgerechnet Jura studieren will? In Paraguay gibt es doch schon viel zu viele Juristen/Anwälte. Die meisten davon nagen eher am Hungertuch, es sei denn, sie geben sich der Korruption hin. Was also hat sich die Dame dabei gedacht?

  5. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Erzaehlen Sie mal @monosapiens was so deine Erfahrungen im Uni Sektor der BRD sind.
    Es interessiert mich da sie ja eventuell ein Insider sind.
    Das Ersitzen von Universitaetstiteln soll gang und gaebe sein in Deutschland wie ein voriger Kommentator ei mal schrieb (ich glaub es war @Phillip).
    Ich bin noch aus den Promitionen der nicht Internetaera wo das Abkupfern weit schwieriger war – copy&paste waren damals nicht so leicht und (da ich selber nie abgekupfert habe) schwerste Handarbeit um fremden Text in den eigenen Text einzufuegen.
    Ein Beispiel: Dieweil die Mennoniten sich lauthals ueber den Mangel an Fachaerzten beklagen, ist ein Arzt Oberschulze der Kolonie Neuland – der wird nicht zwischenzeitlich in die Operationssaele stuermen um da Gott zu spielen. Und so suchen meist technische Fachkraefte sich in Verwaltungspositionen zu parken. Rate mal weswegen: nun das Geld stimmt da besser – wenig Leistung und wenig Risiko aber auch ein Arztgehalt.
    Ich hoerte letzt ueber Radio dass es einen Generaldirektor fuer Volksschulen gibt unter den Mennoniten. Das ist wohl ein neuer Verwaltungsposten, wo man dann gleich au h noch einen Generaldirektor der Secundaria (Gymnasium, Oberstufe, etc) vermuten kann. Bis jetzt fungierte immer der Schulrat als Generaldirektor. So schafft man immer neue Posten an wo die Leute sich buchstaeblich ihr Gehalt ersitzen (usucapio). Also wenn man General geworden ist so sollte man doch in den Kriegsdienst gehen, oder?! General ist General, ob jetzt Generaldirektor oder Generalleutnant. Schick sie mal in den Wehrdienst so sind sie bald wieder einfacher Schulhalter.

  6. Das ganze fällt unter aktionskunst. Wie hier schon gesagt studieren von 1000 leuten 930 jus. Was also soll der artikel?
    Der rest ist überbevölkerung. In unseren systemen gibt es keine wirkliche auslese mehr. Daher glaubt dann am ende jeder, dass ein genie, ein wissenschaftler oder star an ihm, ihr verloren gegangen ist oder opfer von beziehungen wurde. Letzteres trifft sicher oft zu, weil ganz offensichtlich reich geborene immer die nase vorne haben, egal wie …. sie sind. War aber auch schon früher so. Was bleibt, ist, dass gerade frauen wenig grund haben sich zu beklagen. Die jetzige lage bevorzugt sie von allen seiten. Da gibt es keinen zweifel.

  7. Sie hat schon absolut Recht. Unititel ist nix wert, wenn man keine Beziehungen hast. Selbst in der Privatwirtschaft dürfte es gerade für Jura-Absolventen sehr schwierig sein.
    Aber was mich jetzt etwas stutzig macht: Wie kann man im vierten Jurajahr DREI Universitätstitel haben? Oder hat sie davor schon drei andere Studiengänge studiert?

    1. Sie hat zwei Master, einer davon in Europa, einen weiteren Uniabschluss in Spezialisierung, ist momentan im vierten Jahr Jurastudium und denkt über eine Promotion nach. Wirklich seltsam. Zwei Master machen schon mal ca. 12 Jahre Studium, dann hat sie noch diese Unispezialisierung, die kann zwischen zwei und drei Jahren gedauert haben. Haben wir 15 Jahre. Dann ist sie jetzt im 4 Jahr Jurastudium. Macht 19 Jahre. Wie lange will denn die gute Frau studieren?
      Das hätte sie auch einfacher haben können, indem sie 6 Jahre zum Master der Fakultät ihrer Wahl gemacht hätte und dann ca. 2 Jahre die Promotion. Was will denn die gute Frau mit zwei Master, einer Spezialisierung, einem Bachelor und einem Doktortitel überhaupt einmal werden, wenn sie groß ist!

    2. Ich finden, dass wer hierzulande studiert hat mit einem europäischen Gesellen verglichen werden kann. Ich mein, da sind se von 7 bis 11 Uhr 9 Jahre lang zur Schul. Dann habens noch 3 Jahre angehängt, um zum Studium zu gelassen zu werden. Da müssens meistens etwas mehr als 4 Stunden, das geht dann von 7 bis 14 Uhr (je nach Lehreinrichtung). Ok, dann studiererens noch irgendwas. Also viel länger als ein europäischer Geselle habens dann auch nicht die Schulbank gedrückt (Anzahl Stunden).
      Ok, viele haben gerade mal die 9 Jahre 7 bis 11 täglich Schul vielleicht abgeschlossen und noch einen dreimonatigen SNPP-Berufsabschluss (Mecanico, Beck, Koch…). Also schon nicht ganz mit einem Westchnesischen Lehrabschluss zu vergleichen (9 Jahre Ganztagesschule 8 bis 16 Uhr abzüglich eine Stunde Mittagspause, auch bei Regen, Heiß, keine Lust, Telenovelas plus eine zwei- bis vierjährige Lehre zum Mecanico, Beck, Koch…). Ergo, wer hier studiert hat, hat zwar viel Einbildung, wie ich schon feststellen konnte, ist aber nichts weiter als ein europäischer Lehrabschlusskandidat. Ok, Einbildung kann man auch mir vorwerfen, trotzdem habe ich ein x-faches die Schulbank gedrückt (stundenmässig) als so ein Möchtegern von hierzuland. Sorry, aber hier konnte mich noch kein Abogado, Architekt, Notar, oder sonst irgend einer beeindrucken, außer dass sie es möglichst kompliziert halten. Keep it simple! Nein, ich bin nicht der Gebildetste. Ich sehe nur der Realität ins Auge.
      Der Wert der Leistung liegt im Geleisteten. Albert Einstein
      Mache die Dinge so einfach wie möglich. Aber nicht einfacher! Albert Einstein

      1. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

        Man drueckt fuer eine Promotion hierzulande 5 bis 6 Jahre die Universitaetsbank. Auf Stroessnerart ist Wiederholen und Repetieren was im Textbuch steht die Lehrmethode. Da die meisten Schueler zu gleicher Zeit arbeiten so geht man von Uhr 7 PM bis Uhr 10 PM zur Uni.
        In Asuncion, also in Uninaehe ist es ein leichtes das ganze Arbeitsleben lang die Schulbank zu druecken, also immer am Abend ein paar Kurse zu belegen. So kommt man dann mit der Zeit zu mehreren Promotionen.
        Der Student geht ganztags arbeiten und absolviert am Abend Kurse bei der Uni. Irgendwann promoviert er dann. Da auch die Nationale Universitaet nicht mehr ganz umsonst, also gratis zu sein scheint, so gehen auch da vermehrt Studenten wenigstens halbtags auf Arbeit.
        Im Grossraum Asuncion ist es nichts seltenes dass Leute mehrere Promotionen haben. Meist dann wie in Saudi Arabien in sozialen oder wirtschaftlichen Faechern. Technische und Naturwissenschaftliche Faecher meiden die meisten wegen der Mathematik wie die Pest.
        In Saudi Arabien haben auch die meisten was studiert. Nur die meisten haben in Islam, arabische Literatur oder arabische Sprache promoviert. Private Firmen meiden es wie die Pest, die einheimischen Saudis einzustellen – sie haben ja eh nur in weniger anspruchsvolle Fachbereiche promoviert.
        Why does SAUDI ARABIA want to create a JURASSIC PARK? – VisualPolitik EN – https://www.youtube.com/watch?v=yotAonIfNtM

      2. Ich hatte bei meiner Zeit im Bauministerium eine knapp 40-jährige Kollegin, die einen Masterabschluss in Abwasserentsorgung machen wollte. Da es den Studiengang in Asuncion nicht gibt, wurde das irgendwie mit der Uni in Sao Paolo kooperiert. Auch nahm sie an einem Programm teil, für ein halbes Jahr in Brasilien an einem Intensivkurs zum Thema. Dieser war eigentlich für grade frisch aus der Uni gekommene Jung-Ingenieure gedacht und nicht für Frauen mit 15 Jahre Berufserfahrung in Essap, Ministerium und ein klein bisschen in einem Consulting-Büro..
        Eine andere, jüngere Kollegin (Ende 20) hatte in ihrem Lebenslauf etwa drei Seiten voll mit Kursen zu dies und jenes, viele im Ausland. Von der Arbeit her war sie eine absolute Niete. Aber aussehen tat sie sehr gut.
        Ist schon irre, dass man übertrieben viel Wert auf Theorie legt und es hapert trotzdem an der Praxis.

  8. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    @Phillip
    Das ist wahrscheinlich eine „ewige Studentin“. Die tut nichts anderes als studieren – das Leben lang. Es gibt solche die Studiersuechtig sind und das Leben lang Student bleiben.
    Ja die fing wohl Jung an und machte vieles gleichzeitig. In Paraguay werden viele absolvierten Faecher von anderen Laufbahnen akzeptiert so dass man leicht sich Kurse anrechnen kann und dann spaziert man mit ein paar Zusatzkursen mit doppelter Promotion raus. Z.B. die Laufbahnen Betriebswirt, Buchfuehrer, Volkswirtschaft und Marketing sind zumindest in Paraguay sehr aehnlich so dass man sehr wohl mit 3 Promotionen absolvieren kann wenn man das Studium etwas in die Laenge zieht um auch noch die fehlenden Kurse zu belegen. Das ist uebrigens in Nordamerika aehnlich und duerfte auch in Deutschland kein Novum sein.
    Deshalb siehst du diese generellen Praktiken wie z.B. im Falle von Loewen-Bajac-Penner wo diese Service als Buchfuehrer, Anwalt, Notar (in diesem Fall nicht aber doch es kommt recht haefig vor), Zollagentur im Import-Export, Unternehmensberatung und Ausverkauf von Laendereien des Chaco an Auslaender anbieten. Das alles vereinigt sich in einer Person. Wenn nur Kontakte zaehlen so ist die Sache ja geritzt.
    Bei den Mennoniten sind die Buchfuehrer gerade sehr gefragt um so „Steuern zu sparen“.
    Ich warte immer noch auf ein universales online Software Program fuer die Steuerabrechnung damit jeder das von Zuhause selber machen kann. Belegen sollten nur online herausgegeben werden damit man sich das Papier sparen kann. Damit bedarf es dann keines Buchfuehrers mehr die ja sowieso nur von Buerokratie leben und die Kosten des Unternehmers hochjagen. Wie denn spart man sich Steuern als durch Steuerhinterziehung und umschichtung von Eintraegen?!
    Diese Dame gilt wohl als „muy muy buena alumna“.
    Das ganze Zeigt dass mittlerweile alle Verwaltungposten besetzt sind und schwerlich neue gekreiert werden koennen ohne dass es auffaellt. Der Verwaltungsapparat ist ueberreizt und so finden die Leute keine Arbeit mehr eben in Verwaltungsstrukturen.

  9. Wenn man dann noch saudi arabien mit paraguay vergleicht, siehe die kommentare vorher, dann ist der einzige unterschied der frauenanteil in paraguay, der schneller wächst als die staatsschulden. Wenig überraschend und vor allem der beweis, dass es eben keine zufälle sind sondern so gewollt.

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