Wochenblatt: Ein größeres Stammtisch-Treffen?

Asunción: Der 13. Geburtstag des Wochenblattes rückt immer näher und die Frage nach einem Leser-Treffen kam erneut wieder auf, nachdem bei der letzten Rückfrage weniger Feedback kam, als vermutet.

Am 8. September 2022 wird das Wochenblatt mit oder ohne Treffen 13 Jahre alt. Dennoch wäre es sicherlich schön, wenn die Leser sich, so unterschiedlich die Meinungen auch sein mögen, persönlich kennenlernen. Bei einem Handschlag, einer Umarmung oder einem kühlem Blonden werden sicherlich kleine Meinungsverschiedenheiten aus dem Weg geräumt. Sollten Sie also daran Interesse haben, melden Sie sich mit einem konkreten Vorschlag rund um dieses Datum. Der Ort ist ebenso frei wählbar wie das Ambiente. Mails bitte an info (at) wochenblatt.cc

Viele Grüße aus der Redaktion!

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35 Kommentare zu “Wochenblatt: Ein größeres Stammtisch-Treffen?

  1. Sich persönlich zu kennen kann nur Vorteile haben, man sieht sich in die Augen, stellt fest, der andere ist ja auch nur ein Mensch, das kann nicht verkehrt sein.
    Auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, kann dies nur gut sein, denn danach wird man wohl den anderen mehr achten, mehr respektieren.
    Gerade heut sieht man sehr anschaulich zu was es führt, wenn man nicht miteinander redet, diese elenden Politiker machen es einem vor.
    Da muß man nicht mit dabei sein………..

    Also wo soll es sein, das Leser – Treffen….?

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    1. 50€-Frage: Was soll das jetzt für Vorteile haben festzustellen, dass der andere auch ein Mensch ist? 100€-Frage: Warum sollte es verkehrt sein festzustellen, dass der andere auch ein Mensch ist, ohne ihm in die Augen zu schauen, schließlich können ein paar davon Lesen und Schreiben, was Zitronen und Geigen nun mal nicht können? 200€-Frage: Warum sollte ich Sie mehr achten, wenn ich feststelle, dass Sie ein Mensch sind, worauf ich nur kommen konnte, weil ich Ihnen in die Augen schaute? 500€-Frage: Politiker machen es einem vor, indem sie nicht miteinander reden? 1000 €-Frage: Was tun sie dann den ganzen lieben Tag lang? 1.000.000€-Frage: Wo wird es wohl sein das Lesertreffen?

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  2. Also virtuell bin ich gerne dabei. Obwohl nicht einmal in den eigenen vier Wänden von Gestanks- und Lärmbelästigungen verschont (Gran Asuncion), so ist es darin immer noch am sichersten nicht geistig frühzeitig abzubiegen, denn außerhalb kommt noch dazu, dass es im Straßenverkehr für einmal nicht nur knapp einer mittleren Katastrophe vorbei geht.
    Für die meisten Lesen:*innen ist so ein Treffen zu weit weg, bzw. die Infrastruktur zu schlecht und zu gefährlich. Also mir geht das so. Wir würden ja auch gerne mal neue Seiten vom Paragauy entdecken. Es soll ja zahlreich schöne Touristenattraktionen geben hierzulande. Doch bis man mal da ist, muss man vielen Schlaglöchern, Papas mit Badelatschen am Facebock-Profil updaten ohne Licht mit Kleinkindern auf dem Möfi mitsamt Mama mit Regenschirm als Sonnenschirm, Omi mit Luisito Einkauf und fünf Hühnerkäfigen umgeschnallt und den Billigpolarbierbücksen auf dem Gepäckträger und Wegzoll-fordernden Banditen in Uniform ausweichen. Und das Ganze dann noch zurück.
    Dann (bei virtuellem Stammtisch-Treff) kann einer, ein Einheimischer, der mir mal schrieb: «Wenn ein Paragauyaner weiß, wo du wohnst, dann bist du tot» auch gerne meinen Avatar abschießen. Ich lade dann einfach das Game neu und gut ist.
    Dabei kann ich beim virtuellen Stammtisch-Treff weiterhin an meinem Mineralwasser nuckeln, mein in der Bratpfanne gebrutzeltes Kotelett verspeisen und dazu AC/DC 12 dB mit Kopfhörern auschen, ohne meine Nachbarn zu stören. Gerne könnte sich zahlreiche Kleinkind-Avatare am Bier-, Grill- und Musikantenstadel-Treff auf Hintergrund »Paragauyanischer Sportplatz« beteiligen.
    Zumindest könnte am physischen Stammtisch-Treff ein großer Bildschirm aufgestellt werden, wo sich alle virtuellen Teilnehmer zu Wort melden könnten, die aus oben erwähnten Gründen nicht physisch teilnehmen können.

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    1. Wenn ich das lese, was da steht, dann weiß ich nicht sicher, wo Sie leben, ich weiß nur, wie Sie leben und so wollte ich nicht leben.
      Ich lebe auch in Asunción, aber es stinkt nicht, in meinem Grundstück, wirklich nicht. Bei meinem Nachbarn stinkt es auch nicht, warum auch sollte es stinken…..
      Musikbeschallungen habe ich in dieser geschilderten Art auch nicht zu erdulden, es muß auf einem anderem Planeten sein.
      Oder liegt es ganz einfach daran, das Sie sich Land gekauft haben, ein Grundstück, wo man sich keines kaufen sollte?
      Das wäre die einfachste Erklärung, nur wirft das die Frage auf, warum kauften Sie dann dieses Grundstück.
      Natürlich geht mich das alles nichts an, aber ich würde schon gerne verstehen, was ich da lese…..

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      1. Und was wollen Sie mir damit schreiben? Das mag stimmen, dass es bei Ihnen nicht stinkt. Bei mir aber schon, sonst würde ich es ja nicht schreiben. Es mag stimmen, dass es bei Ihrem Nachbarn nicht stinkt. Bei meinem aber schon. Vor allem als er ein totes Tier abgefackelt hat. Aber auch sonst stinkt es, wenn da von hunderten Nachbarn Müll oder tote Kuh abgefackelt wird. Das würde mich ja nicht stören, solange es seinen Gestank nicht zu mir rüber zieht. Sondern nur seine Kinder vergiftet. Schreiben Sie mir doch, welchen Teil von Müll und totes Tier abfackeln Sie nicht verstanden haben. Ich bin ein netter Mensch und erkläre Ihnen das gerne.
        Okay, Sie wohnen also in Asuncion. Schön für sie. Sogar in meiner Stadt wird im Zentrum kein Müll abgefackelt.
        Shwuddeli-Hui 120 dB muss ich leider erdulden. Glücklicherweise beschwert sich niemand, wenn ich Slayer 240 dB laufen lasse, wenn es ihm gerade nicht passt. Schreiben Sie mir doch einfach, welchen Teil von »Shwuddeli-Hui-120-dB-Ghettoblaster, Kleinkinder, Billigpolarbierbücksen, Müll mitsamt totem Tier und Streichhölzl« in den Vorgarten-stellen Sie nicht verstanden haben. Ich bin – wie oben erwähnt – ein netter Mensch und erkläre Ihnen das wirklich gerne.
        Das mag sein, dass Sie schon etwas länger in Asuncion leben und das alles ein wenig schwer zu verstehen ist. Persönlich bin ich aber nicht von der Bernhard-Grzimek-Allee 1, Frankfurt am Main, hierher gezogen, sondern von einem Land, in welchem nicht wie hier Menschen mit Durchschnitts-IQ 82 nicht an jeder Ecke anzutreffen sind. Über 30 Jahre, wie Sie schon geschrieben haben. Das erklärt natürlich Einiges. Hoffe, dass ich nicht für so lange im Bernhard-Grzimek-Allee 1 V2.0 verweilen muss bis zur Verjährung meiner Bankkugelschreiber-Raubzüge.
        Ich habe je zwei Monate vor dem Grundstückskauf hier ein Zelt aufgestellt und stetig Geruchsproben genommen, und auf dem Briefkasten meiner Nachbarn geschaut, was da für ein Name drauf steht, um mich bei der Polizei über sie zu erkundigen. Haben alle aber keinen Namen auf dem Briefkasten. Nicht einmal einen Briefkasten. Vielleicht habe ich schon in kürzerer Zeit als Sie im Paragay verweilen Tomaten auf den Augen und in den Ohren. Wer kann das schon so genau schreiben. In einem ganz herkömmlichen Viertel mit Müllabfuhr am Rande einer Stadt, vergleichbar eines Schwarzendörfchens in Paraafrica habe ich Land gekauft. Falls es jemanden interessiert. Scheint ganz danach auszuschauen. Auch wenn es Sie etwas angeht, aber sie liegt immerhin in einer der größten Städte des Paragauy.
        Ja, einfache Erklärungen, mehr erwartet ja auch niemand von Ihnen. Ich jedenfalls nicht. Wenn dies bei Ihnen Fragen aufwirft, dann wenden Sie sich an eine professionelle Hilfe. Ich bin weder Arzt noch Psychologe, kann Ihnen deshalb weder Diagnose noch Tipps&Tricks mit auf Ihren weiteren Lebensweg gehen. Wenn Sie jedoch gerne Fragen aufwerfen, dann bewerben Sie sich am besten als Günther Jauch.
        Natürlich geht es Sie einen Feuchten an. Da habe ich Sie unterschätzt. Und das mit dem Verstehen, was Sie lesen, auch da kann ich Ihnen nicht helfen.
        Des Weiteren darf ich Sie bitte nicht meine Zeit mit blödsinnigen Comment-Reply-Brünzlis zu verplämperlen. Sonst stelle ich Ihnen künftig meine Comment-Reply-Brünzlis in Rechnung.
        Oder was haben Sie erwartet? Also gut, meine Schuhnummer ist 52 und meine Kontonummer 123-456-789. Das muss aber unter uns bleiben.

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        1. Entschuldigen Sie, ich wollte Sie nicht nerven, ich will Sie auch nicht pieken, nein das alles liegt mir fern. Es wird auch nicht an Ihnen liegen, Sie haben sicherlich wirklich alles richtig gemacht, wie könnte es auch anders sein, denn Sie haben ja den erforderlichen IQ, davon muß man ausgehen, bei Ihnen.
          Mehr will ich mal nicht dazu schreiben, es würde Sie nicht wirklich interessieren, kann ich auch verstehen, warum sollten Sie kritisch sein, die Schuld hat immer ein anderer, sie haben die Schuldigen schon ausgemacht.
          Nochmals, alles Gute, für Sie…..
          Demnächst halte ich mich zurück, wenn ich etwas lesen sollte, von Ihnen……

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        2. Nun kostet es aber langsam etwas. Entschuldigen müssen Sie sich nicht. Sie sich per sé entschuldigt. Wenn Sie nicht nerven und/oder pieksen wollen, dann vergeuden Sie einfach nicht Ihre und meine Zeit mir belämmerte Fragen zu stellen und/oder irgendwelche Vermutungen anzustellen. Waschen Sie sich vielleicht mal die grünen Füße, das hilft vielleicht. Natürlich habe ich alles richtig gemacht, was ich aus den Informationen machen konnte. Kann ich ja nicht wissen, dass 300-Tage Sonnenschein eigentlich heißt, in eine Chavel gebadetes Schwarzenland zu ziehen. Nach Africa auszuwandern war nicht ganz in meinem Sinne. Was glauben denn Sie, wer schuld am Müllabfackeln und Shwuddeli-hui-120-dB hat? Ich vielleicht? Naja, Sie scheinen ja ein ganz hoffnungsloser Fall zu sein, der nicht nur das Wort »Virtuell« nicht versteht, sondern gar noch nicht einmal imstande ist sich dieses Wissen zu erarbeiten. Richtig, bin ich sehr froh, wenn Sie sich langsam aber sicher Ihre belämmerten Fragen selbst beantworten oder zusammendichten. Denn sie interessieren mich in der Tat nicht. Da habe ich Sie wohl unterschätzt. Dann bleibt mir wohl auch nix anderes übrig, als Ihnen alles Gute zu wünschen. Sie schaffen das mit meinen Tipps&Tricks schon noch. Vergessen Sie aber nicht: meine investigativen, allseits beliebten, gerne gelesenen und viel gelicki-lickten Kommentare können helfen aus Ihnen noch einen Meister zu machen.

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          1. Es ist Ihnen nun richtig gelungen, mich zu erheitern. Wirklich, zarte Ironie ist nichts für Sie, Sie mögen es schon deftiger, aber das reizt mich nun mal nicht.
            Genießen Sie weiterhin die Musik, von ihrem Nachbarn, das muß doch nicht störend sein, fragen Sie ihn doch, ob er für Sie das spielt, was sie gerne hören.

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          2. Mückenloch - Neckargemünd

            Na, das freut mich jetzt aber jeden Simple-mind mit Simplem zu erheitern. Hätte von Ihnen gerne etwas komplexere Fragen zum Lösen erhalten, aber man kann offenbar nicht alles haben. Wie lange können Sie denn Ihre kostspielige Zeitverplämperlung denn noch fortsetzen. Nix besseres zu tun als die halbe Nacht vor dem Computer zu sitzen oder what. Ich muss gestehen, Ihre zarte Ironie ist fast schon nicht zu bemerken. Ich bemerke sie eher kaum. Ehrlich geschrieben mag mein Nachbar meine Musik (Slayer Greatest Hits 240 dB) auch nicht. Da haben wir wenigstens einen gemeinsamen Nenner. Slayer Greatest Hits Full Album | Best Songs Of Slayer Collection https://www.youtube.com/watch?v=KNVKPuODC-E Aber vielleicht gefällt es ja Ihnen. Noch ehrlicher geschrieben, von da wo ich herkommen, wenn da einer sein »Shwuddeli-Hui-120-dB-Ghettoblaster, Kleinkinder, Billigpolarbierbücksen, Müll mitsamt totem Tier und Streichhölzl« in den Vorgarten stellt, da wird ihm von amteswegen geholfen. Hierzulande gilt das ja schon als Cultura und Educación. Seien Sie versichert, dass meine fast täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen solche Aktionen nicht beinhalten. Wenn Sie mir noch einen Gefallen tun könnten und sich Ihre kaum bemerkbare zarte Ironie sonst wohin stecken könnten. Und zwar bevor ich mein zarte Ironie auspacke. Vielen Dank der Kenntnisnahme im Voraus.

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  3. Puh, 6 Stunden Fahrt und das an einem Wochentag. Dann muss sich das aber auch lohnen.
    Deshalb schlage ich vor:
    1.) Früher Nachmittag treffen.
    2.) Dann ab zum Mercado 4, in das Casa de Mesaje. Da lassen wir uns so richtig “durchkneten”
    3.) Dann schön essen gehen. Das ist mir eigentlich egal wohin.
    4.) Dann in den Toc Toc Club und lassen uns was vortanzen
    5.) Wenn wir im Toc Toc nichts finden was uns gefällt, dann ab in den Playboy Club, ist aber etwas hochpreisiger
    6.) Und von da nehmen wir uns ein Engelchen mit ins Hotel
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    Am nächsten Morgen (oder eher Mittag, nach dem Katerfrühstück) können wir zum Camping 44. Die haben im Hinterhof eine kleine Schießhalle und lassen einen da Modelle ausprobieren. Da können wir gucken, wer von uns nach einer durchzechten Nacht noch das sicherste Auge und die ruhigste Hand hat.
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    So würde ich mir einen würdigen 13. Geburtstag des Wochenblattes vorstellen.

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    1. OK, offensichtlich gibt es den PlayBoy’s Night Club auf der 14 de Mayo nicht mehr. Der hat Corona wohl nicht überlebt. Bin seither auch nicht mehr in Asu gewesen.
      Das wäre ein echter Verlust für Asu.
      Oder er ist umgezogen auf 25 de Mayo.
      Dann ist natürlich fraglich, ob er sich zum positiven oder negativen entwickelt hat.
      Da waren eigentlich immer fest angestellte hübsche Tänzerinnen, die man barfinen konnte. Es gab aber auch immer eine ganze Hand voll Freischaffende.
      Bei Freischaffenden kommt man natürlich billiger weg, aber da hat man aber auch die Gefahr, dass die einem was in den Drink kippen.
      Ist mir aber noch nie passiert und kenne keinen persönlich, dem das passiert wäre. Aber sowas soll es ja geben. Ein Restrisiko besteht und man sollte daher auf seine Drinks acht geben und am besten Ausweise checken und notieren (mit Handy ablichten und an seine Email schicken, falls das Handy geklaut wird).
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      Der Plan kann also, wenn einer tolle Ideen hat auch flexibel angepasst werden.
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      An die Daumen-Runter-Geber:
      Wozu ich keinen Bock hätte wäre, 6 Stunden zu fahren, um mich mit einer Gruppe scheintoter Frührentner zu langweilen, die von ihrem Leben nichts mehr erwarten, als die nächsten 20 Jahre auf die Urne zu warten.
      Dann bleib ich lieber daheim.

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          1. monosapiens sapiens

            Nicko fühlst Du Dich angesprochen? Du bist mir weder als Frauenhasser noch als Lutheraner aufgefallen. Oder willst Du Dich hier für andere einsetzen?

          2. Manda Rinchen

            Eben. Wollte ich auch schreiben. Onkel Nick ist kein Frauenhasser. Ganz im Gegenteil, so wie ich ihn bis jetzt kennengelernt habe ist er ein großer Frauenkenner und -liebhaber, der es stets gut meint mit schönen Frauen und gar dafür sorgt, dass sie ein Einkommen haben.

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        1. Mir ist es egal wer kommt und wer nicht. Das einzige was ich will ist, dass ich nicht 6 Stunden fahre, nur um ein Glas Bier in einer Kneipe zu saufen, sondern dass der Geburtstag GEFEIERT wird. Damit ich und jeder der das auch will, am Ende nach Hause kommt und noch lange daran zurück denkt, weil er SPAß hatte.
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          Ob Du Möchtegernprof mich leiden kannst oder nicht, geht mir am Allerwertesten vorbei.

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          1. monosapiens sapiens

            Ja Nick, setz bitte die Brille auf und denke nach. In der Tat bin ich ein Möchtegern-Prof mit Hilfsschulabschluss, aber wer schafft dass schon?

        2. Was sie wohl alle gemeinsam haben ist der Haß auf die Christen. Das ist der Situation um 1933 sehr ähnlich.
          Ich schlage daher vor Horst Wessel non stop auf der Leier aufzusetzen denn die Tischgespräche Martin Luthers sind mit den heutigen Deutschen nicht mehr verträglich.
          Deutschland wurde nur demokratisch als die überzeugten Nazis auf der Wallstatt blieben. Die Nazis die den Soldatentod vermeiden konnten waren dann nachher zumindest “bekehrungsfähig” wenn nicht zum “Heiland” dann doch zur Demokratie der BRD.
          Man kann dasselbe Volk haben daß aber ein paar Generationen weiter etwas vollkommen Gegenteiliges vertritt als das was ihre Vorfahren vertraten. Das ist ein klarer Beweis daß die Genetik (Rassentheorie, etc) nicht ausschlaggebend ist sondern der Geist der im jeweiligen Menschen wohnt.
          Halt sie christlich und der Fortbestand eines Volkes ist garantiert.
          Z.B. die Ukrainer waren früher 1 bis 2 Generationen zurück überzeugte Russen – heute haßt die neue Generation Ukrainer die Russen wie die Pest obwohl sie deren Sprache, Kultur und Rasse teilen. Das ist nicht durch Rasse noch Kultur noch Sprache erklärbar sondern nur durch einen Wechsel des Geistes der den Menschen, das Volk und eine ganze Generation beseelt.

  4. 1. Thessalonicher 5 ff.
    “17 Betet ohne Unterlaß [d.h. beständig, ohne darin nachzulassen.]!” … auch am Stammtisch.
    …denn das ist der Wille des Herrn.
    Desweiteren:
    “18 Seid in allem dankbar; [oder Sagt in allem Dank. (e.g. sprecht vor jedem Alkoholfreien ein neues Dankesgebet)] denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
    19 Den Geist dämpft nicht! 20 Die Weissagung verachtet nicht! 21 Prüft alles, das Gute behaltet!
    22 Haltet euch fern von dem Bösen in jeglicher Gestalt! (Prüdheit, Keuschheit, Anstandsdamen, etc sind pflicht)”

  5. Dieses können sie in extenso auf der Fete diskutieren. Dürfte den meisten Anwesenden brennend interessieren.
    KATHOLIK trifft PROTESTANT: Gespräch zwischen Kanal “Bibeltreuer Katholik” und Dr. Lothar Gassmann – https://www.youtube.com/watch?v=TRLKLmW7DTM
    Spätestens wenn’s in der Hölle schmoren dürfte dieses Sie brennend interessiert haben.

  6. Also nochmal, wenn wir eine Hand voll Männlein und Weiblein zusammen bekommen, die Interesse daran hätten den Geburtstag des Wochenblattes würdig zu feiern und die Sau raus zu lassen, dann bin ich dabei. Ideen hätte ich genug, wo man einen drauf machen kann/konnte. Würde einen Tag vorher anreisen und mit ein/zwei Taxifahrern palavern, was sich in den letzten 2-3 Jahren so geändert hat.
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    Wenn es aber nur ein Mumientreffen werden soll, dann bleib ich lieber daheim. Da wäre jeder Senioren-Kegel-Klub auf seiner Mallorca-Sause noch lustiger. Wie sang Udo Jürgens noch so schön: “Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an, mit 66 Jahren da hat man Spaß daran…”. Also schüttelt mal die Gicht aus euren Knochen, duscht Euch, sprüht Euch ne Dose Deo zwischen die Beine, geht zum Frisör, macht Euch fein und dann zeigt mal, dass ihr noch lebendig seid.

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    1. @Nick
      Lebendig macht nur der Geist Gottes. Nick z.B. und alle Gottlosen sind wandelnde Leichen – sie wissen’s nur noch nicht. Der Geist ist was lebendig macht, das Fleisch nützt garnichts.
      Johannes 6 ff.
      “Da aber Jesus bei sich selbst erkannte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ist euch das ein Ärgernis? 62 Wie nun, wenn ihr den Sohn des Menschen dorthin auffahren seht, wo er zuvor war? 63 Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.”
      1. Timotheus 5 ff.
      “5 Eine wirkliche und vereinsamte Witwe aber hat ihre Hoffnung auf Gott gesetzt und bleibt beständig im Flehen und Gebet Tag und Nacht; 6 eine genußsüchtige jedoch ist lebendig tot. 7 Sprich das offen aus, damit sie untadelig sind!”.
      Eine genußsüchtige Person ist lebendig tot. Das muß offen ausgesprochen werden und die Leute müssen damit konfrontiert werden sei es zur Zeit oder Unzeit.
      Wenn du, geneigter Leser, ein lebendiger Toter bist, so wisse daß dir dieses droht wenn du einst gestorben bist. In der Hölle wünschte man sich man wäre tot.
      “Offenbarung 19,20 Und das Tier wurde ergriffen und mit diesem der falsche Prophet, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen, und die sein Bild anbeteten; die beiden wurden lebendig in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.

      Offenbarung 20,4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und [ich sah] die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand angenommen hatten; und sie wurden lebendig und regierten die 1 000 Jahre mit Christus.
      Die übrigen der Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die 1 000 Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung.”
      Das Fest im Himmel hat allerdings nie ein Ende.
      Warum dann in die qualvolle Hölle kommen wollen anstatt in den Himmel wo endlos gefeiert wird und das auch noch gratis?!
      Ich versteh ehrlich die Atheisten nicht… deren Logik macht keinen Sinn.

      1. Kuno: selbst wenn Du Dein Pseudonym jeden Tag ändern solltest, man erkennt Dich sofort immer wieder.
        Meine Religion ist der Cargo-Kult.

        https://www.youtube.com/watch?v=qmlYe2KS0-Y

        Wenn ich jedoch merke, dass mein irdisches Dasein zur Neige geht, werde ich schnell ein Musel, denn im Musel-Paradies werde ich 70 oder mehr großbusige Jungfrauen haben, mit denen ich mich auf ewig vergnügen darf. Das ist mir angenehmer als auf ewig zur Rechten eines Gottes zu sitzen und zu singen und ihn/sie oder es zu verehren.

  7. Da Cabron und ich anscheinend die einzigen sind, die Interesse an einem Treffen hätten, gehe ich mal davon aus, dass da sowieso nichts zustande kommt.
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    Habt ihr alle Angst, dass wir uns da gegenseitig an die Gurgel gehen, nur weil wir hier im Forum ab und zu mal hitziger diskutieren oder warum?
    Ist doch lächerlich. Wir sind doch alle erwachsen und sollten über solchen Dingen stehen.
    Ich gehe davon aus, dass es weitaus friedlicher, ja hoffentlich sogar freundschaftlicher zugehen würde, wenn wir alle Auge in Auge gegenüber säßen.
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    Mir hat hier auch schonmal einer mit einer Schusswaffe gedroht, trotzdem hätte ich keine Angst ihn zu treffen. Denn man labert eben auch viel Blödsinn, weil man es lustig findet.
    Ich gehe davon aus, dass wir alle keine Mörder sind.

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    1. PS: Das Einzige was mir Sorge bereitet, sind die weiblichen Forenteilnehmer hier. Also da habe ich schon des Öfteren so Vibrationen des Verlangens empfangen können. Deshalb fürchte ich von denen Entführt und als Lustsklave gehalten zu werden.

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      1. ” Deshalb fürchte ich von denen Entführt und als Lustsklave gehalten zu werden.”

        … das wäre schlimmer als alles, was mir bekannt ist, es ist schon eine sehr spezielle Spezies, der ” Du ” dann als Lustsklave dienen müßtest.
        Ganz ehrlich, ich wünsche Dir das nicht, Onkel Nick, nein wirklich nicht.
        Ich würde versuchen, diese ” Entführung ” zu vereiteln…..

  8. Also wenn Nick das Ernst meint, “die Sau rauszulassen”, so wie bei einem Junggesellenabschied, dann ohne mich. Neben der Tatsache, dass man solche Sachen mit engsten Freunden macht und nicht mit Leuten, die man zum ersten Mal sieht, laden die aktuellen Krisenzeiten überhaupt nicht dazu ein über die Stränge zu schlagen.
    Ich lebe zwar in Lambare, schlage aber als Treffpunkt Villarica vor.
    Aus folgenden Gründen:
    – Für viele Deutsche in den Colonias Unidas ist die Anfahrt dann nicht so weit, dürfte etwa die Mitte zwischen Asuncion und Colonias Unidas/Encarnacion sein.
    – Villarica ist im Gegensatz zum Drecksloch Asuncion eine nette Stadt, auch viel sicherer.
    – Auch in der Umgebung wohnen ja relativ viele Deutsche

    Die Redaktion sollte sich vielleicht überlegen ein Rahmenprogramm zu schaffen, damit sich die Anreise auch wirklich lohnt. Wobei ich natürlich nicht weiß, wie groß die Bereitschaft ist Eintritt zu bezahlen bei den Lesern. Wenn es nur ein Stammtischtreffen mit drei Bier sein soll, dann ist das vielleicht etwas zu wenig. Auch wären evtl. Zeltplätze für eine Übernachtung von Vorteil.

    1. Zitat: “Neben der Tatsache, dass man solche Sachen mit engsten Freunden macht und nicht mit Leuten, die man zum ersten Mal sieht”
      Was denkst Du wieviele Geschäfte schon auf diese Weise abgeschlossen wurden.
      Was denkst Du wie viele Politiker sich mit solchen “Geschenken” die Treue erkaufen.
      Ein Beispiel: Galaverna.

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    2. Mückenloch - Neckargemünd

      Howdy M-head P. alias N. K. WB (welcome back) im Lande unserer Träume. Ist ja auch alles viel friedlicher hier als der Stress und die Kälte in Deutschland. Ein paar Nebeneffekte, mit denen man leben muss. Aber im Großen und Ganzen ist es doch schön hier, nette, zuvorkommende Menschen, 300 Tage Sonnenschein und viel Tranqui. Okay, solange man gesund ist und genügend Plata hat.
      Also ich werde auf jeden Fall nur virtuell teilnehmen. Dafür anerbiete ich mich als Disk Jockey und Pausenclown. Villarrica ist mir zu weit weg und zu gefährlich dahin zu wackeln. Und zurück. Obwohl ich bei dieser Gelegenheit die ausrangierten Batterien & Akkus meiner lieben Mitkommentator:*innen mitnehmen könnte und in die einzige Sammelstelle in Asuncion bringen könnten. Natürlich nicht grati. Außerdem stehen die Chancen gut, dass am 8. September 2022 die Winde gut stehen und ich etwas aufräumen und ein paar nicht mehr zu gebrauchende Sachen loswerden muss.

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    3. PS:
      Zitat: “so wie bei einem Junggesellenabschied”
      Siehste, da sind wir verschieden, denn genau das würde ich wieder nicht machen, einen Bräutigam dazu zu verführen seine Braut zu betrügen.
      Ich käme auch nie auf die Idee bewußt die Frau eines anderen Mannes anzubaggern, wo teilweise selbst sogenannte Freunde oft nicht “nein” sagen würden. Nicht weil ich da nun ein Ehrenkodex befolgen wollte, sondern einfach, weil ich das selber erlebt habe betrogen zu werden und weiß wie weh das tun kann. Deshalb tue ich das anderen nicht an. Und Frauen mit denen das möglich wäre, wären es sowieso nicht wert.
      Ich kam auch nie auf die Idee meine (Ex)-Ehefrau zu betrügen und ich hätte wahrlich Optionen reichlich gehabt, als Betreiber eines Nachtclubs in D.
      Aber ich bin heute nunmal Single. Das habe ich mir nicht ausgesucht. Ich habe keine Scheidung eingereicht und wollte immer an den Problemen die sich auftaten arbeiten.
      Ich bin Single, ich tue damit keinem weh, warum sollte ich mir dann nicht so viel Spaß und Freuden gönnen, wie ich ergattern kann? Das Leben ist viel zu kurz. Vielleicht bekomme ich nächste Woche schon einen Herzkasper.

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