Yacyretá mögliches Anschlagsziel von Terroristen?

Das binationale Wasserkraftwerk Yacyretá (EBY) erfüllt die Anforderungen, Ziel terroristischer Gruppen zu werden. Von der Theorie gehen zumindest Agenten des Bundesnachrichtendienstes aus Argentinien aus.

Sie betonen weiter, Anhänger des Islamischen Staats könnten auf das Wasserkraftwerk, Kirchen und Grenzstädte in Corrientes Anschläge planen. Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro bedürfen besonderer Aufmerksamkeit, aber als sekundäres Ziel kämme auch Argentinien in Frage, vor allem als Geburtstort von Papst Francisco.

Ein Geheimagent aus Argentinien stellte klar, es gäbe keine konkreten Informationen oder Hinweise über mögliche Anschlagsziele. Er erwähnte aber, dass die Existenz von vielen Faktoren abhängen würde, die aber konstant überprüft werden müssten.

Das Vorhandensein harter islamistischer Gruppen in Argentinien ist bekannt. Ein Informant äußerte sich gegenüber dem Geheimdienst über mögliche Ziele von Terroranschlägen. Dies sei Yacyretá, unter dem Hinweis darauf, dass, wenn der Damm brechen würde, eine gigantische Überschwemmung entstehen könnte, die eine menschliche Tragödie in Argentinien auslösen würde. In Ayolas werden große arabische Gemeinschaften sowie extremistische Zellen genauer überprüft. Angeblich sollen sich einige als Fischer verkleiden und mit den privaten Wachen am Staudamm anfreunden. Kirchen als mögliche Anschlagsziele verfügen über keine Notausgänge oder Feuerlöscher. Der Informant betonte, mit einem Kanister Benzin und einer Blockierung der Ausgänge entstehe ein Horrorszenario. Die dreifache Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay sei die lateinamerikanische Hauptstadt der Verschwörung, so erklärte die Quelle abschließend.

Quelle: Ultima Hora

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