Ziel “vermutlich“ erreicht

Asunción: Eine Server- und DNS Umstellung des Wochenblatts, die am Donnerstagabend begann, sollte mittlerweile alle Leser erreicht haben, wie unsere internen Überprüfungen ergeben haben.

Nach ausgiebigen Tests schafften wir es damit die Zugriffs- bzw. Ladegeschwindigkeit in Paraguay um das 28-Fache zu verkürzen, während auch in Europa eine Ladezeitverkürzung stattgefunden hat.

Der Umzug auf paraguayische Server, den wir über unsere Facebookseite angekündigt hatten, wurde durch ein bewährtes Team bewerkstelligt, was durch parallelen Zugriff auf beide Server kaum Ausfälle mit sich brachte und demnach die Leser so gut wie nichts davon mitbekam.

Was nicht unbemerkt blieb war das Verschwinden von etwa 10 Kommentaren, die zu einem Zeitpunkt gepostet wurden, als der Großteil noch Zugriff auf die alte Seite hatte. Mit der neuen Seite waren diese nicht mehr vorhanden und wurden nicht, wie von einigen Lesern vermutet, zensiert. Sollten trotzdem Probleme auftreten, bitten wir Sie uns anzuschreiben.

In diesen Sinne: Viel Spaß beim Weiterlesen!

Wochenblatt

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6 Kommentare zu “Ziel “vermutlich“ erreicht

  1. Das ist schlecht, beim alten Servierer konnte ich immer zuerst einen Kaffee kochen, trinken und Tasse abwaschen, bevor die Seite geladen war. Werde wohl auf Teerere mit Hielo umsteigen müssen.

  2. Umzug kommt günstiger, als Miete bezahlen?? hahaha
    Für nicht Spanisch sprechende ist das Wochenblatt eine gute Informationsstelle.
    Aber leider wird es hier sehr schlecht übersetzt, teils kaum verständlich geschrieben.
    Teils auch falsche angaben, oder eben durch Übersetzungsfehlern, auch falsch verstanden wird.

  3. So langsam war der Server auch auch wenn es mit unter Probleme gab.Das kam aber auf Zeit an
    Mag der eine oder andere sagen schlechte Übersetzungen,unverständlich.Ist zwar Richtig!
    Ich muss immer an meinen alten Pauker denken,er sagte immer.“Lies die Sätze,die du nicht verstehst immer 2. oder 3.Mal dann ist der Sinn dir verständlich.“Die heutigen Übersetzungsprogramme muss man auch sagen, sind nicht mehr so schlecht wie sie waren vor 20Jahren.
    Von einen Übersetzer übersetzte Texte kosten richtig Geld, das wird auf Dauer zu teuer.

    1. In Deutschland gibt es so unzählig viele „irgendwas mit Medien“-Studenten. Ein paar von denen sprechen auch spanisch. Und in Spanien soll es noch mehr junge Arbeitslose geben …, ein paar von denen sprechen hervorragend deutsch. Mögen sie doch für ein paar Monate jeweils Volontariat beim Wochenblatt machen. Aufruf via Fratzenbuch genügt.

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