Zucker- und Alkoholfabrik wird in Independencia gebaut

Kolonie Independencia: Die Genossenschaft Carlos Pfannl wird eine Zucker- und Alkoholfabrik mit der neuesten Technologie errichten. Schon Anfang Februar beginnen die ersten Arbeiten.

Die Kosten von der Fabrik werden mehr als 100 Millionen US-Dollar betragen. Davon sollen mehr als 2.500 Mitglieder der Kooperative profitieren. Die Arbeiten beginnen in den ersten Tagen des Monats Februar auf dem 49 Hektar großen Areal, das für die Industrieanlage bestimmt ist.

Carlos Lopitzberger, Geschäftsführer der Genossenschaft, berichtete mit Freude, dass das Projekt nach langer Zeit endlich konkrete Formen annehme. „Nach etwa zehn Jahren konnte der Bau der Anlage jetzt formal abgeschlossen werden und wird den Mitgliedern dadurch mehr Nutzen und Unterstützung bieten“, sagte er.

Heiko Stein, Produzent von Zuckerrohr und Mitglied der Kooperative, sagte: „Der Vorteil ist, dass wir, wenn wir eine Fabrik in der Nähe haben, Kosten sparen und diese Einrichtung uns eine bessere wirtschaftliche Rendite verschaffen wird“.

Die Kooperative bietet Bankdienstleistungen an und fördert die Produktion von Hühnern, Schweinen und Rindern. Auch veterinärmedizinische Dienstleistungen, Zucht und Verkauf von Hühnern, Baumarkt, Supermarkt und weitere Einrichtungen stehen den Kunden und Mitgliedern zur Verfügung.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Zucker- und Alkoholfabrik wird in Independencia gebaut

  1. Dass eine Alkoholfabrik gebaut wird, wird meine Nachbarn sicher ungemein freuen, denn mir scheint ihre Nachfrage danach ist ungebrochen außerordentlich groß.
    Doch wie ist das zu verstehen: „Alkoholfabrik mit der neuesten Technologie errichten“? Ja, so richtig modern für dieses Land mit Maurern, die mit einer Maurerkelle und einem Maurereimer, wenn’s hoch kommt noch mit einem Senklot zur Arbeit erscheinen? Der Zement schon zu Asche zerfallen, wenn er in der prallen Sonne aufgetragen ist?
    Unter „neuesten Technologie“ verstehe ich zum Mindesten eine Plastikabdeckung, doch das ist hierzulande noch nicht erfunden und wenn, demasiado caro.
    Das Bewässern des frisch aufgetragenen Mörtels in der prallen Sonne, ne, das braucht es nicht, wir haben das immer schon so gemacht, hat immer für mindestens 14 Tage wie neu ausgesehen, bevor Risse und Schimmel und Ungeziefer einzogen. Also so what, machen wir weiter so und lernen nichts daraus, das ist ja so anstrengend.

  2. Wer braucht bitte eine Alkoholfabrik, wenn doch Zuckerrohrschnaps wenige Cent kosten??
    Und riecht das nicht besonders lecker wie in Troche?
    Und der Spaß soll lässige 100 Millionen kosten, von dem Geld der Mitglieder??
    Dürfen diese da nicht mitentscheiden?
    Man bekommt komische Gefanken was wirklich mit dem Grld der Mitglieder angestellt wrrden soll…..

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