Zweifacher Kindermörder im Gefängnis getötet

Ciudad del Este: Im Gefängnis von Ciudad del Este, Alto Paraná, wurde ein Mann, der vor zwei Tagen zu 30 Jahren Haft verurteilt worden war, wegen Vergewaltigung und Ermordung von zwei 6 und 8 Jahren alten Kindern, getötet.

Marcos Aurelio González (30) wurde vor zwei Tagen wegen Totschlags, sexueller Nötigung und Vergewaltigung von zwei sechs- und achtjährigen Mädchen zu 30 Jahren Haft verurteilt. Sein Tod wurde in den frühen Morgenstunden des Sonntags im Trauma-Krankenhaus von Ciudad del Este aufgezeichnet.

Nach dem Bericht der 1. Polizeistation ist die Todesursache ein Herzstillstand aufgrund eines Polytraumas. Das heißt, er wurde geschlagen, erlitt aber auch Messerstiche.

Die mutmaßlichen Täter sind Insassen des Gefängnisses der Hauptstadt Alto Paraná, deren Identität unbekannt ist.

Nach dem Bericht wurde das Opfer am Samstagabend mit einem Messer verwundet. Gegen 22:00 Uhr leistete ein Justizvollzugsbeamter Erste Hilfe und man brachte den Verletzten in das Trauma-Krankenhaus. Stunden später starb er und die Leiche wurde seinem Bruder übergeben.

Am 2. August wurde der Verstorbene wegen Mordes und Vergewaltigung an den Schwestern Luz Adriana (6) und Lilian Luisa Rotela Maciel (8) für schuldig befunden. Das Gericht stellte die höchste Verurteilung wegen vorsätzlichen Mordes fest, die 30 Jahre beträgt.

Die Opfer wurden am 4. März 2012 leblos und mit Anzeichen von Vergewaltigung in einem Holzhaus in der Gegend von El Mensú, km 30 des Bezirks Minga Guazú, Departement Alto Paraná, aufgefunden.

Im Rahmen der Ermittlungen werteten Polizisten DNA-Spuren vom Tatort aus und die Analyse ergab, dass Marcos González der Täter war.

Er wurde im März 2016 verhaftet. Anschließend begann das Gerichtsverfahren.

Wochenblatt / Ultima Hora

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11 Kommentare zu “Zweifacher Kindermörder im Gefängnis getötet

  1. Das war zu erwarten.Nichts neues,selbst in Einzelhaft kann das Passieren.
    Kinderschänder sind selbst für Verbrecher der letzte Abschaum den sie unter keinen Umständen neben sich haben möchten!

  2. Wenn er denn der wirkliche Täter war so hält sich mein Mitleid gegen null strebend, umso mehr der Gerechtigkeit entgegenkommend. Hoffentlich hat es ein wenig gedauert bis er abgekratzt ist. Wenn er denn der wirkliche Täter war, das ist ja ein andere Frage, bei der man sich im Land der Stümper, korrupten Amigos und Alleskönner nie sicher sein kann.

  3. Da Sie den Mord an dem Verurteilten gut finden und es auch selbst tun würden, damit stellen Sie sich auf die gleiche Stufe wie die Mörder des Verurteilten. Gehören Sie eigentlich weggesperrt, weil Sie eine latente Gefahr für Ihr Umfeld darstellen.
    Jetzt ist mir auch klar, warum ihr Avatar beim ersten Blick wie Hitler aussieht.
    Das sagt viel über Ihre Gesinng aus.

    1. nun gibt es das „Gutmenschgesülze “ auch hier. Und was hat das mit Hitler zu tun? Wegsperren kostet Geld der Steuerzahler. In den Staaten oder Muselländer gibt es dafür die Giftspritze oder die Steinigung. Und?

    2. Und sie wurden wahrscheinlich dem mörder auch gerne eine Behandlung wie in Europa zukommen lassen. In aus dem Knast in eine Therapie hohlen und danach wieder in die Gesellschaft eingliedern.
      Dies sagt viel über sie aus.

    3. Wer sich an Kindern oder Schwache vergreift,der hat diese Strafe zu erwarten.Wer sich an meinen vergreift muss damit rechnen.Es ist nicht schön und bin auch nicht fürs töten,aber die einzige Strafe für solchen Abschaum.Dann bin ich halt auch hier ein Nazi wegen meiner Meinung dazu

    4. @Buzz und du stellst Dich als Kinderschänderkuschler dar? IMHO hat der Täter es verdient, ich kanns verstehen.
      Allerdings war die Zeitspanne zu kurz, S
      So ca. 25a mit täglicher Spezialbehandlung durch Mithäftlinge vor dem finalen Abschluss wäre besser gewesen. Aber da waren welche zu ungeduldig :]
      BTW ich keine Ahnung, wie man die Avatare einstellt… den von @buchholz finde ich auch nicht gut.

    5. Sie gehören zu den Leuten, die hinter jeder Ecke einen Nazi sehen.
      Überlegen Sie sich doch bitte, ob Sie sich nicht auch einen Avatar zulegen wollen. Ich habe da auch gleich einen Vorschlag. Wie wäre es mit Claudia Roth?

    6. @Buzz
      Ob man etwas gut findet oder nicht sollte nicht die Frage sein.
      30.Jahre sind viel zu wenig für den Mörder,100.Jahre Zwangsarbeit im Steinbruch unter Aufsicht der Eltern/Verwandten der Ermordeten Kinder.Ein Strick um den Hals am Laternenpfahl geht zu schnell, zu wenig Zeit zum Nachdenken.
      Die Mädchen hatten auch recht auf Leben.Ein Recht auf eine Familie,Kinder,Enkelkinder und vieles mehr all das wurde ihnen von diesen Verbrecher genommen.Auch ihren Eltern/Großeltern wurde das genommen.Rede mal einmal mit einen Elternteil was ein Kind auf diese Verloren hat.Das Leid kannst du gar nicht erfassen.Wo ist das Mitleid für die Kinder, die Eltern,die Verwandtschaft?
      @Buzz. Ich weiß nicht wie gut sie sich auskennen,Straftäter sind auch Menschen,mit Familie sie haben auch Kinder.Für sie sind Kinderschänder das letzte,die Wanze die man zertreten muss.
      Da bedarf es nicht mal ein Kopfgeld, für den Mann,es reicht aus wenn bekannt wird das er Kinderschänder ist.Es gibt auch Länder, da heißt es auf der Flucht erschossen,ertrunken,Herzstillstand,gleich um die Ecke von Paraguay.
      Macht es das Gefängnispersonal nicht, erledigen das die Häftlinge von ganz allein.
      Neben bei er hat nur zwei kleine Chancen, Mit viel Geld die Gefängnisgangs gut schmieren oder als Gefängnishure sich
      verdienen.

    7. „Gehören Sie eigentlich weggesperrt, weil Sie eine latente Gefahr für Ihr Umfeld darstellen.“
      Schlechtes Deutsch.
      Wieso stellt Buchholz „eine latente Gefahr für sein Umfeld dar“?
      Besteht sein Umfeld aus Mördern und Kinderschändern?
      Wenn ja, woher wissen Sie das?
      Oder wollen Sie uns hier weiß machen, dass Buchholz ohne ersichtlichen Grund Gewalttätig wird?
      Ich kann Ihren Gedankengängen wirklich nicht folgen.

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