12-Jährige nach Vergewaltigung im Chaco schwanger

Fuerte Olimpo: Eine 12-Jährige ist nach einer Vergewaltigung durch ihren eigenen Bruder im siebten Monat schwanger. Der Vorfall ereignete sich in Fuerte Olimpo, Alto Paraguay.

Bei dem Opfer handelt es sich um ein 12-jähriges Mädchen, das in der 27. Schwangerschaftswoche ist, wie die Staatsanwältin Teresilde Fernández bestätigte. Der mutmaßliche Vergewaltiger wäre ihr eigener Bruder, 19 Jahre alt.

Das Mädchen geht in die sechste Klasse und ihre Lehrer waren diejenigen, die die vermeintliche Schwangerschaft feststellten. Sie wurde durch eine medizinische Diagnose bestätigt.

Die Staatsanwaltschaft wurde über den Vorfall informiert und bat das Büro des Ombudsmannes um eine Intervention, um den Schutz des Opfers zu gewährleisten.

Die Staatsanwältin sagte, dass man nach den ersten Ermittlungen sicher sei, dass der mutmaßliche Vergewaltiger der Bruder des 12-jährigen Mädchens sei, der in der Gesellschaft seiner Eltern und anderer Brüder im selben Haus des Opfers wohne.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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7 Kommentare zu “12-Jährige nach Vergewaltigung im Chaco schwanger

  1. Abgesehen davon, dass der eigene Bruder offensichtlich psychisch gestört ist und in ein Irrenhaus gehört, werden sich paraguayische Behörden wieder stur stellen, dass eine Abtreibung auf keinen Fall möglich ist. Dann bekommt eine Zwölfjährige ein mit hoher Wahrscheinlichkeit behindertes Kind und muss sich ein Leben lang um dessen Pflege kümmern. Blöd nur, dass in Fuerte Olimpo keine mennonitischen Einrichtungen vorhanden sind.

    1. Ob eine Abtreibung gut ist oder nicht ist eine medizinische Frage, jedes Mädchen,jede Frau haben ihren Entwicklungsstand.
      Neben bei eine Abtreibung im 7.Monat ist nicht so einfach, für die Ärzte, das Baby ist schon Lebensfähig.Mit Abpumpen ist es nicht mehr getan, das ´Baby muss im Mutterleib zerlegt werden.Das Mädchen kann bei der Geburt schaden nehmen und bei der Abtreibung vielleicht nicht.Man könnte eine Frühgeburt einleiten,das Baby wäre für den Mädchenkörper/Muskulatur nicht zu Groß.
      Ob das Kind behindert sein wird oder nicht kann man auch nicht ja oder nein beantworten.Möglich wäre es.
      Was mich Aufregt,hier bei,warum vergreift sich der Bruder an seine Schwester.Pfui Deibel!
      Es gibt so viele schöne Blumen im Land,die kann er Besteuben.Kleine Mädchen sind leichter zu haben!
      Den Kerl sofort die Eier abschneiden

    2. Nach 27 Wochen abtreiben ohne auf einen Hinweis einer gesundheitlichen Schaedigung ist nichts anderes als Mord! Ich befuerworte Abtreibungen, zur rechten Zeit, aber nicht nach 27 Wochen

      1. Das ist natürlich korrekt, dass im 7.monat ein abbruch nicht mehr akzeptabel ist, es waere mord. Das habe ich irgendwie überlesen, ändert aber nicht den apell meiner nachricht, dass minderjaehrige vergewaltigungsopfer die moeglichkeit der abtreibung haben sollten, solange der entwicklungsstadium des fötus es noch „zulaesst“.

  2. Stell mir die Zukunft hier im Land vor ,wer weiß in 20 Jahren was da für Kretins herumlaufen.
    Dieses Soziale Problem wird den Politikern viel Kopfzerbrechen bereiten

    1. Solange die Politiker Ihre masslos uebertriebenen Gehaelter beziehen (klauen) wird es auch nie einen Politiker geben der sich ERNSTHAFT um soziale Probleme kuemmert

  3. Man kann nur sagen armes Kind. Es ist nicht selbst in der Lage zu erkennen, dass es schwanger ist, noch dürfte es gewusst haben, dass es durch die Aktion des Bruders schwanger werden kann.
    Hier fehlt es an sexueller Aufklärung in der Schule. Und wenn die Schwangerschaft ab 6 Jahren möglich ist dann eben schon ab 6 Jahren.
    Und wenn jetzt ein Moralapostel gegen die frühzeitige Aufklärung aufschreit, dann soll er dorthin fahren wo er hingehört.
    Traurig auch, wenn nicht die Eltern sondern die Lehrer die Schwangerschaft festgestellt haben. Was für Eltern?
    Dies ist keine Kritik an diesem Land. Derart verwerfliches Verhalten tritt weltweit auf.

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