18-Jährige stirbt an Dengue

Luque: Ein 18-jähriges Mädchen starb, nachdem bei ihr im Krankenhaus der Stadt laut Angaben ihrer Verwandten Dengue-Fieber diagnostiziert worden war.

Sie wurde am Mittwoch stationär aufgenommen und starb am Morgen dieses Freitags.

Bei dem Opfer handelt es sich um Evelin Britos, 18. Die junge Frau hatte Fieber und kam am Mittwoch ins Krankenhaus. Nach etwas mehr als 24 Stunden Beobachtung, Hydratation und Behandlung der Schmerzen besserten sich ihre Symptome.

Jedoch am Freitagmorgen dekompensierte sie erneut und wurde in ein privates Sanatorium gebracht, wo Ärzte die Behandlung fortsetzten und erklärten, dass sie sich in einem ernsthaften Zustand befinde. Obwohl die Mediziner alles menschenmöglich versuchten, starb Britos kurz vor Mittag.

Elder Britos, der Bruder der Verstorbenen, gab an, dass bei seiner Schwester sowohl im Krankenhaus von Luque als auch im privaten Sanatorium alle Laboruntersuchungen darauf hingewiesen hätten, dass sie am Dengue-Fieber erkrankt sei.

Wochenblatt / Paraguay.com / Twitter

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14 Kommentare zu “18-Jährige stirbt an Dengue

      1. Da ich nicht glaube, dass es sich bei der Dame auf dem Foto um die Verstorbene handelt, sondern aus wahrscheinlich aus einem Katalog für Schmuck stammt, bietet dieses Foto überhaupt keinen Informationswert

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Leute, es wuerde nicht schaden die Kombinationsgabe einzuschalten, vieleicht auch die Augen zu oeffnen. Im Video wird gesagt dass sie eine “vielversprechende Zukunft“ hatte. Sie war also auf der Karriereleiter eines lokalen Models und hat nach dem Banner wohl einige Schoenheitswettbewerbe gewonnen. Die lokalen Machos leckten sich also schon die Finger nach ihr und sie waere wohl irgendwann das Flittchen eines Lokalpolitikers geworden.
    Nick scheinen ja ueber Weihnachten die 3 Weihnachtsmaenner aus Helsinki begegnet zu sein. Oder nahmen deine Rueckenbeschwerden zu so dass die Pfaffen auftauchten um deinem Nachlass aufzulauern? Sie sind ja recht friedlich geworde wie ein alter Opa der sich am harten Lederasado die Zaehne ausgebissen hat und jetzt nur noch ja und Amen weiss.
    Die Dame war in der lokalen Gefallenswelt ein aufsteigender Stern wie dem Video zu entnehmen ist.
    Schoen sieht sie mir nicht aus und ich wuerde die nicht wollen – ich schau ja sowieso nur eher “ins Herz“. Als Christ schein ich eher mittlerweile immun zu sein gegenueber fleischlicher Gelueste – unter Mennoniten wird sowas normalerweise als “er isch homosexuell“ uminterpretiert, da man in Erklaerungsnot geraet wenn man mal einen wahren Christen trifft der nicht die Verhaltensweisen des Rinderbestandes aufzeigt.

    1. Ich bekomme kein Video angezeigt. Vermutlich liegt es an meinem Adblocker.
      Aber ich habe mal gegoogelt und offensichtlich habe ich mich wohl getäuscht. Scheint tatsächlich diese Dame gewesen zu sein.
      Schade drum!
      Die Feiertage haben mir mal wieder einen wundersamen Personalmangel beschert. Deshalb hatte/habe ich wenig Zeit, bis ich Ersatz für die Taugenichtse habe.

      1. Original Sense mit Sensenbaum aus Gürkli

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        Sie sollten einen einheimischen Arbeiter schon mit 5 Mio. GS pro Monat entschädigen! Wenn Sie ihm als rico Alemam de M. mit infinitem Geldfluss den hiesig üblichen Lohn von 2 Mio. GS. bezahlen, dazu noch grati Kost und Logie, Hilfe der kranken Verwanden und des kranken Meerschweinchens, zurück zu bezahlende Kredite gewähren etc., dann wird er nicht zufrieden sein und Ihnen früher oder später vorwerfen, dass er von ihnen nicht die Billetera gefüllt bekommen hat – carajo! – mit dem was ihm zusteht und sich nicht einmal Kleidung/Coiffeur/Streichhölzer leisten konnte!

  2. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Nick
    Ach so, wenn du arbeitest, hast du nicht mehr Zeit um ueber Jesus zu laestern?
    Schiss vor „schlechtem Omen“?
    Ich hab z.Z. 2 Protestanten (dieses mal schein ich mal an eher echte Bekehrte geraten zu sein die den Glauben nicht zum Faulsein und Gehaltstreiberei missbrauchen) und 2 „Katholiken“, inklusive einem Dauersaeufer auf Tagelohnbasis (isser halbwegs arbeitsfaehig bekommt er Lohn, isser zu betrunken dann darf er weiterbummeln nur wird er „abwesend“ geschrieben) angestellt. Einige sind schon jahrelange Mitarbeiter.
    Du meinst also dass die Arbeiter dir weglaufen wegen deinem eigenen Verschulden? Unter Mennoniten laufen Paraguayer leicht davon wenn „el mennonita“ zu „dauer borracho“ ist und angetrunken die Arbeiter anschreit.
    Ansonsten scheinen Sie ja die Mennonitenweisheit zu beherzigen: „isser garstig so schick den Burschen hart arbeiten – das treibt ihn die Flausen schon aus“.
    Mit den Schnulzen am Pool zu liegen und „kirre, kirre“ machen wirds wohl vorerst nichts mit.
    Der Lateiner wird halt immer mehr zum Kurzzeitarbeiter der es nicht lange an einem und demselben Ort aushaelt. Daher das Streben das Gehalt so hoch zu treiben wie nur moeglich damit er seine Ausgaben decken kann um dann weiterzuziehen um anderswo die Abzocke weiter zu versuchen. Gerade die Mennoniten haben das System „verfahren“ da sie solchen Taugenichtsen staendig zu willen waren und so sind u.a. die Preise im Chaco in die hoehe getrieben worden. Auch aufgrund eines komplett falschen Bibelverstaendnisses wo man diese Boeswilligkeit mit „christlicher Naechstenliebe“ begegnete indem man diese erstens oft fehldeutete und zweitens mit Mangel an Bildung des armen Mannes rechtfertigte.
    Daher hat sich unter dem Lateinervolk die Anspruchsvoelle mit Armut etabliert – armer Mann ist zudem noch aeusserst anspruchsvoll, wonach dann sofort die Schlussfolgerung folgt dass der Reiche an des Armen Armut schuld ist und so folgt dann bald der linksgerichtete Kommunismus im Gewand des Sozialismus. Daher ist es reinstes Gift wenn man einem paraguayer mehr als das Mindestgehalt gibt bei meist so miserablem Preis-Leistungsverhaeltnis.
    Die Bibel gebietet direkt den Arbeiter nur genau den Mindestlohn zu geben (1 Denarius) und nichts mehr. Jesus wusste wohl wie zerstoererisch die Gehaltserhoehungen waren im Gewande der Naechstenliebe.
    Matthaeus 20 V 1 ff.
    „Denn das Reich der Himmel gleicht einem Hausherrn, der am Morgen früh ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg einzustellen. 2 Und nachdem er mit den Arbeitern um einen Denar für den Tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg. 3 Als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markt untätig stehen 4 und sprach zu diesen: Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, will ich euch geben! 5 Und sie gingen hin. Wiederum ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe.
    6 Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere untätig dastehen und sprach zu ihnen: Warum steht ihr hier den ganzen Tag untätig? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt! Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, das werdet ihr empfangen!“.
    Der Satz „was recht ist“ bedeutet den Mindestlohn damals der waehrend 400 Jahre lang bei 1nem Denarius lag – die hatten damals keine Inflation aber der Kaiser tat immer weniger Edelmetalle rein waehrend die Bevoelkerung aber die Preise beibehalten mussten. Spaeter waren Goldmuenzen am Rande geriffelt weil die Leute den Rand abfeilten und die Goldspaene einschmolzen – wenn die Riffelung beschaedigt war so war klar dass jemand dem Goldstueck „ans Eingemachte wollte“ und weniger Gold drinnen war.

  3. Meine Erfahrung hier: Wer sich hier in die Haende von diesen Medizinmaennern begibt, der schwebt in Lebensgefahr! Aussnahmen sind jene, die Abschluesse und Erweiterungen im Ausland gemacht haben oder schon einen etwas erweiterten Horizont erreicht haben.
    Beispiel: Wir haben eine Nichte im Alter von einem Jahr und diese ist etwas untergewichtig. Nachdem man die Eltern im hiesigen Gesundheitsposten mit der Entziehung des Sorgerechts bedrohte, verlegte man in Richtung ASU und hat das Kind in einem Krankenhaus stationiert. Das geht jetzt schon eine Woche so und das lebensfrohe Kind wird immer abatischer und das Gewicht ist sogar noch abgefallen. Die Eltern: Wurde alles hier ja schon oft benannt…..dazu kommt noch mittellos und voellige Unkenntnis ihrer Rechte.

  4. Original Sense mit Sensenbaum aus Gürkli

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    In einem europäischen Land wie zB. der Schweiz, kann man in jedem öffentlichen Spital die gleichen Leistungen und Ausbildung der Fachärzte erwarten. Nachteil: Monatliche obligatorische Krankenversicherung von mindestens 500 Franken pro Person (mind. 2,5 Mio. Guaranies).
    Hierzulande ist die kostenlose öffentliche Krankenversorgung schlecht. Soweit ich das beurteilen kann. Sicherlich gibt es gute Krankenhäuser wie das Bautista in Asuncion. Das ist glaubs privat.
    Hierzulande sind jedoch – von dem, was ich von Betroffenen gehört habe – auch private Spitäler, nicht viel besser als die öffentlichen. Nur viel teurer.
    Mir sind für ein 3. Weltland unverschämte Forderungen von privaten Kliniken bekannt. ZB. La Costa in Ascuncion. Da kann man schnell mal 4.000 Dollar, ca. 20 Mio. GS, hinlegen, damit die „weitermachen“.
    Wer mit viel Heu aus Europa hierher kommt, für den dürfte die private Krankenversorgung nicht mehr so ein Problem sein, falls nach einigen Jahren (Grundstück mit Haus, Auto, Lebensunterhalt etc.) noch etwas davon übrig ist. Wer eine stattliche Rente erhält auch nicht. Doch wer kommt von diesen schon nach brennend Abfallhalde. Es gibt Schöneres. Ist ja nicht jeder so dumm wie ich.
    Wer nichts mehr an mitgebrachten Euro hat bzw. hier Arbeit sucht (sehr schwierig ohne Beziehungen und ohne sehr gute Sprachkenntnisse) oder mit einer Despensa seinen Lebensunterhalt mit Streichholz und Bierverkauf bestreitet, oder mit ner Microrente rechnet, oder wie ich von Harz IV, V oder VI leben muss, für diejenigen wird es hart. Sich einen Sarg zu besorgen, vorsorglich, falls man von einer Biene gestochen wird und alle Ärzte in den Ferien sind und die Krankenschwestern keine Medikamente verabreichen können oder einem ein Rad des Krankenwagens überholt auf hiesig Autobahnen. Falls es überhaupt Sprit hat.
    Außerdem dürften die letzten Tage auf einem Gang in einem öffentlichen Spital nicht jedermanns Sache sein. Außer er findet einen, der einem zu Essen, zu Trinken und die Urinierflasche bringt, und die ganze Zeit neben einem wartet. Denn das ist nicht die Aufgabe der Krankenschwestern in öffentlichen Spitälern hierzulande (kein Witz). Mit dem letzten Absatz haben Einheimische weniger Probleme als die loco Europäos, Hauptsache grati. Ok, gibt viele arme Menschen hierzulande, die meine ich natürlich nicht, sondern solche wie mich, die diesen armen Menschen trotz „Siroup und Feuerzeug sich leisten zu können“ die öffentliche, grati ärtzliche Versorgung weg nehmen.

    1. Kuno Gansz von Otzberg

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      Auch wenn man nicht gerade „geistlich“ eingestellt ist so finde ich bieten die Spitaeler der Adventisten und Baptisten (bautista) noch die bessere Alternative. Bei Leberversagern durch Alkoholismus sind aber auch sie machtlos. Der Unterschied zwischen den Adventisten und Baptisten ist dass die Adventisten es nicht gerne sehen wenn der Patient am Samstag rankratzt und die Baptisten sehens als „bad Yoyo“ an wenn der Patient als protestantisch Getaufter das Zeitliche segnet. Die Mennoniten kriegen nen saueren Aufstoss wenn der Patient sich ohne $u be$ahlen verkruemelt oder gar definitiv verabschiedet – das darf aber gar nicht.
      Ansonsten halbwegs zahlungskraeftige Rentner duerften beim Hospital Bautista oder Adventista am besten aufgehoben sein. Ansonsten wenn sie Geld haben sind sie ein gern gesehenes Mitglied einer dieser 3 Religionsvereinigungen.

      1. Original Sense mit Sensenbaum aus Gürkli

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        Ah, interessant, wusste nicht dass „Bautista“ etwas mit den Baptisten zu tun hat. Wobei ich gar nicht weiß und wissen will, was ein Baptist ist. War da bloß mal drin, aber zum Glück nur als Chauffeur und Rechnungsbegleicher. Hat mir guten Eindruck gemacht das Bautista.
        Dann gibt es also auch noch ein „Adventista“-Spital? Von den Adventisten. Wobei ich gar nicht weiß und wissen will, was ein Adventist ist.
        Jedenfalls thx für Ihre interessante Antwort.

  5. @ Original Sense…

    Im Nachbarland Argentinien was sicher kein 3. Welt Land ist, ist die ärztliche Versorgung kostenlos für alle.
    Auch ist ein Europäer dort nicht nur gern gesehen um ihn auszunehmen. Warum gehst du nicht dorthin??!

    1. Argentinien ist sicher ein tolles Land, von den Menschen und der Geografie her, hat für Ausländer aber erhebliche Nachteile gegenüber Paraguay. Residenzbesteuerung und vor 2 oder 3 Jahren wurde die Quellensteuer eingeführt. Dazu ist es für Investitionen wenig attaktiv. da höhere Lohnkosten, Land ist teurer und der argentinische Staat ist ein Kreditbetrüger und Zechpreller.

  6. Original Sense mit Sensenbaum aus Gürkli

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    @Freedom. Die Gründe warum ich jetzt noch nicht gehe, schwimme oder fliege werde ich in einem meiner nächsten Kommentare hier auf diesem Kanal sehr ausführlich allen geschätzten Kollegen dieses Forums beschreiben.
    Warum nicht Argentinien? Das kann ich vorab schon in diesem Kommentar beantworten: ich gehe, schwimme oder fliege nicht von Sodom nach Gomorra. Argentinien ist wie immer fast Pleite. Na gut, der Paragauy hatte nie was anders als leere Bierbücksen und Streichhölzer. Aber immerhin schon mal was.
    Nein, das Ziel ist schon eher Kanada. Vielleicht auch Schweden. Oder Finnland mit Paul ein Skol abfeiern.
    Ein wenig kalt, aber mal schauen, ob den Menschen dort nicht schon als Kleinkind aufm Moto die wenigen vererbten Hirnzellen durch die starke Sonneneinstrahlung weg gebruzzelt wurde. Oder schlicht und einfach wieder nach Westchina. Da gibt es auch Harz IV und kostenlose ärztliche Versorgung für mich.
    Dann – wenn ich wieder „por que no te vas en tu pais“, also „wieder abgehauen“ sein soll – werde ich diesem Land und seinen Eingeborenen weiterhin tolles Vorwärtskommen wünschen. Demnächst auf diesem Kanal. Schalten Sie auch bald wieder ein, wenn es heißt: „Ein Land in Ohnmacht, Streichhölzer alle, egal, trotzdem alle glücklich und zufrieden – wir warteten und warteten. Endlich…“.

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