18 Tonnen Marihuana auf dem Gelände einer Kirche entdeckt

Caaguazú: Bei einer Operation durch die Staatsanwaltschaft wurden ungefähr 18 Tonnen Marihuana vernichtet, die sich auf dem Gelände einer Kirche in der Gegend von Sidepar im Bezirk Vaquería im Departement Caaguazú befanden.

Der Überflug einer Drohne entdeckte die Marihuana-Plantage.

Mit gerichtlicher Genehmigung wurde die Fläche von etwa sechs Hektar Marihuana verbrannt, was ungefähr 18 Tonnen Produktion ergab. Der ungefähre materielle Verlust für den Drogenhandel dürfte in etwa bei 500.000 USD gelegen haben.

Die Operation wurde von dem Anti-Drogen-Staatsanwalt Osvaldo García unter Beteiligung von Beamten der 59. Polizeistation aus Caaguazú durchgeführt. Das Gebiet ist seit Jahrzehnten von der Produktion von Marihuana geprägt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “18 Tonnen Marihuana auf dem Gelände einer Kirche entdeckt

  1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Der Paffe versucht das jetzt zu verluegen. https://www.ultimahora.com/marihuana-incautada-vaqueria-no-estaba-predio-oratorio-senala-sacerdote-n2898761.html
    Vergroessert man die Bilder, sieht man ohne Probleme dass das Marihuanafeld auf dem erweiterten Kirchenhof ist keine 100 Meter vomlaenglichen Kirchengebaeude entfernt.
    Es muss dem Pfaffen wohl wie Axmann gehen, dem HJ Fuehrer – vor seiner Wohnungstuer gingen die Judentransporte ab, nur “hatte er nie was davon bemerkt”. Was ich ihm auch abnehm denn wenn man wegschaut oder die Augen ad hoc zukneift, so sieht man auch nichts. Der Kirchenspeicher hinter der Kirche duerfte die Gartenwerkzeuge beinhalten und ist keine 50 Meter weg vom Feld.
    Hiwr kann man die Bilder forensisch interpretieren und sieht genau die Distanzen. https://www.ultimahora.com/hallan-alrededor-18-toneladas-marihuana-predio-un-oratorio-n2898591.html
    Das ist sicherlich eine katholische Pfarrei dessen Pfaffe wie gedruckt luegt. Dahinter steckt die Befreiugstheologie der katholischen Kirche die es den Armen erlaubt Drogen anzubauen “weil sie so arm sind”. Unterschwellig wird den Reichen alle schuld gegeben. So sichert man sich die Gefolgschaft der Armen.

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