40 Grad Hitze und vier Tage ohne Wasser

Asunción: Die Tortur, unter der rund 40.000 Kunden von der Sanitärgesellschaft Essap bei 40 Grad Hitze vier Tage lang ohne Wasser gelitten haben, ist unerträglich. Zu den hohen Temperaturen kommt offensichtliche die Unfähigkeit der staatlichen Ingenieuren hinzu, technische Probleme zu lösen.

Alles begann, als eine elektrische Pumpe ausfiel, die die Wasserversorgung für Tausende von Einwohnern der Metropolregion unterbrach. Von Seiten der Essap hatten sie versprochen, dass die Reparatur nicht länger als 24 Stunden dauern würde. Die Fakten zeigen jedoch, dass dies nicht möglich war.

Aus den sozialen Netzwerken geht hervor, dass “wir ohne Pause weiter an der Montage der großen Elektropumpe der Wasseraufbereitungsanlage VK3 arbeiten, um die betroffenen Nutzer mit Trinkwasser zu versorgen“, und man fügte Bilder und Videos bei, die die Intensive Arbeit der Techniker belegte, obwohl dies den Benutzern nicht viel hilft.

Die VK3-Anlage befindet sich in Viñas Cue und der Ausfall der Elektropumpe unterbricht die Wasserversorgung in dem genannten Bereich.

Abgesehen von der Tatsache, dass es zu Unfällen kommen kann, scheint es, dass die “Regierung des Volkes“ kein Fachpersonal hat, um solche Probleme zu lösen. Gestern, gegen 14:00 Uhr, nach über vier Tagen, hatten die Betroffenen wieder Trinkwasser zur Verfügung.

Wochenblatt / Paraguay.com / ADN Paraguayo / ABC Color

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4 Kommentare zu “40 Grad Hitze und vier Tage ohne Wasser

  1. War doch klar, daß die Reparatur nicht in 24 Stunden erledigt sein würde. Es ist ja immer das gleiche: Nur Sprüche und wenig Ergebnisse. Hat hier schon jemals etwas funktioniert, was zuvor großartig angekündigt wurde? Kann man sich hier auf irgend etwas überhaupt verlassen, das einem vorher „fest zugesagt“ wurde? Mir ist in 17 Jahren nichts davon bekannt geworden. Nur blablabla.

  2. Einer der arbeitet und fünf die dabei zuschauen, eine allgemeine Arbeitsmethode, die man allerorten im Paragauy antreffen kann, da geht eben auch alles fünf mal länger. Gut, man weiß nicht ob die fünf noch am Alleskönnen lernen sind, wahrscheinlicher ist, dass sie bereits alles können. Eine simple Dreisatzrechnung. 24 Stunden a je einer Stunde pro Tag macht eben immer noch 24 Stunden in der Summe. Oder will jemand verlangen, dass bei diesem Calor mehr als eine Stunde am Tag gearbeitet wird! Das verlangt man nicht einmal im Winter. Der Zahltag kommt auch so.

  3. Ich würde nicht behaupten, dass sie nun „Trinkwasser zur Verfügung“ hatten. Trinkwasser nunmal was andres als das Zeug, das aus dem Wasserhahn kommt.

  4. Meine Kunden hätten mich schon nach 10 Stunden geteert und gefedert und danach gesteinigt danach aufgehängt und erschossen. Aber gut, wenn das benötigte Ersatzteil mit der Eselskaravane gebracht wird, können die voll ausgebildeten und motivierten Mechaniker nichts dafür. Die kriegen nur das Laufen, wenn die kein Wasser haben.

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