50 Millionen Gs. von einem Motorradfahrer geraubt

Asunción: Auch die neue Spezialtruppe der Nationalpolizei konnte den Überfall nicht verhindern. 50 Millionen Guaranies wurden einem Motorradfahrer in der Hauptstadt geraubt.

Der Überfall ereignet sich heute Morgen in Fernando de la Mora. Nach ersten Berichten war der Mann auf einem Motorrad unterwegs und Mitarbeiter eines Molkereiunternehmens.

Gegen 10:00 Uhr war der Angestellte auf einem Motorrad auf der Straße Zavala Cue in Fernando Mora unterwegs. Dort wurde er von einem anderen Motorradfahrer und einem Autofahrer gestoppt. Sie raubten dann seine Umhängetasche, in der sich 50 Millionen Guaranies befanden. Der Mitarbeiter sollte das Geld anscheinend zu einer Bank bringen.

Bis jetzt gibt es noch keine Hinweise über die Täter oder weitere Informationen.

Quelle: ABC Color

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7 Kommentare zu “50 Millionen Gs. von einem Motorradfahrer geraubt

  1. Wie sollte die neue Polizei-Spezialtruppe diesen Überfall auch verhindern können? Diese Spezialtruppe kann doch logischer Weise nicht gerade dort präsent sein, wo ein Überfall geschieht. Das wäre ja wie ein „Sechser im Lotto“. Das ganze ist völliger Nonsens. Wer sich einen solchen Blödsinn nur ausgedacht hat!

    1. Wenn man ausgeraubt wird, koennte man theoretisch sofort die Polizei rufen und sagen, in welche Richtung der/die Taeter geflohen ist. In der Zentrale koennte man die am naechsten befindlichen Polizeistreife per Funk berichten, dass ein Ueberfall in der Naehe stattgefunden hat und er die Augen offen lassen soll.

      So koennte es klappen – in der Theorie.

    2. Manni, ganz einfach, der Fahrer oder irgend einer, der da mit drin steckt, hätte nicht nur die Banditen informieren sollen, sondern auch die Polizei. Dies ist nicht geschehen. Also, da die Polizei nicht Hellsehen kann, kann diese auch nicht immer vor Ort sein, wo etwas passiert. Das war ein geplanter Raub.

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