56 Paare schwören bei der Hochzeit die ewige Liebe

Pedro Juan Caballero: Mit Unterstützung der Santa Librada Fundation kam es zu einer Eheschließung von mehr als 50 Paare im Rahmen einer emotionalen Gemeinschaftszeremonie, die vom Bischof Miguel Ángel Cabello aus der Diözese Concepción und Amambay geleitet wurde.

Die Feier fand im Rahmen des Patronatsfestes der Stadt Pedro Juan Caballero stattfand. 56 Paare aus verschiedenen Gemeinden schworen die ewige Liebe vor Gott.

Laut Estela Acosta, Koordinatorin der Gemeinschaftszeremonie, “haben wir diese Aktivität seit Februar geplant. Anschließend wurde die Santa Librada Fundation zu kontaktiert, der wir die Idee näherbrachten und sie nahm die Herausforderung gerne an. 56 Paare zeigten Interesse“, sagte sie.

Die Braut und der Bräutigam wurden Tage vor der Zeremonie in Form von Versöhnungsgesprächen und einer sakramentalen Bildung auf diesen wichtigen Schritt vorbereitet. Die Santa Librada Fundation kümmerte sich um alle notwendigen Details für einen so wichtigen Moment wie Kleider sowie Anzüge der Paare und vieles mehr, sodass die Eheleute den großartigen Tag in vollen Zügen genossen haben.

„Für uns ist es eine immense Freude, Teil dieses Familiengebäudes zu sein. Es sind christliche Familien, die seit Jahren zusammenleben und heute ihr Interesse zeigen, diese Vereinigung zu formalisieren (…) „, sagte Gabriela Charquero von der Fundation Santa Librada.

Wochenblatt / Ultima Hora

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7 Kommentare zu “56 Paare schwören bei der Hochzeit die ewige Liebe

  1. Selten so Gelacht,ewige Treue!! Das sind nur Sprüche! Alle Ehen die in Europa geschlossen werden sin in 5 Jahre zu 80% wieder geschieden. Nun halte ich Paraguay zu Gute das hier die Gleichgültigkeit,Oberflächlichkeit.Wille zur Problem Lösung und das Gefühl geheiratet zu haben nicht der Party Laune entspringt weil es so schön ist einen Tag im Leben der Mittelpunkt zu sein noch wirklichen Willen entspricht zusammen das Leben zu Meistern.Für den Mann heißt es das er sein Leben zum Größten Teil aufgegeben hat den Egal was die Frau mit in die Ehe bringt ihr steht die Hälfte von Allem zu was der Mann vorher Erwirtschaftet hat zum Anderen Abfindungen ,Lebensunterhalt Renten Anteile, usw, also warum soll die Frau darauf bedacht sein Harmonie ,Zusammenarbeit,Problemlösungen zu wollen,ihr geht es doch bei einer Scheidung viel besser und der nächste Dumme steht doch auch schon parat um in ihr Bett zu gelangen. Die Zeiten wo Ehe bedeutete das man Zusammen Kinder groß zieht Probleme bewältigt und dadurch immer mehr zusammen geschweißt wird sind Träume der Vergangenheit. Schuld ist die fanatische Frauenbewegung aus den Ami Land,sie haben die Welt vergiftet. Darum ist Erziehung der Kinder Heute nur noch eine Farz ,nie hat es so viele Drogen ,Alkohol und Handy abhängige Kinder gegeben die keine Ideale ,Werte,Ehre Idole mehr kennen. Das alles ist durch Heute falsch verstandene Ehe verursacht.

    1. „ie Zeiten wo Ehe bedeutete das man Zusammen Kinder groß zieht Probleme bewältigt und dadurch immer mehr zusammen geschweißt wird sind Träume der Vergangenheit. “

      Was die Gesellschaft macht, das ist genau wie du schreibst. Aber weißt du die Menschen machen das alles freiwillig mit – weil sie es nicht besser wissen oder wollen. Niemand wird dazu gezwungen. Wem es geistig nicht entspricht, dem steht es frei genau dein Zitat (siehe erster Satz) auch heute noch zu leben.

      Wer das nicht schafft, der möge bei siche selber suchen, warum dies so ist.

      1. Das ist richtig. Warum Männer vorausgesetzt sie haben Vermögen, noch freiwillig heiraten, ist mir nicht klar. Eine Scheidung ist bald schon leichter als ein Bankkonto zu eröffnen. Der Ausgang den Gesetzen entsprechend auch klar. Dazu kommt noch, dass man nach 4 Jahren auch verheiratet ist obwohl man nie geheiratet hat. Vom Mann hängt also im Fall des Falles nichts mehr ab. Selbst die Schwiegermutter oder der Postbote hat mehr Einfluss. Welchem Gedankengut diese Gesetze entspringen ist mir auch klar, nicht aber warum Mann sich dagegen nicht mehr wehrt außer die vor Vollendung der 4 Jahre Rauswurfregel. Die Gesetzeslage ist in vielen Belangen völlig unverständlich, nicht nur hier.

  2. Das ist ja zum Heulen oder doch zum Lachen!
    Ewige Liebe und Treue.Das ist schön oder doch nicht schön.
    Die Ehe ist wie ein Sparschwein, mal wird das eine oder andere fette Sparschein geschlachtet.

  3. Die Hochzeit ist ein Auslaufmodell. Ist schade, ist aber so. Für einen Mann bringt so eine Hochzeit gar nichts, er heiratet nur noch aus Traditionsgründen bzw. weil Freundin und Familie Druck machen. Früher war eine Hochzeit eine Treueschwur, heute ist es für die Tonne, da Frauen von heute auf morgen sich scheiden wollen, wenn ein besserer (= reicherer) Kandidat auftaucht.
    Männer suchen sich bei Frust oder zur Abwechslung eine Prostituierte, bleiben aber prinzipiell bei ihrer Ehefrau.
    Welches Verhalten ist nun also vorwurfsvoller?
    Wenn denn unbedingt geheiratet werden soll um ein Haufen Kohle loszuwerden, ist Gütertrennung heutzutage zwingend.

  4. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    @Phillip u.a.
    Das was du sagst ist deckungsgleich mit der Bibel.
    Die Frau tendiert dahin sich vom Mann zu trennen. Aus irgend einer Laune heraus oder auch nur berechnend ob der Neue ein fetteres Bankkonto hat. Die Gefuehle beherrschen halt die unglaeubige Frau (Frau nach ihrer Natur. Wo die Natur staerker ist als Christo) und so laeuft die jedem Gefuehl und vermeintlich bessere Gelegenheit des „Gluecksrittes“ hinterher. Wenns nicht klappt, „verflucht und zugenaeht – scheiss drauf!“, und sie huepft froehlich weiter zum naechsten Opfer.
    Der Mann hat sich viel schwerer mit der Trennung von der Frau. Ein Mann TRENNT sich nicht von er Frau. Aber der Bibeltext sagt dass die Maenner die tendenz wohl haben nach ihrer Natur (unbekehrt) die Frauen wegzuschicken. Das ewige gezeter ist wohl nicht mehr auszuhalten und so haelt der Mann es einfach nicht mehr aus. Ein Mann scheidet sich also im generellen nicht von der Frau, aber wenn das Fass ueberlaeuft so jagt er sie davon. Die Wankelmuetigkeit der Frau nervt wohl ganz besonders so dass er das Problem endlich vom Hals haben will.

    1. Korinther 7 V 10 ff
    >>Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, daß eine Frau sich nicht TRENNEN (griechisch „Trennen, separieren“) soll von dem Mann 11 (wenn sie aber schon geschieden ist, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit dem Mann), und daß der Mann die Frau nicht ENTLASSEN (griechisch „wegschicken“) soll.<<

    1. Auch der Mann kann eine Frau in die Wüste schicken. Das geschieht dann aber meistens nur, wenn sie den Bogen massiv überspannt – wobei es auch hier etliche Männer gibt, die das weiter aushalten.
      Umgekehrt gibt es natürlich reihenweise Frauen, die sich von ihrem Gatten regelmaessig verkloppen lassen und weiter bei ihm bleiben – weil eben kein anderer „höherwertigerer“ Mann da ist – dazu auch der sexuell-biologische Instinkt der Frauen, den bösen Jungs hinterher zu laufen.

      Die von Ihnen zitierte Bibelstelle ist aber ganz schön frauenfeindlich. Was sagen denn die Feministinnen dazu?

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