Es ist kalt und viele Einheimische nutzen kleine Kohleöfen um sich eine angenehme Umgebung zu schaffen. Für einen Medizinstudenten aus Minga Guazú war die Wärme aber tödlich.
Der junge Mann erlitt eine Rauchgasvergiftung durch Kohlenstoffmonoxid, denn der Ofen war die ganze Nacht in Betrieb. Kommilitonen aus der Universität machten sich Sorgen, weil der Student nicht zu einer Semesterprüfung erschien und verständigten die Polizei. Sie entdeckte dann den Toten in der Wohnung. Im Schlafzimmer befand sich noch der heiße Kohleofen. Die Ermittler gehen davon aus, dass der junge Mann sein Leben verlor als er schlief. Die Fenster in dem Zimmer waren alle vollständig geschlossen.
Quelle: ABC Color
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wolfgang
Mein Beileid,für die Familie des Studenten.
Diese Kohleöfen sind brand gefährlich, nicht die Kohle bringt den Tod,sondern der Unsachgemasse Umgang.
Sie sind das Selbstmordmittel Nr.1 in einigen Ländern.
Vicenta Guecho
Klasse! Endlich mal jemand der weiß wovon er redet! Toller Beitrag, Dankeschön! 🙂