“Alle berufstätigen Frauen, auch Prostituierte, haben Rechte“

Asunción: Die feministische Bewegung in Paraguay hat den Beginn der Aktion # 8M2019 für den Internationalen Tag der arbeitenden Frauen bekannt gegeben. Er findet jeden 8. März statt. Sie kündigten Mobilisierungen in verschiedenen Teilen des Landes an.

„Wir gehen auf die Straße, weil unsere Arbeit es wert ist“, ist das Motto, das paraguayische Frauen im Rahmen von # 8M2019 für den Internationalen Tag der Arbeiterinnen verteidigen. Gestern kündigten sie die Mobilisierungen an, die am 8. März stattfinden werden.

Vertreter der Organisationen, die an den Mobilisierungen teilnehmen werden, stellten sicher, dass die meisten der im Jahr 2018 vorgelegten Forderungen unerfüllt blieben und denunzieren, dass sogar die Regierung von Mario Abdo Benitez den Konservatismus und Maßnahmen gegen die von den Bürgerbewegungen eroberten Rechte verschärft habe.

Sie verlangen dasselbe Gehalt wie Männer für die gleiche Arbeit, sowie auch die Einhaltung der Arbeitsgesetze, insbesondere beim Stillen junger Mütter.

Ein weiterer Punkt, der geltend gemacht wird, ist die Gleichheit der Rechte für Hausangestellte. Sie erheben auch ihre Stimmen, um die Belästigung von Frauen durch Kollegen und Chefs am Arbeitsplatz zu beenden.

Die Organisatoren befürwortet auch die Nichtdiskriminierung von Menschen in der LGBT-Gemeinschaft. Darüber hinaus fordern sie die Anerkennung und Regulierung von Prostituierten. „Alle Frauen, auch Prostituierte, haben Rechte“, lautete eine Erklärung der feministischen Bewegung.

Die Mobilisierungen werden am 8. März ab 17:00 Uhr auf der Plaza Italia, die sie den “Frauenplatz“ nennen, beginnen und sich dann bis zur Plaza de la Democracia in Asunción fortbewegen. Gleichzeitig wird in Ciudad del Este ein Marsch von der Plaza de la Paz bis zur Plaza Literia durchgeführt.

In Concepcion, Encarnación und Coronel Oviedo werden weitere Demonstrationen an dem 8. März stattfinden.

Wochenblatt / Ultima Hora / Hoy

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18 Kommentare zu ““Alle berufstätigen Frauen, auch Prostituierte, haben Rechte“

  1. @Bim Bam
    Ach, ist es heute wohl schlimmer geworden in Asuncion mit dem Muell abfackeln? Das war zu meiner Zeit noch kein Problem. Weiter draussen in den suburbanen Gegenden Asuncions mag die private Muellverbrennung heute partout zum riesigen Problem geworden sein.
    Aber damals wurde schon die Laermbelaestigung unertraeglich. Eben musikalische Laermbelaestigung. Es ist zu raten von da wegzuziehen da es den Menschen durchaus wahnsinnig machen kann. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Zu meiner Zeit wurde solch ein ewiges Gedrohne eher asoziiert mit dubioesen Satanskulten aus deren Haeuser taetowierte Menschen ein und ausgingen. Damals fing es erst an mit den Taetowierungen. Heute scheint alles um ein Vielfaches schlimmer geworden zu sein.
    Eine Entwicklung die auch nicht spurlos an den Mennoniten vorbeigezogen ist.
    Die Ursache solcher Entwicklung ist m.E. der Zuzug in die Ballungszentren der Grossstaedte von Landsern die weder vernuenftig Lesen noch Schreiben koennen, denen jegliche Kultur fremd ist und normalerweise einen unterschwelligen Hass auf die Reichen haben – nur um selber in die Position eines Reichen zu gelangen. Solche werden mit der Zeit Staatsbedienstete (unter den Mennoniten Kooperativsarbeiter) und fuehren in all den Institutionen ihre Muellkultur ein, versauen alles (Professionelle Positionen besetzt durch „Halbgelehrte“) und hieven durch Seilschaften ihre eigenen Gesinnungsgenossen in Amt und Wuerden.
    Dasselbe passierte bei den Mennoniten im Chaco: Zuzug der wenig gebildeten Bauern in die Staedte, mit einer Schar von Kindern die alle zur Wahlurne gehen, und diese werden dann als politische Kader in Positionen gebracht wo dieser Effekt sich dann irgendwann verselbststaendigt und ein Eigenleben erhaelt.
    Positive Ausnahmen gibts immer aber das Gros der proletarischen Masse ist leider so wie oben beschrieben.
    Wie hier schon prophezeit:
    Offenbarung 3 V 15 ff:
    “ Ich kenne deine Werke, daß du weder kalt noch heiß bist. Ach, daß du kalt oder heiß wärst! 16 So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund. 17 Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluß, und mir mangelt es an nichts! – und du erkennst nicht, daß du elend und erbärmlich bist, arm, blind und entblößt.
    Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir.“
    Jesus ist draussen vor der Kirchentuer und wird nicht reingelassen von Mensch und Kirche. Nur einzelne Menschen werden zum Guten finden und Jesus annehmen. Die organisierte Pfafferei und Kirchen nicht mehr.
    Die Taten der Leute und Kirche sind nichts anderes als Fahnenschwenkerei und Umsattlerei von einem Rennpferd auf das andere. Opportunismus. Solche sind nicht Teil des Reiches Gottes und heizen alle Uebel im Lande nur noch an (sie sind wie Benzin im Feuer). Trotdem verkennt das Volk (eigentlich der Poebel; „Οχλος“ ιν Γριεχις) komplett seine wahre Situation. Man glaubt sich reich zu sein wo man doch nur ein armer Hund ist – der sprichwoertliche „Elephant im Porzellanladen“. Die ganze Rechtsituation in Paraguay und so fast alle anderen Gebiete von Gesellschaft, Wirtschaft, Staat und Religion sind eben in der Position einer zertretenen Porzellanvase weil man eben einen Elephanten als Ladenhueter zugelassen hat. Aber ja – aus Porzellanscherben kann man noch immer etwas Wasser schoepfen, sei es auch in Mengen eines Kolibri.

  2. Zugegeben, meine Kommentare sind etwas kindsköpfig. Aber sie zeigen doch auch in welchem kindsköpfigen Land wird leben (weswegen ich aber nicht zurück fliegen werde, sondern eher wegen einer besseren Behandlung von Krebs in der Onkologie wegen der ständig Müllverbrennung, mit dem Alter steigt das Risiko sowieso).
    Ich war, wie vermutlich die Meisten von uns, auch einer, der sich ständig durch böse Polizei und böse Beatmete aus dem Beatmetenhäuschen geordnetamtet fühlte: für alles bekommst eine Busse, darf man nicht Julio Iglesias auf 120 dB hören um 4 Uhr in der Nacht, darf man nicht seinen Müll auf dem Balkon anzünden, Reifenprofil muss 1,6 mm Profil haben, dein Hund darf nicht mit deinen Kindern zur Schule usw.
    Warum? Hatte ich nie verstanden!
    Doch seit ich ein paar Jahre hier in Paragauy wohne ist mir Vieles ein wenig klarer geworden. Vielleicht sind die Gesetze in Europa zur Sicherheit im Straßenverkehr da (damit nicht so viele tot)? Vielleicht aus gesundheitlichen Gründen, da nicht ein ANDERER wegen MEINER Müllverbrennung Krebs bekommen möchte? Vielleicht zum Schutze von Kindern, die nicht als Zweijährig schon taub sein oder vom Moto fallen möchten? Vielleicht möchten deine Nachbarn nicht um morgens um 4 Uhr Julio Iglesias auf 120 dB hören? Vielleicht, weil sich dein Hund nicht wehren kann sein Leben lang irgendwo angekettet zu sein? Vielleicht ist kein oder blaues Licht des Scheinwerfers doch keine Signalfarbe? Vielleicht kann man schneller Informationen beschaffen, wenn das Internet über einen download größer 20kbits/s verfügt? Vielleicht können Schüler auch bei ein bisschen Regen ohne Lebensgefahr zur Schule gelangen? invoke ExitProcess, 0 für die nächsten 10.000 Beispiele.
    Ich meine, wenn eine Verkehrskontrolle stattfindet, wäre das eine Schikane die 200m hinter der Verkehrskontrolle stehenden Motorradfahrer in die Zange zu nehmen? Würde dies vielleicht etwas zur Verkehrssicherheit beitragen, auch wenn es Arbeit bedeutet?
    Oder anders gesagt: Wird man in Europa gezwungen frustriert zu sein, wenn man gezwungen wird solche vielen Buchstaben lesen zu müssen? Ich würde meinen: nein, wenn man am Ende angelangt ist und das Einzige was man dank Lesekompetenz aufzufassen hat vermögen das Wort „Müllverbrennung“ ist und einem daran erinnert seinen Müll mitsamt Ratten abzufackeln.
    Nundem, sind wir alle froh in Paraguay keine europäischen Verhältnisse vorzufinden, nehmen noch einen tiefen Lungenzug des Nachbarn Abfackelns von Windeln, Toten Hund, Glas, Blech, Batterien und sonstig Brennbares und sind glücklich und zufrieden, dass wir uns alle ein Streichholz leisten können, damit der nächste Nachbar auch etwas vom eigenen Abfackelns von Windeln, Toten Hund, Glas, Blech, Batterien und sonstig Brennbares hat.
    Mit freundlichen Grüßen an die Freundlichen bei den Bäumen lebenden.

    1. Na lieber spaet bekehrt als nie!
      Glueckwunsch zu deiner Erkentnis das 120 dB nervtoetend sein koennen fuer den Nachbarn und nach einer Weile der Irrenarzt nicht ausgeschlossen ist.
      Das ist auch der Grund warum ich damals weggezogen bin aus Paraguay.
      Ewig haemmernde Musik kann durchaus den Naechsten in den Wahnsinn treiben – das tun viele dann oft aus absicht.

      1. Naja, ich tröste mich immer, dass Paragauyer auch Menschen sind, die nicht so gerne Julio Iglesias auf 120 dB morgens um 4 Uhr hören und sich auch daran stören und diesen ein zwei Störefrieden mal ihren Ghettoblaster „calentito en su cu..“ schieben. Das muss ja nicht unbedingt ich machen, ich bin ausgerüstet mit Gasschutzmaske und Pamir. Gut, manchmal etwas unangenehm diese tragen zu müssen bei knapp 40° C. im Schatten. Und herzlichen Glückwunsch, hoffe Ihnen bald folgen zu können, sobald Hände und Füßchen etwas gewachsen sind.

  3. Prostitution ist in Paraguay verboten. Gesetzlich.
    http://www.abc.com.py/nacionales/prostibulos-estan-prohibidos-en-asuncion-584445.html
    Art. 140 des paraguayischen StGB verbietet das „kommerzielle Prostituieren einer Person“. Siehe hier: Artículo 140.- Rufianería El que explotara a una persona que ejerce la prostitución, aprovechándose de las ganancias de ella, será castigado con pena privativa de libertad de hasta cinco años.
    Dies ist gegen den „Pimp“ oder die „Puffmutter“ gerichtet. Aber es verbietet auch dass fuer die Prostitution Geld gezahlt werden darf.
    Also ohne „Bezahlen“ gibts keine Prostitution. Und das aelteste Gewerbe der Menschheit stirbt aus.
    Daher ist die Prostitution verboten – es sei denn man macht es „ad honorem“, womit es dann anders klassifiziert wird.
    Der Papst sagt auch „dass die Prostitution verboten sei“ – und dessen Wort hat viel Gewicht in Paraguay.
    Man fahre nur mal bei den Denkmalen in Filadelfia um 11 Uhr abends herum: es steht da voller Prostituierten.

  4. So viel ich weiß ist Prositution nicht grundsätzlich verboten in Paraguay. Für Frauen gilt jedoch, das sie das nicht in der Öffentlichkeit tun dürfen. Für Männer in Frauenkleidern gibt es offenbar kein Gesetz.
    Das Internet zählt offenbar nicht zur Öffentlichkeit, denn es gibt Seiten eindeutiger Etablissements mit gockel zu finden inklusive Fotos angebotener „Ware“ und Deklarierung angebotener „Dienstleistungen“ (deinen Einzeller unter diesen Kommentar zu brünzeln kannst dir sparen, gockle hat mir die Links zum Suchbegriff „Das Liebesleben der Briefmarken“ ausgespuckt).
    Ich denke nicht, dass diese Etablissements keine Steuern bezahlen. Sondern wie es alle KMUs hierzulande machen, eine Teil der Einnahmen wird der Steuerbehörde angegeben (außer Großfirmen wie Tigo, Ochsi etc. werden schon eine genauere Buchführerschaft führen müssen).
    Ich denke erstens, dass die meisten ………. Böcke keine „Factura a su Nombre“ verlangen werden, deshalb es auch mit der Deklaration der Einnahmen dieser Etablissements nicht so genau genommen wird. Und zweitens, viele junge Mütter sind auf Geld angewiesen, da sie sieben Kinder von sieben verschwundenen Vätern zu versorgen haben, so dass sie einen kleinen finanziellen Zustupf nicht zurück weisen werden. Diese arbeiten auch nicht in solchen Etablissements.
    Dass Frauen dasselbe Gehalt wie Männer für die gleiche Arbeit, sowie auch die Einhaltung der Arbeitsgesetze, insbesondere beim Stillen junger Mütter fordern ist ok. Die Betonung liegt aber auch darauf, dass sie das Gleiche leisten (gleicher Lohn für gleiche Leistung). Damit will ich nicht behaupten, dass viele Männer viel Leistung erbringen würden, denn die meisten, die ich hierzulande antreffe, sind ebenso faul wie das andere Geschlecht.
    Wenn diese feministischen Bewegung aber gleiche Rechte für Prosituierte verlangt, müssten sie auch so weit denken können, als dann Prositution vollkommen legalisiert werden müsste, es dadurch zu mehr Konkurrenz kommen würde und die Steuerabgaben, Sozialabgaben sowie die Einhaltung der Arbeitsgesetze stärker kontrolliert würden.
    Die haben einfach nicht begriffen, dass „jemand“ auch „die gleichen Rechte“ bezahlt. Alle Arbeitnehmer, die Sozial- bzw. Leistungen einer Gesundheitsversicherung erhalten müssen dafür zuvor auch jahrelang Beiträge leisten.
    Und da werden die Prosituierten dann doch wieder ganz zufrieden so wie es ist.

  5. Die Frauen wollen die gleichen Rechte wie die Männer beim STillen?

    Habe neulich ein junges Paar gesehen – er auf dem Moto mit nem Handy gespielt und sie dahinter und ein Baby auf dem Schoß und mit der rechten Hand ein Fläschen dem Baby in den Hals gewürgt – Kopfsteinplaster…..
    Passt zwar nicht zum Artikel – doch war es beeindruckend.

    1. Ja, ich sehe das täglich. Auf den Hauptstraßen hat es sicher gebessert, dort gibt es auch Polizeikontrollen, erkennbar an der Kolonne an Motofahrern, die 200m vor der Polizeikontrolle wartet, bis die Polizeikontrolle vorbei ist.
      Gut, die Menschen sind trotz viel arbeiten sehr arm. Konnten sich ein Moto auf Abzahlung leisten. Neben Papa mit Celular in der Hand, Kleinkind beim Nuckeln und Mutti, die noch eine Hand frei hat sich irgendwo festzuhalten, womöglich noch Kind zwei bis fünfzehn zwischen Lenker und Tank fährt man halt die 500m zum Supermercado auf Nebenstraßen im Lauftempo. Ja, am Lenker hat man beim Rückweg noch zweiseitig Platz den Einkauf fest zu machen, dabei ist zu achten, dass beide Einkaufstüten in etwa gleich viel wiegen.
      Alles traurig und wahr. Dennoch wird alles noch trauriger, wenn der Säugling auf die Straße fällt. Vielleicht hat er Glück und fällt auf die Tüte mit dem Brot.
      Vermutlich deshalb in Europa alles verboten, hier ist halt noch alles human und man hat Verständnis mit den armen Menschen an Geld, aber reich an Lebensfreude. Wenn er halt herunter fällt, dann ist er herunter gefallen, die Eltern werden damit genug bestraft sein, so dass man nicht wie die Locos in Europa diese Eltern noch zusätzlich zur Rechenschaft ziehen muss oder gar imstande wäre geltende Gesetzte durchzusetzen. Dafür ist die Freiheit unbegrenzt, was Vor- und Nachteile haben kann.
      Als Ausländer soll man weg schauen und nichts dazu sagen noch dazu denken, was bleibt einem übrig, man würde den loco Gringo eh nicht zu verstehen vermögen. Loco Gringos schauen ja immer weiter als heute, ist ja gestern nichts passiert, also alles tranquillo, morgen wird auch nichts passieren.

  6. Gut, sollen alle ihre Rechte bekommen. Aber für mich besteht doch noch ein kleiner Unterschied zwischen „berufstätigen Frauen“ und „Prosituierte“. Eine berufstätige Frau arbeitet den ganzen Tag (bzw. 8-9 Std.) für wenig Geld und eine Prosituierte arbeitet zwischen 1 und 9 Minuten (kommt halt drauf an wie Potent der Freier ist gell) für viel Geld. Wenn so eine Prosituerte gleich lange ähm arbeitet wie berufstätige Frauen, verdient sie im schlechtesten Fall 48x, im besten Fall 540x mehr. Also, wenn schon gleiches Recht für alle, dann sollen auch Prosituerte ihre 48 Stundenwoche einhalten. Und dies zu einem Gehalt wie sie ihn auch berufstätige Frauen erhalten: ca. 400 Euro mtl. (2,2 Mio. Gs.) Mal sehen, ob sie dann doch nicht lieber den Job einer berufstätigen Frau machen möchten.

    1. Eine Verkäuferin verkauft auch nur 1 Stunde am Tag, die restliche Zeit der Arbeitszeit (( Std.) steht sie sich die Beine in den Bauch und wartet auf Kunden; so wie die Prostituierte auch. Was rechtfertigt den Einkommensunterschied zwischen einer
      DiPUTAda und einer Arbeiterin?
      Wenn eine Prostituierte so viel verdient, ist sie eben steuerpflichtig und versicherungspflichtig.
      Übrigens so erstrebenswert ist es auch nicht, jeden ………. Bock zu bedienen. Betrachten Sie doch den Einkommensunterschied einfach als Schmutzzulage.

      1. Wenn die Verkäuferin nur 1 Stunde arbeitet, dann bezahl nur eine Stunde. So müsste man es machen, dann können die Arbeitsuchenden allerdings auf diesen Job gleich verzichten und der Staat braucht nicht auf Steuern warten.
        Prostitution wäre verboten. Weshalb also wird schon wieder diskutiert? Weil es um Frauen geht, nehme ich an und weil der Staat Steuern braucht. Könnte er sich das Geld selbst drucken…
        Sex wäre überhaupt keine Arbeit. Das muss man wirklich schon wieder erfinden so wie die ganze Wissenschaft darum herum. Man kann genau so sagen, dass der Mann mehr drücken muss während die Böckin nur unten liegt.

        1. @ Zardoz gehen Sie doch nebenher als Str….., so könnten Sie sich, im Falle Ihres Gefragtseins (?!), auch einige Guaranis pro Std. dazuverdienen. Tip: muss ja die Steuerbehörde nicht erfahren.

          1. Demnach Hetero Männer damit nichts verdienen, kommt die Steuerbehörde sowieso nicht. Probieren Sie es aus und ich stelle mich daneben und zähle wie oft Sie gefragt werden. Da wird mir sicher bald langweilig. Ich Tip mir mal schon auf den Kopf.

      2. Ja @Anton, bin ich voll Ihrer Meinung auch. War nicht ganz ernst gemeint mein Comment, das ist sicher kein erstrebenswerter Job Prosituierte zu sein. Und sicher machen das viele junge Mädels auch deshalb, weil sie noch sieben Geschwister haben, die auch Hunger haben und die sieben Väter über alle Berge sind. Mit zwei ………. Böcken pro Tag (2x 1 – 9 Minuten) haben sie wahrscheinlich schon mehr verdient als eine Verkäuferin pro Tag verdient.

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