Amazon will Cloud-Computing im Land weiter fördern

Asunción: Jeff Kratz, General Manager von Amazon Web Services (AWS) für Lateinamerika, Kanada und die Karibik, war vor Ort, um die Einführung von Cloud-Computing, künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und das Internet weiter voran zu treiben und neue Bereiche zu erschließen.

Er erläuterte der Exekutive einige der Pläne, die sie im Land weiterentwickeln und ausbauen wollen. „Paraguay hat die Möglichkeit, schneller als andere Länder zu wachsen“, sagte Kratz.

Er betonte, dass eine der Aktionen den Beitrag zur digitalen Entwicklung und besseren Nutzung des Geschäfts im Bereich von Cloud-Computing vorsehe. In diesem Zusammenhang fügte Kratz weiter an, dass sie mit Universitäten und anderen öffentlichen Institutionen zusammenarbeiten, um kurzfristige Strategien in die Wege zu leiten.

„Wir sind gekommen, um neuen Generationen zu helfen und ihnen Fähigkeiten zu vermitteln, mit denen sie digital umgehen können. In Paraguay gibt es eine junge Bevölkerung, die sich in der vollen Entwicklung von E-Commerce und Startups befindet. 68% der Startups weltweit nutzen AWS-Dienste. In Paraguay kann Amazon seine Transformationen weiter beschleunigen“, sagte Kratz. Er betonte weiter, dass es verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Amazon gebe, damit das Land weiterhin wirtschaftlich wachse und durch Cloud Computing praktische Lösungen erhalte.

„Wir sehen, wie Technologie zur Verbesserung der Bildung beitragen kann, insbesondere durch die Cybersicherheit. Wir leben in einer vernetzten Welt und unter Berücksichtigung des Szenarios von Paraguay planen wir, Referenten für Cybersicherheit einzubeziehen, damit diese ihre Erfahrungen austauschen, denn dadurch gibt es mehr Sicherheit für die Regierung und alle Bürger in dem Sektor“, erklärte Kratz.

Der Amazon Web-Manager traf sich auch bei seinem Besuch mit den örtlichen Behörden und anderen Unternehmen aus der Branche im Land.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Amazon will Cloud-Computing im Land weiter fördern

  1. Damit die NSA und CIA direkten Zugang zu allen euren Daten bekommen und die US-Wirtschaft dadurch immer einen Schritt voraus sein wird. Angebote werden unterboten, Entwicklungen geklaut, eure Bedürfnisse ausgespäht und natürlich die intimsten Geheimnisse, falls man euch mal erpressen muss.
    Wofür die NSA und CIA heute noch erheblichen Spionageaufwand, durch Trojanische Viren, Hacker, Abhöranlagen usw. betreiben müssen, schieben wir zukünftig freiwillig alles auf US-Server hoch, in die Cloud, wo keiner mehr weiß, wo es liegt, wieviele Kopien es davon gibt….
    Auf dass die Hegemonie der USA auf ewig bestehen bleibt.

    1. Wo unsere Daten abgelegt werden, weiß man schon: Im
      Utah Data Center
      https://de.wikipedia.org/wiki/Utah_Data_Center
      Wikipedia:
      „Umgerechnet auf die Weltbevölkerung entspräche dies einem Datenvolumen von etwa 140–420 Terabyte pro Person“
      Übrigens Nick sind Ihre Angaben unvollständig: Da gibt es mehrere Teig-Geheimdienste wie bspw. der BND, die Daten ein zu ein an die NSA senden.
      Doch Amazon ist nicht die einzige US-Firma, die ein Hintertörchen zur Cloud offen lassen muss, will sie ihren Landen nicht schließen, wenn sie nicht stillschweigend mit NSA & Co. kooperieren.
      Gut, im Falle vom Nebengauy ist da nicht so ein großes Problem. Auch die NSA weiß längst, dass der Nebengauy an Technologien wie Metrobus, Eisenbahn, Satelite nacional arbeitet und es ein großes Bedürfnis der Bevölkerung ist mit genügend grati-Bier und Streichhölzer versorgt zu werden. Das konnten die NSA Mitarbeiter alles schon auf Wochenblatt nachlesen.

  2. Ha, ha, Cloud-Computing in Paraguay.
    Mir würde es erstmal reichen, wenn ich hier auf eine Anfrage per Email auch eine Antwort bekommen würde!

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