Heute ist Eierwerf-Tag

Asunción: Voller Überdruss und verwöhnt durch niedrige Eierpreise, warfen heute einige Angestellte des Finanzministerium Eier auf Kollegen, die sich keinem Streik für mehr Lohn unterwerfen wollen. Eine zweite Karriere als Sportler ist nicht auszuschließen.

Eine Gruppe von Gewerkschaftsvertretern die derzeit streikt, attackierte die Kollegen und Streikbrecher, die versuchten in ein anderes Gebäude umzuziehen und weiterzuarbeiten. Aufgeregt warfen sie mit Eiern nach ihnen. Sie fordern zudem den Rücktritt von Finanzminister Benigno López sowie 28,9% mehr Lohn.

Wochenblatt / Abc Color

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6 Kommentare zu “Heute ist Eierwerf-Tag

  1. Die haben wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank! Wenn das mit dem ausgeprägten Egoismus und dem absoluten Unverständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen (Lohnerhöhungen, Preissteigerungen, Wirtschaftsrückgang, Steuereinnahmenrückgang) nicht endlich in diese Sturköpfe eingeht, dann werden hier bald Zustände wie in Venezuela herrschen. Aber wie bekannt, gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

  2. 28,9% ??? wer hat jemals so eine brachiale Lohnerhöhung durchgesetzt? hab mich damals, als die IG metall so stark war, sogar teilweise geschämt darüber, was die mir so für Erhöhungen erstriten haben…

  3. Aber geh. EIn Eierverkäufer sagt, dass das gut ist, denn sie verknappen das Angebot und erhöhen den Preis. Sagen wir 28.9 Prozent und daher ist die Lohnerhöhung auch gerechtfertigt. Geht es der Wirtschaft gut, geht es uns allen gut.

  4. 90% der Eierwerfer sollten an einem „Entschlackungsprogramm“ teilnehmen. Auch für Beamte werden die Uniformen zu klein. Eierweitwurf ist schon mal der Anfang für eine Sportliche Laufbahn.

  5. Gisela von Hinden (Sexualtherapeutin)

    Das Foto des Jahres. Ein Paraeiermännchen am Eierwerfen, sein Paraeierweibchen an der Camera für Erinnerungsfotos auf Facebock und die Polizei-Richter, die die Aktion bewerten und Punkte vergibt, welches besoffene Paraeiermännchen noch am besten zielen konnte. Aus dem Foto nicht hörbar den dazu gehörenden Swudi Iglesias @120 dB. Ob der Fotograf die Kleinkinder, die er im Paragauy aus rechtlichen Gründen nicht ablichten darf, zuvor aus dem Aufnahmefeld entfernt und als Zielscheibe hinter die Kamera aufgestellt hat, um das Foto des Jahres nicht nachträglich bearbeiten zu müssen, indem er mit Fotoschopf jedem Kleinkind ein Oropax über die Augen einfügt, bleibt natürlich ungeklärt, wobei sich die Frage nach Mehraufwand, was Arbeit bedeutet, relativ einfach beantworten lässt.

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