Anklage wegen Umweltschäden wird in Betracht gezogen

Capiatá: Nachdem sich von Großbritannien über Deutschland bis hin nach Australien diverse Medien über die paraguayische Goldgier bzw. das Fieber mehr oder weniger lustig machten, erklärte ein anderer Geschichtsexperte, dass es zu der fraglichen Zeit kein Gold in Paraguay gab. „Wenn Werte angehäuft wurden dann in Pfund Sterling“, so der Historiker.

Dazu summiert sich das Umweltsekretariat vertreten durch Staatsanwältin Cyntia Lovera, welche eine Anklage von Goldsucher Juan Díaz wegen verursachten Umweltschäden jederzeit in Betracht zieht. Nachdem erst keine Umweltlizenz notwendig war wird nun argumentiert, dass diese vorab nicht eingeholt wurde. Die Bürgermeister der Städte Capiatá und J. Augusto Saldivar sollten ebenfalls alle Dokumente zu dem Fall aushändigen, da sie die Suche unterstützt hatten. Dieser Anordnung kamen beide jedoch auch nicht nach.

Am morgigen Donnerstag sollen beide Ortsvorsteher sowie der Minister des Umweltsekretariats bei der Staatsanwaltschaft eine Aussage zu dem Fall tätigen.

(Wochenblatt / Abc / Hoy / Ultima Hora)

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4 Kommentare zu “Anklage wegen Umweltschäden wird in Betracht gezogen

  1. bin kein experte, aber schaut euch mal die bilder an wie tief die bagger graben, früher mit der schaufel hatten sie sicher kein solches loch gegraben jeje.

    aber so sind sie beschäftigt… weitergraben

  2. sicher ist der Goldschatz durch die vielen Erdbeben bis auf über hundert Meter runtergerüttelt worden….einfach weitergraben

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