Anstatt Pizza Marihuana mithilfe von WhatsApp-Gruppen ausgeliefert

Asunción: Früher war er Pizza-Ausfahrer. Anscheinend verdiente ein junger Mann zu wenig, sodass er auf Marihuana umstieg. Gestern wurde er aber dingfest gemacht.

Polizisten, die Routinekontrollen durchführten, stoppten einen Motorradfahrer, der Drogen auf der Straße Luis María Argaña transportierte. Der Kurier kontaktierte seine Kunden per WhatsApp und koordinierte so die Lieferungen.

Der Vorfall ereignete sich gestern um 22:00 Uhr auf der Luis Maria Aragaña fast Las Palmas. Beamte aus dem 14. Polizeirevier kontrollierten den Motorradfahrer, weil er ein “verdächtiges Verhalten“ zeigte.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen fanden die Polizisten mehrere Beutel mit Marihuana, die zur Verteilung an die Endverbraucher fertig portioniert waren. Die Polizisten beschlagnahmten ein Mobiltelefon, bei dem sie feststellten, dass der Kurier eine Vielzahl von potenziellen Kunden in mehreren WhatsApp Gruppen gespeichert hatte.

Alexis Daniel Caballero, der Verhaftete, gab an, früher Pizzas ausgefahren zu haben. Das Einkommen habe jedoch nie erreicht, um davon leben zu können.

Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft gemeldet. Heute soll Caballero weiter zu der Sache vernommen werden.

Wochenblatt / Hoy

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5 Kommentare zu “Anstatt Pizza Marihuana mithilfe von WhatsApp-Gruppen ausgeliefert

  1. Jaaaa, Kontakte aus früheren Tätigkeiten soll man pflegen. Bedarfe Einzelner gibt es viele.
    Er hat es verstanden.
    Einstellungstest als Außendienstler bestanden 🙂 .

  2. Wer kauft den hierzulande schon Gras zum Rauchen, wenn in jedem Supermarkt Gras zum Trinken mit ebenso zu Lethargie führenden Auswirkungen kommend erhältlich ist?

    1. Hallo Frau Hölle,
      hätten Sie die Freundlichkeit mich vorher kurz zu informieren, wenn Sie solch ein Fremwort in die Runde schmeißen? Damit ich Google Aktien kaufen kann 🙂 . Welches Kraut meinen Sie? Vorausschauend hat die Haushaltskasse noch etwas Rest-Budget diesen Monat 😉 .

  3. Das ist ja nun wirklich eine alte Nummer.Das gibt es hier und da auch in Europa.Lieferdienste verschiedener Richtungen lieferten schon alles mögliche an Drogen. Das passende Wort und Kraut wurde geliefert.Selbst Kekse mit guter Wirkung waren schon mit von der Partie.Der Bote kassiert meist an de Tür ab bis er erwischt wird.

  4. Es wäre schließlich tote Kapazität, wenn eine Logistikstruktur wie diese lediglich für Mafiatorte und/oder Komplimentärgüter verschwendet würde 🙂 .

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