Anti-Covid-Impfstoff soll bei Kindern in der Schule angewendet werden

Asunción: Das Ziel der Gesundheitsbehörden ist es, vor Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr die Kinder zu impfen. Die Möglichkeit, Minderjährige mit einer Grunderkrankung Auffrischungsdosen hinzuzufügen, wird ebenfalls derzeit untersucht.

„Um die dritte Dosis bei Minderjährigen anzuwenden, insbesondere bei immungeschwächten Personen, werten wir die Ergebnisse mit dem technischen Team aus“, erklärte Héctor Castro, Direktor des erweiterten Impfprogramms (PAI).

Im Gesundheitsbereich wird ebenfalls noch analysiert, ob der Anti-Covid-Impfstoff bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren oder im Alter von 6 bis 11 Jahren verabreicht wird.

„Wir wollen, dass Kinder im Schulalter vor ihrer Rückkehr in den Unterricht im neuen Schuljahr vollständig geimpft werden“, sagte Castro. Das Gesundheitsministerium schließt jedoch nicht aus, dass die Dosen auch in Schulen angewendet werden.

Castro erinnerte daran, dass die Impfung gegen Covid-19 in Bildungseinrichtungen eine Strategie sei, die bereits mit der Grippeimpfung durchgeführt wurde. „Zu gegebener Zeit, wenn wir nicht weiterkommen, werden wir es tun. Aber ich denke, wir werden das Ziel erreichen, bevor die Kinder in die Schule gehen”, sagte er.

Er fügte hinzu, dass dies von der Verfügbarkeit von Impfstoffen und der Zulassung anderer verfügbarer Biologika abhänge.

Der Impfkalender wird aktualisiert, bis Personen unter 12 Jahren erreicht sind, heißt es in einem Bericht der Behörde PAI.

Castro erwähnte, dass Eltern mit Kinderärzten sprechen sollten, um mit Fehlinformationen umzugehen. Im Hinblick auf Nebenwirkungen, die bei Minderjährigen auftreten können, wie z. B. Armschmerzen nach einer Impfung, ist auch die Begleitung durch Kinderärzte wichtig.

Laut Castro führen Argentinien und Chile erfolgreich Anti-Covid-Impfungen bei Kindern durch.

Er erwähnte, dass man in diesen Ländern, wie in Paraguay, eng mit der Kinder- und Pädiatrischen Gesellschaft zusammenarbeitete, um die Eltern zu sensibilisieren.

Castro ist der Ansicht, dass derzeit die Verfügbarkeit von Dosen das Hindernis für eine Erweiterung in den Altersgruppen sei. „Wir haben viele Eltern, die bereits ängstlich oder aber erwartungsvoll sind. Wir sehen, dass dies mit klaren Informationen und Hilfe von Kinderärzten ein Erfolg wird“, sagte er.

Castro merkte an, dass die Möglichkeit einer dritten Dosis für Kinder ebenfalls geprüft werde.

„Vor allem bei immungeschwächten Menschen. Wir werten das mit Resultaten aus, mit dem technischen Team. Wir werden die Ergebnisse auch später mit dem technischen Beirat bewerten. Ja, es wird studiert“, betonte er.

Castro gab an, dass Pfizer derzeit im Land bei Minderjährigen angewendet wird. Er sagte weiter, dass in Argentinien der Sinopharm-Impfstoff und in Chile Coronavac zum Einsatz käme.

In Bezug auf die Impfung von Minderjährigen im Land betonte Castro, dass die Dosen in anderen Ländern zeigen würden, dass sie sicher seien und keine ernsthaften Nebenwirkungen hervorrufen würden.

Wochenblatt / Ultima Hora

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12 Kommentare zu “Anti-Covid-Impfstoff soll bei Kindern in der Schule angewendet werden

  1. Deutsch-Paraguayo

    Paraguay – Wie viele Tage lebten die Geimpften noch nach der Impfung?

    Warnung: Was Sie in diesem Video zu sehen bekommen, wird Sie unter Umständen schockieren. Insbesondere dann, wenn Sie bereits selbst gegen das sogenannte Coronavirus mit einem der mRNA-Impfstoffe geimpft wurden!

    https://telegra.ph/Paraguay—Wie-viele-Tage-lebten-die-Geimpften-noch-nach-der-Impfung-11-10

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    1. Ich lebe seid meiner zweiten Impfung am 04.08.21 schon 98 Tage weiter. Wieviel Zeit hab ich den noch?

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      1. Nach letzten Aussagen der Impfstoffhersteller haben Sie auch noch mal rund 98 Tage Zeit, bis Sie wieder an die Nadel müssen.

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      2. @dreier, Ich lebe seit der Coronapandemie ohne Impfung, habe alle drei (oder sind es jetzt 4) Wellen ohne Infektion gesund überstanden, kenne immer noch keinen, der daran erkrankt oder gestorben wäre. Wieviel Zeit hab ich denn noch ?
        Du wirst es mir nachsehen, wenn ich mich auf Dein Niveau herablasse !?

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  2. Wahrheitssucher

    Dass “Impfungen sicher seien und keine ernsthaften Nebenwirkungen hervorrufen” ist widerlegt. Zahlreiche Wissenschaftler und Juristen haben deshalb Klagen vorbereitet, einige wurden bereits angenommen.Es soll in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt sein, dass Verbrechen gegen Menschlichkeit auch nach Jahrzehnten noch geahndet werden können.
    Derweil mehren sich Berichte über Todesfälle und Prominente, die nach ihrer Impfung mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen haben.. Anbei nur ein Beispiel von vielen:
    https://uncutnews.ch/filip-ingebrigtsen-norwegischer-olympiasportler-kaempft-7-monate-nach-schwerer-reaktion-auf-covid-impfstoff-noch-immer-mit-problemen/

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  3. Warum gehen diverse Länder mit hoher GVO-Impfquote wieder in den Nockdown? Ich meine, schon klar, trotz GVO-Impfung gibt es trotzdem noch Ansteckung. Aber gleich so viele, dass das ganze Land wieder zumachen kann? Irgend etwas ist doch faul an der Geschichte. Wenn sie schon keine GVO-Impfung hinbekommen, die verspricht was sie hält, dann sollen sie das auch zugeben und noch ein wenig an dem Molekülen rumbasteln. Und es bringt nichts unausgereifte Genmanipulation am Menschlein auf die Kinder loszulassen, wenn sie ganz offensichtlich schon bei Erwachsenen den versprochenen Effekt nicht bringt. Ganz im Gegenteil, verantwortungslos ist so etwas und aufs Schärfste zu verurteilen. Mehr kann/darf man ja nicht machen. Die tun ja trotzdem was sie wollen. Wird einfach so lange gebastelt – ohne wirklich zu wissen, was das für Folgen haben kann – bis es dann mal hinhauen kann. Der Druck ist groß, die Verantwortung ist klein. Denn sollte diese GVO-Versuchsreihe am Menschen scheitern, dann wird keiner die Verantwortung tragen. Mit diesen Abermilliarden, die man mal schnell gedruckt hat und nun zur weltweiten Inflation führt, welche diese Nockdowns verlocht haben, hätten sie genau so gut ein paar Tausend neue Krankenhäuser aufstellen können, welche die erhöhte Anzahl Patienten durchaus hätte stemmen können, anstatt Abermillionen Arbeitslose und GVO-Impfgeschädigte zu generieren. Wohlbemerkt, diese GVO-Impfungen sind Schnellschüsse, liebevoll als Notzulassungen verkauft. Wenn es dann um ihre Kinder geht, das kann dann schnell mal dazu führen, dass die Bevölkerung nur noch mit Panzern im Schach gehalten werden kann.

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    1. Das ist einfach: wie lange hält denn das wundermittel? Weiter oben schreibt unser impf 3er, dass er schon 98 tage unsterblich ist zumindest bis 90 % laut gewinnorientiertem hersteller. In 3 monaten kann er also schon wieder hinlaufen und genau genommen ist das alles individuell und ungefähr. Man müsste also trotz impfung permanent testen weil es auch sein kann, dass nach 98 tagen die unsterblichkeit auf 50 % oder weniger herabgefallen ist. Damit ist es egal ob geimpft oder nicht und damit ist auch dem letzten winterreifen in paraguay klar, dass ausser heisser luft nichts drinnen ist.

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  4. Hoffentlich sterben die Geimpften bald endlich mal weg, damit endlich wieder Ruhe einkehrt. Sollen die sich alle wegimpfen, aber die Kinder in Ruhe lassen.

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  5. Sie werden die Kinder NICHT in Ruhe lassen!
    Und die Eltern werden sich NICHT gegen die Zwangsimpfung ihrer Kinder wehren.
    Es gibt sogar viele Eltern, die ihre Kinder der Pharmaindustrie als Versuchsobjekte zur Verfügung stellen.
    Was sind das nur für Eltern?
    Wahrscheinlich genau DIE, die Versuche an Tieren grausam finden und dagegen protestieren.

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  6. dann stehen die Menschen kopfschüttelnd da und fragen sich, wie konnte es damals dazu kommen, warum habt ihr Euch das gefallen lassen ? Ihr hättet doch was unternehmen müssen. Aber “Damals” ist jetzt !…

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