Auch ein Pitbull ist keine Garantie, nicht ausgeraubt zu werden

Encarnación: Viele Bürger halten sich Hunde, damit sie sich mehr in Sicherheit vor Verbrechern wiegen. Aber auch ein Pitbull bietet keinen 100%igen Schutz gegen Kriminelle, wie in diesem Fall deutlich wird. Vor allem dann nicht, wenn man ihn betäubt und so zum Schlafen bringt.

Ein Motorrad wurde heute Morgen aus einem Haus im Stadtteil Chaipé in Encarnación gestohlen. Es ist ein schwarzes Kraftrad der Marke Star, Modell Deser mit dem Kennzeichen 382 AAAJM.

Das Opfer in dem Fall ist Alexis Chávez. Der junge Mann erwähnte, dass der oder die Täter sogar seinen auf dem Grundstück lebenden Hund der Rasse Pitbull zum Schlafen gebracht hätten, um das Motorrad stehlen zu können.

Wer etwas über den Verbleib des Motorrads weiß, soll die nächste Polizeidienststelle, den Notruf 911 oder die Telefonnummer 0986 815 182 kontaktieren.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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5 Kommentare zu “Auch ein Pitbull ist keine Garantie, nicht ausgeraubt zu werden

  1. Kann vielleicht an der Brille liegen, aber dieser Mann erscheint mir sehr vernünftig zu sein, er hat jedenfalls nicht dieses typisch arglistige Gesicht, was viele Paraguayer haben. Geht jeden Tag um 5:30 Uhr mit seinem Motorrad zur Arbeit. Und solche Leute werden dann Opfer solcher Diebstähle,während sich die Politikerbanditen kaputt lachen über die Unsicherheit im Land. Mit privaten Wachdienst, Kameras, 4 m hohen Mauern mit unter Strom gesetzten Nato-Stacheldraht kann halt nix passieren.

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    1. Hermann, kompletter Blödsinn. Es seih denn, das Deine Hunde nur aus ihrem eigenen Napf fressen. Ich hatte solche Hunde. was auf dem Grundstück gelegen hat, hat keinen Interessiert . lag es im Napf, haben die das gefressen, egal wer es hinein getan hat. Außerdem kommt hinzu, Du sagst die Hunde nehemen nichts von Fremden, aber was ist mit Bekannten, Verwandten und der gleichen? Den die meisten Sachen passieren mit Bekannten usw.

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  2. Hunde sind nicht unbedingt eine Garantie, schon garnicht wenn diese an der Kette liegen. Das wussten die Banditen genau. Es wird immer vorher auskuntschaftet was geht. wenn dann noch ” Bekannte” ins Spiel kommen ist es schluß mit der Wachsamkeitder Hunde. Ich hatte auch mal das Problem, da haben die Köder mit Gift über die Mauer geworfen, ohne zu wissen wo die unde sind. Gott sei Dank, habe ich diese Scheiße vor den Hunden gefunden.

  3. Irgendwie ist die Sache komisch. warum mache ich mir so viel Mühe, den Hund zum Schlafen zu bringen, und klaue dann nur das Moped? Der Besitzer scheint ja nicht unbedingt zu den ” Ärmsten” zu gehören, wenn man sich das Haus und die Umzäunung ansieht.. Desweiteren, muss der Täter ja nah genug an den Hund gekommen sein, um diesen Schlafen zu legen, bevor der Alarm macht. Und es muss das Tor offen gewesen sein. Ein Moto schmeißt man nicht einfach so über den Zaun.

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