Auf dem Strich: Mädchenprostitution angeprangert

Caaguazú: Bewohner aus einer Kolonie nahe San José de los Arroyos protestierten an diesem Dienstag für die Inhaftierung eines Kolonisten. Sie behaupten, dass er Vater von zwei minderjährigen Mädchen sei, die er zur Prostitution zwingt, darunter eine, die eine Schwangerschaft verloren habe.

Der Fall wurde öffentlich gemacht, nachdem eine der Minderjährigen offenbar eine Abtreibung erlitten hatte. Später wurde der begrabene Fötus im Hof des Hauses gefunden.

Die Nachbarn behaupten, dass sich die Mädchen in einer Situation voller Verletzlichkeit befinden. Nachdem ihre Mutter sie verlassen hatte, wurden sie mit der vermeintlichen Hilfe einer anderen Frau beim Vormund des Vaters zurückgelassen, der sie angeblich prostituiert.

Die Frau wurde festgenommen, steht jedoch nur unter Hausarrest, während die Heranwachsenden in ein Heim gebracht wurden. Die Bewohner der Kolonie fordern die Inhaftierung des Mannes. Sie weisen darauf hin, dass er eine Gefahr für die Gesellschaft darstelle, da er ständig unter Alkoholeinfluss stünde und mit einer Schrotflinte in der Hand auf der Straße zu sehen sei.

Wochenblatt / NPY

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Europakongress

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3 Kommentare zu “Auf dem Strich: Mädchenprostitution angeprangert

  1. Einfach widerlich solche Typen. Aber für die Todesstrafe bin ich nicht, denn es wäre mehr Bestrafung, wuerde man ihn bis an sein Lebensende in einen dunklen Kerker sperren und ihm Mäusekadaver zum Essen vorwerfen

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    1. Das sehen sie falsch so geht es den Typ viel zu gut..Der wird noch Fett!!! Sperre ihn in einer Zelle mi 30.Frauen,sie Ihn zeigen wo der Hammer hängt, danach nicht mehr hängt. Sie werden etwas spielen,dann hat er ausgespielt.

  2. Mutig mutig von den Menschen hier zu protestieren. Wegen dem werden alle Justizler und Polizler auch morgen noch Justizler und Polizler sein, ob sie nun weiterschlafen oder weiterschlafen.
    Mutig deshalb, weil es eigentlich nicht üblich ist jemanden anzuzeigen hierzulande. Wer will gar am Ende noch wegen Falschaussagen selbst belangt werden, wer will dafür auch noch bezahlen, dass er eine Anzeige aufgeben darf und wer will Probleme mit dem extra aus San Pedro mit seiner Mathilde 2-Pfünder-40-mm-Geschütz mit 90 Schuss angereisten Tio des Beschuldigten.
    Außerdem geht – und das wurde mir schon oft gesagt – es niemanden etwas an, wie die Eingeborenen ihre Kinder erziehen. Ich habe den Eingeborenen auch schon versucht zu vermitteln, dass Biersauf vor den Kleinkindern zu Müllabfackel und Shwuddlige-Huy-Getrommele 120 dB ihren Kleinkindern nicht gut tut. Insbesondere ihrem Gehör, Lunge und Gehirn (Bildung). Kann ja hiesig Justiz, Polizei und Ausländer viajar (abhauen), wenn es ihnen nicht passt, wie die Eingeborenen ihre Kinder erziehen. Es gibt einfach Sachen, die sich wichtiger im Leben. Dazu gehört nun einfach mal den Durst zu löschen, dazu Geld sparen, denn Müllabfuhr kostet nur, denn Bier und Streichhölzel sind hierzulande teurer als der Onkologe. Und selbstverständlich das Vergnügen des Papa und seinen Amigos nach so einem harten Arbeitstag in der Hängematte.

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