Auftragskiller erschießen Mann in der Kolonie Independencia

Yrosa: Gestern Abend haben zwei Auftragskiller einen Mann in der Kolonie Independencia erschossen. Schon lange hatte das Opfer anscheinend Streit mit Anwohnern der Zone wegen einem Grundstück, der wohl der Auslöser für dieses Drama gewesen sein könnte.

Francisco Talavera wurde am gestrigen Mittwochabend in der Gegend der 4. Linie von Yrosa, in der Kolonie Independencia, Departement Guairá, von zwei Unbekannten erschossen.

Laut Zeugen am Tatort hätten die beiden Männer auf dem Motorrad, ohne ein Wort zu sagen, 5 Schüsse auf das Opfer abgefeuert, das sich vor der Tür seines Hauses aufgehalten habe.

Die mutmaßlichen Täter sind auf der Flucht. Angeblich soll Talavera Probleme wegen Grundstücksbesetzern gehabt haben, so berichten Nachbarn aus der Zone. Schon einmal gaben vor geraumer Zeit Unbekannte Schüsse auf das Eingangsportal seiner Estancia ab, um wohl Talavera einzuschüchtern.

Wochenblatt / Foto Facebook

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Europakongress

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10 Kommentare zu “Auftragskiller erschießen Mann in der Kolonie Independencia

    1. In diesen Tagen wo unaufrichtigkeit ueberhand nehmen will,oder hat,wurde es gut zu vertragen sein wenn die Bibel ein Reiszverschlusz hatte vom Neuen Testament,ganz einfach so handeln wie zu Moses zeiten,Auge um Auge Zahn um Zahn,und sollst das boese ausrotten.

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  1. Das ist ja das Schöne (ironie off) in Ländern wie Paragauy, Gongo und Sambi. Bei Tätlichkeiten auf Leib und Leben, welche man überlebt, kommt hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei vielleicht vorbei, nachdem alles wieder so ist wie vorher oder sie will einem gar nicht finden und man muss aufs Beatmetenhäuschen die Beatmeten wecken. Wenn sie vorbei kommen, fragen sie nach dem Namen, den man die Täter natürlich gefragt hat. Selbst mit Kameraaufnahmen auf dem Beatmetenhäuschen brauchens den Namen der Täterschaft. Kann man noch lange fragen, dass man das ja eigentlich gerne von ihnen wüsste. Im Paragauy, Gongo und Sambi hat die Vollprofi-Prästeinzeitpolizei aber immer viel zu tun, ist ja auch nix passiert und die Vollprofi-Prästeinzeitpolizei muss weiter, zum nächsten Fall. Da bleibt einem nur Guten Appetit zu wünschen. Ist ja nix passiert. Wenn es dann für die Täterschaft doch einmal klappt, da vergeht ihnen der Appetit und sie merken, dass da doch etwas passiert ist. Dann hat sogar das tote Opfer Glück im Unglück und die Vollprofi-Prästeinzeitpolizei ruft mit ihrem Nokia 3310 CSI-Asuncion herbei, diejenigen hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei, die auch mit Kreide, Graphitbleistiften und Tesarolle ausgestattet sind. Okay, Arbeit erledigt, hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei hat immer viel zu tun und muss zum nächsten Fall. Guten Appetit!

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  2. Willkommen in Paraguay! Wer in diesem Land ein Grundstück erwirbt bzw. schon besitzt, kann sich nicht sicher sein, daß er nun auf der sicheren Seite seines Lebensglücks steht. Das fängt schon an mit der Auswahl des Notars. Niemals einen Notar nehmen, der von der Verkäuferseite kommt!!!!! Dann geht es weiter über möglicherweise gefälschte Titel (Verkäufer hat einen Amgio auf dem Katasteram) oder der Titel wird unter Vorlage falscher Dokumunte im Nachhinein angefochten. Ist das Grundstück relativ groß kommen die Grundstücksbesetzer und kein Schwein hilft einem diese wieder los zu werden. Selbst wenn man all diese Schwierigkeiten gemeistert hat, werden einem am Ende, so wie hier, Schläger und Auftragsmörder auf den Hals gehetzt. Und zwischen all jenen Widrigkeiten während des Besitzes kommen lfd. die Räuber und klauen einem wertvolle Bäume aus dem Bestand. Nein, das sind keine erfundenen Schauergeschichten, das sind die Realitäten in diesem Rechtsstaat. Drum kann ich nur jedem Neuling empfehlen, sich hier möglicht unauffällig und zurückhaltend zu benehmen, nicht zu protzen, Freundschaften erst nach langer Probe einzugehen und stets wachsam zu sein wie ein Jaguar. Das hatte mir schon vor vielen Jahren ein Mennonit an´s Herz gelegt, der es wissen muß, von was er redet.

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    1. Vor allem sollte man sich bewaffnen und sein Grundstück allmählich zur “Festung” ausbauen.
      Also hoch umzäunen und durch Hecken nicht einsehbar machen. Das müsste auch ich mal in Angriff nehmen. Mein Haus ist leider noch ziemlich offen
      Auch empfehle ich ein gepanzertes Fahrzeug.
      Ich habe mir vor Jahren ein gebrauchtes Botschaftsfahrzeug (Landcruiser) gekauft. War nicht viel teurer als ein ungepanzerter gebrauchter. Für Leute wie ich, die Lohntüten bar auszahlen müssen, weil die meisten Landlöhner keine Konten haben, ist das eine gute Investition.
      Eine andere Möglichkeit ist sich ein Fahrzeug in Brasilien panzern zu lassen. Dort gibt es unmengen Werkstätten mit reichlich Erfahrung auf dem Gebiet, die das für kleines Geld machen. In Sao Paulo kaufen sich selbst Mittelschichtler gepanzerte Fahrzeuge.
      Allerdings sind bei solchen Fahrzeugen die Fahrgestelle und Stoßdämpfer nicht verstärkt und könnten bei hiesigen Straßen Probleme haben. Hier wird ja noch jeder Kilometer Asphaltstraße vom Präsidenten persönlich eingeweiht.
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      Lange Rede kurzer Sinn: man ist für seine Sicherheit selbst verantwortlich und auch für Gerechtigkeit -> Selbstjustiz.

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      1. Alles Theorie. Doch wie realistisch sind solch aufwendige Schutzmaßnahmen? Und wollte man wirklich wie in einer Festung leben und sich fortbewegen wie ein gefährdeter Politiker? Was bleibt dann noch übrig von der erhofften Freiheit in Paraguay? Das ist doch kein Leben mehr! Daher besser immer den Verstand eingeschaltet lassen, sich seine “Freunde” gut aussuchen (auch die der Landsleute) und stets hell wachsam bleiben. Viel Übel kommt auch aus der Saufkumpanen-Gesellschaft. So erging es einem deutschen Bekannten vor mir, der sich nicht von mir warnen ließ und regelmäßig mit Einheimischen einen drauf machte. Am Ende bezahlt der arme Kerl sein naives Verrtauen mit dem Leben. Und schon klar, die Polizei ermittelte nur halbherzig ohne Ergebnisse.

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        1. Zitat: “Doch wie realistisch sind solch aufwendige Schutzmaßnahmen? Und wollte man wirklich wie in einer Festung leben und sich fortbewegen wie ein gefährdeter Politiker?”
          Also ob ich in einem normalen Auto fahre oder einem gepanzerten macht keinen großen Unterschied. Er verbraucht etwas mehr Benzin und ist etwas träger beim Beschleunigen, etwa wie ein 60PS Kleinwagen, aber ich will ja auch keine Rennen fahren.
          Wenn ich sehe, wie in PJC der Wagen mit den 4 Insassen durchlöchert wurde, dann würde ich schon sagen, dass es sich lohnt. Die Fenster gehen nur einen Spalt auf, dadurch kann man gut geschützt zurück schießen, wenn nötig und so den Angriff auch abwehren.
          Zu dem Haus:
          Mein Haus ist noch ziemlich ungeschützt, weil es inmitten meines Betriebsgeländes steht. Das ist zwar eingezäunt, aber nur mit einem Weidezaun. Gegen eine sichere Umzäunung, also hoher Zaun, mit Stacheldraht und dahinter eine meterdicke, blickdichte Dornenhecke hätte ich nichts einzuwenden, denn es sieht ja tritzdem schön grün aus.
          Außerdem verbringe ich ohnehin die meisten Zeit im Haus oder rimgs um den Pool und Terrasse. Ich habe also nicht vor auf Wanderschaft zu gehen, warum sollte ich mich dann eingesperrt fühlen?
          Dazu hätte ich gerne Bewegungsmelder, alles zusammen würde, wenn ich auf der Terrasse wäre, mir wertvolle Zeit verschaffen, wenn jemand versuchte einzudringen. Zeit die ich nutzen könnte, mich zu bewaffnen und eine geschützte Position einzunehmen.
          Warum habe ich das nicht längst gemacht?
          Weil bei mir tagsüber sowieso allerhand Leute aus und ein gehen.
          Das ist mein Problem. Wer aufgrund des Arbeits- und Geschäftsbetriebs eine ständig offene Türe hat, braucht sich um einen Zaun oder Mauer keine Gedanken machen.Höchstens für abends, wenn ich alleine bin.
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          Freunde habe ich ohnehin keine. Ich habe Angestellte und ich halte es für keine gute Idee ein Freundschaftsverhältnis zu seinen Angestellten aufzubauen.
          Mein “Nachbar” (Luftlinie 3 Km) der ebenfalls eine Stancia hat, ist das was man am ehesten einen Freund nennen könnte. Er ist mein Jagd und Angelkumpel und hin und wieder trinken wir mal einen Wein zusammen. Aber ein richtiger Freund, mit dem man und der mit einem durch Dick und Dünn ginge, ist das nicht.
          Freunde brauche ich keine.
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          Meine Erfahrung mit “Freunden” war, dass Freunde immer nur in guten Zeiten deine Freunde sind. Brauchst Du aber echt mal Hilfe, …Hilfe die die Freunde auch Zeit und Anstregung kosten würde, dann sind Freunde ganz schnell weg.
          Alle wollen mit Dir feiern udn Spaß haben, geht das mal nicht mehr, weil Du vielleicht deprimiert bist, aufgrund einer Scheidung, dann sind die ruck zuck weg und keiner ruft dich mehr an.
          Habe ich alles erlebt. Brauche ich nicht mehr! Auch auf Ehefrauen kannst Du Dich nicht verlassen. In guten Zeiten sind sie da, in schlechten Zeiten schneller weg als Du gucken kannst.
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          Du selbst bist der Einzige, auf den Du Dich verlassen kannst! Sogar Deine Kinder werden Dich irgendwann enttäuschen. Aber die dürfen das. Dafür sind es Kinder und als Vater hat man die Pflicht ihnen alles zu verzeihen und da zu sein und zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen.
          Aber verlassen kannst Du Dich nur auf Dich selbst.

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          1. Prußia is not yet lost

            Jesus will dein Busenfreund sein. Er liebte dich so sehr daß er sogar für dich am Kreuz zu Golgatha starb und dann wieder als dein König auferstand.
            Du sagtest letztend deine PV hätte keine Profite abgeworfen. Woran lag das?
            War die Partnervermittlung an deinen Nachtclub angeschlossen?
            Vielleicht lag es daran daß die Kunden deiner PV auf einmal merkten daß die Partnervermittlung auch Prostituierte an deinen Nachtclub vermittelte und da sprangen sie ab denn niemand will ernstens eine Frau vermittelt bekommen von einer PV die nebenher auch Prostituierte vermittelt. Vielleicht bekommt man ja was Dubioses geliefert die nicht ganz koscher ist.

          2. Zitat: “Jesus will dein Busenfreund sein. Er liebte dich so sehr daß er sogar für dich am Kreuz zu Golgatha starb und dann wieder als dein König auferstand.”
            Jesus ist für niemanden gestorben. Er wurde getötet, weil er ein Aufrührer war, der das Volk aufhetzte.
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            ZItat: “Du sagtest letztend deine PV hätte keine Profite abgeworfen. Woran lag das?”
            Das hatte ich als ich davon erzählte genau erklärt. Brauche ich nicht nochmal machen.
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            Zitat: “War die Partnervermittlung an deinen Nachtclub angeschlossen?”
            Nein.
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            Zitat: ” Vielleicht bekommt man ja was Dubioses geliefert”
            Ich habe keine Frauen “geliefert”. Es wurden Kontakte hergestellt. Entgegen anderen Vermittlungen gab es bei mir nicht nur Briefverkehr, sondern die Damen und Herren konnten frei ihre Emails austauschen, Telefonnnummern, Videochatten usw.
            Es lag in ihrer Verantwortung, ob sie einander kennenlernen wollten und sich mochten oder nicht.
            Wir haben nur die Vermittlung der Kontakte angeboten und zusätzliche Services, wie Übersetzungen, Organisation der Reise, wenn erwünscht. Halfen bei Visaangelegenheiten usw. Aber sie durften auch ihre Reise selber organisieren. Es war keine Pflicht die zusätlichen Services inanspruch zu nehmen.
            Eine Garantie, dass die Frauen die Männer mögen und umgekehrt gab es nicht.

  3. Grundstücke sind hier im prinzip wertlos weil man die pflege des terrenos und die rechtlichen unsicherheiten mit einbeziehen muss. Eventuell steht noch ein lapacho drauf? Eine ukrainische oder argentinische staatsanleihe ist genau so sicher, muss aber nicht gemäht werden. The great reset vollzieht sich da von selbst.

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