Betrunken und bewaffnet: Mennonit bedroht mehrere Menschen

Colonia Sommerfeld: Weil sein Bruder vor ein paar Tagen Opfer eines Diebstahls in der Kolonie Bergthal wurde, machte sich ein Mennonit alkoholisiert auf den Weg, einige Verdächtige mit seiner Schusswaffe zu befragen. Er wurde verhaftet.

Angeblich weil seinem Bruder ein Karaoke-Equipment gestohlen wurde und Erwen Friesen Kehler drei Personen in Verdacht hatte, machte er sich selbst auf den Weg diese zu verhören. Friesen wurde verhaftet, sein Toyota Allion konfisziert und einige Biere im Inneren des Fahrzeuges gefunden. Mit einer Schrotflinte bedrohte er am vergangenen 17.09.2022 gegen 20:30 Uhr eine Gruppe von 6 Personen in einem Bereich der als Campo Limpio bekannt ist.

Ein Wachmann hatte die Polizei alarmiert und einen männlichen Fahrer eines Autos gemeldet, der alkoholisiert und bewaffnet unterwegs sei. Während das Karaoke Equipment noch nicht gefunden wurde, sitzt Friesen im 12. Kommissariat des Ortes, wo er auf nächste Schritte durch die Staatsanwaltschaft wartet.

Wochenblatt / Facebook

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5 Kommentare zu “Betrunken und bewaffnet: Mennonit bedroht mehrere Menschen

  1. Erzmarschall Uscho van der Laien

    Er hat da offensichtlich andere Mennoniten bedroht mit der Abgesägten die sein Radio gestohlen haben. Das ist typischen Dorfsverhalten der Mennoniten. So wird die Hackordnung festgelegt.
    Kurzwaffen sind bei diesen glaube ich “vom Deibel” aber Langwaffen tun dem Einzug in den Himmel keinen Abbruch, so weit ich verstanden habe.
    Käme man diesen mit der Bibel liefen sie sofort rot an vor Wut. Die Bibel können diese kaum verstehen noch interpretieren da sie ihnen mittlerweile zu abstrakt ist.
    Der heutige Mennonit ist leider zu ungebildet um überhaupt Christ zu sein. Man kann offensichtlich auch schon mal zu dumm sein um zum Heiland zu finden.
    Willkür ist das was diese Leute charakterisiert und Gewalttätigkeit.
    Bis jetzt glaubten diese daß solange sie keine Waffen anfassten, alles andere nicht als Gewalt einzuordnen sei (Gewalt ist nur wenn du das sündige Eisen in Form von Schießeisen in der Hand hältst). Scheint als ob deren Glaubenssatzung auch einer ständigen Erosion ausgesetzt ist.
    Heute stellen die Mennoniten meistens schon nur eine Bande von Saufkumpanen dar – von Betbrüder keine Spur.

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  2. Mir scheint, immer mehr Mennoniten sind von allen “guten Geistern verlassen”. Sonntags in die Kirche rennen und auf heilig machen doch werktags alles vergessen, was man ihnen gepredigt hatte. Wo bleiben die Vorbilder einer einstmals vorbildlichen, gläubigen Gemeinde? Aber das ist wie in Deutschland. Dort sind die beiden großen Kirchen auch schon vom Zeitgeist, von links-grünen Ideologen unterwandert, öffnen sich für den Islam und sind nicht einmal mehr fähig wider einer grenzenlosen Abtreibungspolitik das Wort zu reden. Solche gottlosen und damit wertelosen Kirchen und Gemeinden braucht wirklich kein Mensch! Wie sagte schon Jesus: “Wer nicht sammelt, der zerstreut”!

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  3. Das sind natürlich schlechte Nachrichten. Hätte hiesig Vollprofi-Steinzeitpolizei ihn mal machen lassen. Was kann man denn auch sonst tun im Lande der Vollprofi-Steinzeitpolizei und -justiz. Dann wäre das Equipment schon längst gefunden. So geht das natürlich nicht. Zwar hat das Opfer und hiesig Vollprofi-Steinzeitpolizei die Gemeinsamkeiten mit Billigpolarbierbücksenpacks und Revolver spazieren zu fahren, aber das Opfer hat sich wenigstens Mühe gegeben die Täter zu finden. Eigentlich hat er ja auch nur das gemacht, was hierzulande alle tun müssen – im Lande der Vollprofi-Steinzeitpolizei und -justiz. Oder sich Recht und Ordnung ans Bein streichen 🙂

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