Bevölkerung in Guairá unter Schock und in Angst

Villarrica: Im Departement Guairá herrscht immer noch eine kollektive Psychose der Angst, nach dem Überfall auf die Kooperative Carlos Pfannl.

Der Polizeipräsident ermahnt die Bevölkerung zur Vorsicht, nachdem viele Täter noch auf der Flucht sind.

Mehrere Bewohner in dem Departement hatten die Verbrecher gesehen oder kamen sogar mit ihnen in Kontakt. Wie zum Beispiel Gustavo Giménez, der von einem brasilianischen Verbrecher als Geisel genommen wurde. Der Vorfall passierte in Cristo Rey, bei der Kolonie Independencia.

Giménez sagte, dass er gezwungen worden sei, mit seinem Motorrad nach Asunción zu fahren. Als er in der Stadt Mbocayaty ankam, ging das Benzin aus. Nachdem er an einer Tankstelle angehalten hatte, rannte er weg, um Hilfe zu holen. Der Mann sprach nur auf Portugiesisch und er wollte um jeden Preis nach Asunción.

Auf der anderen Seite berichtete der Polizeipräsident von Guairá, Aldo Benítez, dass einer der Verbrecher, die an dem Überfall beteiligt waren, angeblich einen Bus von einem örtlichen Transportunternehmen in die Hauptstadt des Landes bestiegen habe.

Er forderte alle Bürger auf, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um jede Gefahr zu vermeiden, wobei zu berücksichtigen sei, dass die Flüchtigen von dem Überfall auf die Kooperative bewaffnet seien.

„Bis nicht alle Täter verhaftet sind, muss man auf der Hut zu sein. Mitglieder von der Bande PCC schrecken vor nichts zurück. Seien sie vorsichtig, egal wo sie sich in Guairá bewegen oder wohnen“, erklärte Aldo Benitez.

Wochenblatt / Ultima Hora

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