Bischofskonferenz stellt Antrag auf Rückbau des Freimaurerdenkmals nahe dem Flughafen

Luque: Stellvertreter der katholischen Kirche Paraguays bitten die Stadt Luque darum, das Freimaurer Monument nahe des Flughafens Silvio Pettirossi abzureißen. Die Bitte kommt zustande da in einem katholischen Ambiente, wie das in Paraguay, ein falscher Eindruck vermittelt würde, da die absolute Mehrheit des Landes nicht diesen Logen angehört.

Diese Botschaft wurde gestern bei der Paraguayischen Bischofskonferenz (CEP) vorab veröffentlicht und ist Teil eines offiziellen Schreibens, welches morgen zum Abschluss des Treffens verfasst wird.

„Wir präsentierten unseren Bericht über die Kampagne des Monolithen Baus und auch die Bitte das Bauwerk zurückzubauen, da es nicht unsere Kultur, unseren Glaube und am wenigsten die Mehrheit von uns wiederspiegelt, sondern eine kleine Gruppe (Loge) die in der Finsternis lebt“, erklärte José Tomás Martínez, Hauptsekretär der CEP.

Er signalisiert auch, dass dies auf eine Kampagne der Fehlinformation der Freimaurer zurückzuführen sei, die umfasst das Katholiken auch Freimaurer sein können. „Dieses Schreiben wird eine Richtigstellung für all die Katholiken, die ihren Namen hergaben und glaubten auch der Freimaurerei zu dienen“, unterstrich Martínez.

„Man sollte auch wissen, das Logenmeister Euclides Acevedo im vergangenen Jahr im Fernsehen auftrat und behauptete, dass es in Paraguay Bischöfe gibt die auch Freimaurer sind, inklusive erklärte er zwei davon getauft zu haben. Das ist eine Lüge. Die Leute sind es gewohnt zu betrügen und zu belügen. Zu gegebener Gelegenheit werden die Bischöfe erklären wer diese Leute sind und wie sich der Fall nach ihrer Sichtweise darstellt.

(Wochenblatt / La Nacion)

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5 Kommentare zu “Bischofskonferenz stellt Antrag auf Rückbau des Freimaurerdenkmals nahe dem Flughafen

  1. Liebe Bischöfe Paraguays, da habt ihr aber sehr lange und sehr tief geschlafen und den Freimaurern das Feld überlassen. Offensichtlich trifft im übertaenen Sinne auch hier das alte Sprichwort zu:“ Die Lüge ist schon 10 mal um die Erde, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat.“ Die Wahrheit ist, wie bereits in dieser Zeitung dargestellt, dieses Land und seine Kultur sind zu 98 % katholisch. Genau dies müßte ein Monument am Eingang zur Hauptstadt dieses Landes auch wiederspiegeln. Nicht aber die Selbstdarstellung einer kleinen aber sicher sehr einflußreichen Minderheit.

    1. Paraguay ist eines der wenigen Länder der Welt, in dem echte Religionsfreiheit herrscht.

      Hier kann auch eine Minderheit etwas hinstellen, ohne bei der „Staatskirche“ um Erlaubnis zu fragen.

      UNVORSTELLBAR SOWAS!

      Wären nur alle Länder so…

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