Botschaftsverlegung nach Jerusalem befürwortet

Asunción: Präsident Cartes bat am vergangenen Donnerstag um grünes Licht aus Israel, um die paraguayische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen zu lassen, bevor seine Amtszeit endet.

Da Präsident Cartes höchstwahrscheinlich Ende Mai sein Amt niederlegt, um als Senator seinen Amtseid ablegen zu können, bleiben kaum mehr zwei Monate.

„Wir sehen die Aussage als sehr positiv an. Schauen wir mal, wie wir das umsetzen können“, sagte der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Emmanuel Nahshon.

Cartes erklärte zur Feier des 70. Jubiläums des Staates Israel, welche im Theater der Zentralbank abgehalten wurde, dass er es sich wünscht vor Beendigung seiner Dienstzeit den Befehl für die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem geben zu dürfen.

Im Dezember 2017 gab US-Präsident Donald Trump den Befehl Jerusalem als neue Hauptstadt Israels anzusehen und die Botschaft dahin zu verlegen. Paraguay erklärte im vergangenen Dezember, dass sie ebenfalls diesen Schritt planen.

Wochenblatt / Última Hora

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26 Kommentare zu “Botschaftsverlegung nach Jerusalem befürwortet

  1. HC hat ja jetzt Erfahrungen gesammelt wie abgebrannte Regierungsgebäude wieder renoviert werden, also kann er auch die Botschaft nach Jerusalem zügeln, viel Spass dabei. Wie Paraguay nicht andere dringende Probleme hätte.

  2. Damit hat Cartes offengelegt, dass die Amis auch hier in Paraguay etwas zu sagen haben und… Paraguay erkennt Jerusalem als Hauptstadt an. Hätte man sich da nicht besser rausgehalten? Denn dieses Thema hat das Potential zum Krieg.

  3. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

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    „Damit hat Cartes offengelegt, dass die Amis auch hier in Paraguay etwas zu sagen haben“

    Für diese Erkenntnis brauchten sie tatsächlich HC? Ist das nicht schon seit Jahrzehnten überdeutlich erkennbar? Wobei „etwas“ u.E. fast noch etwas untrieben formuliert ist… und das nicht nur wegen der gigantischen Latifundien der Familie Bush im Chaco…. 😉

  4. Genau richtig!
    Es fehlt nur die Frage mit wie viel Schmiergeld hier geflossen ist und was es sonst noch gegeben hat an Geldgeschenken

  5. Diese Kommentare zeugen von einer grossen Unkenntnis was Israel für die Welt bedeutet. Jede Nation wird an mit Israel konfrontiert werden, also besser ist mit Israel zusammenzuarbeiten, egal ob die USA was für Paraguay bestimmt oder nicht.

  6. Rosemarie Hugentobler

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    Scheint so richtig in Mode zu kommen seine Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Naja, ich habe andere Hobbies.

  7. Verstehe diese künstliche Aufregung überhaupt nicht. Jerusalem war seit über 3000 Jahren schon immer die Hauptstadt des israelischen Volkes. Damals gab es überhaupt noch keine Muslime. Wer aber die Bibel aus der Offenbarung kennt, weiß, daß der Endkampf der Menschheit um Jerusalem und Gottes Anspruch auf Jerusalem und sein Volk Israel ausgefochten wird. Wir befinden uns ganz klar in der Endzeitphase der Menschheit. Teil dieser Endzeitphase wurde ebenfalls in der Offenbarung voraus gesagt, nämlich, daß sich die Juden aus aller Welt wieder in Israel versammeln werden. Genau dies ist seit 1948 der Fall. Wer Ohren hat, der höre. Wer Augen hat der sehe. Niemand kann sich rechtfertigen er hätte das nicht gewußt. Die Bibel ist für jeden zugänglich, der sich nicht weigert, seine Voreingenommenheit abzulegen indem er sich auf seinen „Verstand“ beruft. Wie sagte doch Jesus: „Die Klugheit der Menschen ist Torheit vor Gott“

    1. 90 % der heutigen Juden sind keine echte Juden, sondern Nachfolger der Khazarer, die Rund um das Schwarze Meer angesiedelt waren. Die echten Juden werden von diesen konvertierten Juden heftig diskriminiert. Die ältesten literarischen Angaben zu Jerusalem stammen aus dem Tanach, der hebräischen Bibel. Für sie fehlt oft eine außerbiblische Bestätigung, auch archäologischer Art, und sie entstanden in der heute überlieferten Form erst Jahrhunderte nach den beschriebenen Begebenheiten. Nach Ri 1,21 EU und Jos 15,63 EU gehörte die Stadt zur Zeit der Landnahme Kanaans (etwa 1200–1000 v. Chr.) den Jebusitern, in deren Nachbarschaft die Israeliten vom Stamm Benjamin und Juda siedelten. (Wikipedia)
      Also: in deren Nachbarschaft!!!! die Israeliten siedelten

    2. Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen.
      Lukas 12 (49)
      Toller Hecht, dieser Jesus. Er kann mich ma…

      1. Sie sind wirklich der größte Haßprediger, der mir jemals in meinem Leben vorgekommen ist. Sie zitieren hier eine Bibelstelle, völlig aus dem Zusammenhang gerissen, nur um die christliche Botschaft und Lehre in den den Schmutz zu ziehen. Was Jesus damit meinte ist, daß alle Sünder vor das Gericht kommen, wenn sie nicht umkehren. Doch jeder hat dazu die Chance, auch der größte Sünder und Gotteslästerer. Dazu sagte Jesus: „Deine Sünden sind dir vergeben, aber…. tue Buße, kehre um UND sündige fortan nicht mehr.“ Wer aber so großmäulig wie Sie ständig in gotteslästerlicher Art und Weise Gott und die Christen insgesamt verächtlich macht und beleidigt – der hat sein Urteil selbst gesprochen. Er mag zwar Beifall von seinesgleichen erhalten, doch am Ende wird ihm das nichts helfen.

        1. Was hat das mit Haß zu tun, wenn ich die Bibel zitiere? Anders geht es hier wohl nicht. Gleiches mit Gleichem! Schließlich habe ich das Neue Testament der Luther-Bibel erstanden!
          Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seit?
          Matthäus 12 (34a)
          er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wir ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona.
          Matthäus 12 (39)
          Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen!
          Matthäus 16 (23a)
          Petrus der Satan? Hatte er, Jesus, zuviel guten Wein getrunken?
          Frech war der Kerl also auch noch. Alles Anzeichen einer schlechten Erziehung: Joseph hätte ihm ab und zu eines aufs Hinterteil geben sollen!

          1. Einfach nur noch bedauernswert! Rate Ihnen dringend, einen Arzt aufzusuchen. Ohne Feindbild können Sie vermutlich nicht leben. Sie wären besser im Dritten Reich aufgehoben gewesen. Da waren solche Zeitgenossen wie Sie angesehen. Kennen Sie das überhaupt, einen inneren Frieden mit sich und seinen Mitmenschen zu haben? Ab sofort werde ich Sie nur noch ignorieren.

    3. Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem tempel hinaus. Er stieß die Tische der Geldwechseler un die Stände der TGaubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: mein Haus soll ein Haus des gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räberhöhle.
      Matthäus 21 (12-13)

      er machte eine geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und die Rinder, das Geld der Wechsler schüttete er aus und ihre Tische stieß er um.
      Johannes 2(15)
      Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.
      Lukas 22 (36b)
      Jesus ein jähzorniger, kriegerischer Sohn Gottes. Au weia!

      1. Man kann Sie nur noch bedauern! Sie verstehen nichts, weil Sie wirklich blind und taub sind und die Worte der Bibel ins Gegenteil dessen verkehren, was gemeint ist. In Ihrer Haut möchte ich wirklich nicht stecken!

        1. Wenn Sie und Igor die Bibel zitieren sind Sie Gutmenschen und gute Christen. Wenn ich die Bibel zitiere, bin ich ein Haßprediger. Geht es noch schizophrener?
          Ihr blinden Narren!
          Matthäus 23 (17a)
          Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler. Ihr zieht übers Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewissen, und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.
          Matthäus 23 (15)

        2. Das heißt also nichts anderes als dass Sie die Bibel nach Ihrem eigenen Gusto auslegen.
          Hülstkamp – hilft dem Vater auf das Fahrrad!

    4. Rosemarie Hugentobler

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      Das Ende der Menschheit und Gottes Anspruch auf Jerusalem wird in Israel durch Religionsfanatiker ausgefochten und der Rest der Welt versinkt auch noch gleich in Schutt und Asche. Das glaube ich sogar aufs erste Wort und in der Tat braucht es keine Bibel, um zu erkennen, dass sich die Menschheit dorthin bewegt (Endzeit).
      Nimmt mich nur wunder, was man in diesem Jerusalem noch will, wenn die Erde in Schutt und Asche liegen wird. Vielleicht mit einer Mauer sprechen, falls überhaupt noch eine stehen wird? Da ist Gott wohl ein kleiner aber wichtiger Fehler unterlaufen als er die Bibel geschrieben hat.

  8. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Reply

    @Redaktion

    Ist mir am Artikel was entgangen? Geht es hier um Laienpredigten und Rezitiieren von Bibelversehn – oder nicht viel mehr um eine rein säkulare Angelegenheit, namentlich um das Verlegen der Botscahfts eines Statates in einem anderen Staat nach einer anderen Stadt hin?
    Vielleicht könnte man diesen Religions-Schwachsinn einfach mal durch *zensiert wegen unnötigem Offtopic“ eliminieren künftig?
    In vorauseilender Dankbarkeit für entsprechende Handlung.
    Ihr I.B.I.

    Ps. @All/Topic: Vermutlich haben’s die meisten verpasst, aber Henry Kissinger hat vor ca. 6 Jahren selber mal geäussert: „In ten years there will be no more israel“ – in diesem Sinne: viel Spass noch weiterhin in der schönen neuen Weltunordnung. 😉

    1. Dem stimme ich voll zu, aber es gibt immer und immer wieder Kommentatoren, die es nicht lassen können und bei jeder Gelegenheit die Bibel zitieren. Wenn also jemand wie ich daraufhin ebenfalls Bibelzitate bringt um zu zeigen, welch‘ geistige Haltung so manch‘ ein Kommentator hat, werden sie ärgerlich. So sind sie nun mal, die Laienprediger, die keine Gelegenheit auslassen, zumindest den Versuch zu machen, andere zu bekehren.

    2. Rosemarie Hugentobler

      Reply

      Hoffentlich wird die schöne neue Weltunordnung nicht wieder braun, die Beatmeten vom Schweizer Beatmetenhäuschen müssten sich dieser wieder anpassen und wieder Illegale aus dem Vollen Boot Richtung Osten bzw. Arbeit macht Frei ausschaffen.

  9. Der erste patriarchische Gott der Arier war den indogermanischen Völkern, ca 4000 – 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung als Dyaus Pitar (göttlicher Vater) bekannt. Der ist derselbe wie Zeus Pater, der lateinische Jupiter oder Deus, der frühe deutsche Tiu oder Ziu und der nordische Tyr, der (die) später durch den tetonischen All-Vater Wotan ersetzt wurde (n). Vor Tyr gab es den Titanengott Poseidon. Die frühen Kelten hatten Bel, Verunnos und Taranis sowie andere als ihre Götter.
    Irgenwann jedoch wurde es dem „echten“ Gott zu dumm und machte dem Spuk ein Ende. Also schickte er sich selbst als seinen Sohn über eine jungfrauliche Geburt auf den Planeten Erde (ob andere Planeten im All die gleiche oder ähnliche Vergünstigung erhielten, werden wir sicher nie wissen) auf dem er wirres Zeugs voller Widersprüche und Fehler verkündete und angebliche Wunder tat.. Und wer das nicht versteht, dem ist nicht zu helfen.

  10. @Manni, was ist nun mit meinem gegenteiligen Beweis, dass Jerusalem nicht seit dreitausend Jahren unter jüdischer Kontrolle steht? Sie fordern doch dauernd Beweise? Nun habe ich einen gebracht und wie reagieren Sie darauf? Gar nicht.
    Ich aber sage euch, liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet, denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
    Matthäus 5 (44-45)
    Ihr sollt also vollkommen sein, wie es euer himmlicher Vater ist.
    Matthäus 5 (48)
    Wenn du Almosten gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
    Matthäus 6 (4)
    Merkwürdige Aussage: meine linke Hand weiß natürlich immer, was die rechte tut.
    Erst mal enstspannen, erstmal Chantrée.

  11. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Reply

    Werter herr Caligula – mein Kommentar war mitnichten auf ihre Rezitationen ausgerichtet, sondern viel mehr darauf, dass man irgendwelchen religionsgeladenen Schmuh in Artikeln welche ein rein säkulares betreffen künftig evtl voraussschauend eleiminieren könnte, um die Leserschaft nicht mit solcherlei zu belasten und in kausaler Folge Leuten wie ihnen – übrigens bewundere ich ihre Ausdauer 😉 – einiges an m.E. sinnlos vergeudeteter (denn diese Phanatiker sind m.E. eh nicht zur Vernunft zu bringen; zu tief sitzt die Hirnwäsche) Zeit zu ersparen… 😉

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