Bürgermeister wegen freilaufenden Rindes in Unfall verwickelt

Villarrica: Der Bürgermeister von San Salvador, Guairá, Oscar Miranda Cáceres, war in einen Verkehrsunfall verwickelt, nachdem ein freilaufendes Rind die PY10-Route überquerte.

Das Unglück ereignete sich am Dienstag gegen 13.00 Uhr in der Gegend von Teniente Bogado der Stadt Coronel Martínez im Departement Guairá.

Cáceres saß in einem weißen Hyundai vom Typ Tucson, der von seinem Bruder Favio Ariel Miranda Cáceres gefahren wurde, der ebenfalls von dem Unfall betroffen war.

Der Lenker konnte einem Rind nicht ausweichen, als dieses plötzlich auf der Straße auftauchte und rammte das Tier nach Angaben der Polizei frontal, wodurch das Fahrzeug schwer beschädigt wurde.

Der Bürgermeister aus San Salvador und sein Bruder kehrten später mit einem anderen Auto nach Villarrica zurück. Beide blieben bei dem Unfall unverletzt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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4 Kommentare zu “Bürgermeister wegen freilaufenden Rindes in Unfall verwickelt

  1. Wegen freilaufenden und -fahrenden Rindviechern – jedenfalls sollen Rindviecher auch einen Ø IQ von landesüblich 82 haben gem. Statistik, die manche auch erreichen – habe ich fast täglich einen Unfall. Aber was will man machen? Ah, jajajaja, vielleicht Fahrschule einführen? Ja. Könnte man machen.

  2. nunja, bei Tempo 150 ist der Bremsweg unendlich laaaang. Leider wurden ja die 3000Watt LED-Leisten verboten, mit deren Hilfe man wusste was in 5KM Entfernung ansteht. Natürlich wurden nicht die Lampen an sich verboten, nur deren Nutzung untersagt, sprich Multa halber Monatslohn, wenn die Lampen nicht abgedeckt sind. Egal.

    Gut möglich, dass das Rind von 10 fleißigen Schaulustigen küchenfertig zerlegt wurde, bevor die Caminera vor Ort war. Wenn gratis Carne, wird der eine oder andere Hinterwäldler zum Sprintspezialisten.

    1. Hein, so wie das Auto aussieht, gibt es sicher nicht mehr viel vom Rind zu zerlegen, die Schaulustigen, brauchen wahrscheinlich nur noch abtransportieren. Aber gut, das es den Bürgermeister erwischt hat, vielleicht kümmert er sich endlich mal darum, das freilaufende Rinder, Schafe usw. konsequent eingesackt werden und die Halter, soweit ermittelbar, haftbar gemacht werden

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