Cartes‘ Amtsübergabe mit 1.500 geladenen Gästen

Asunción: Wer genau an bei der Vereidigung des neuen Präsidenten anwesend sein wird, ist noch unklar. Allerdings wurde gestern nach einem ersten Bericht der Übergangstruppe von Cartes bekannt, dass es sich um 1.500 Gäste, darunter Staatschefs und internationale Delegationen, handelt.

Die Unterbringung, Verpflegung und der Transport der geladenen Gäste wird den Staat schätzungsweise 1,8 Milliarden Guaranies kosten, rund 300.000 Euro.

Das Programm mit welchem Cartes in sein Amt eingeführt wird wurde ebenso schon geplant und beginnt mit einem Empfangskomitee in den ersten Stunden des Tages im Kongress. Im gleichen Moment wird auch Federico Franco verabschiedet. Danach begibt Cartes sich mit seinem Stellvertreter Juan Afara zum Cabildo, wo ihr Amtseid abgelegt wird. Darauffolgend wird Cartes im López-Palast seinen Ministern den Eid abnehmen, Programmpunkt der im Independencia Salón stattfinden wird. Ein Gottesdienst in der Kathedrale ist ebenso Pflicht wie das gemeinsame Mittagessen mit den anwesenden Staatschefs. Am Nachmittag wird auf der Avenida Mariscal López eine Militärparade durchgeführt und ein kulturelles Programm im Stadttheater und auf der dem Fluss zugewandten Seite des López Palasts angeboten.

(Wochenblatt / Última Hora)

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

3 Kommentare zu “Cartes‘ Amtsübergabe mit 1.500 geladenen Gästen

  1. nur nicht kleckern, richtig klotzen, die Doofen bezahlen es doch! Das wäre mal ein Grund für einen Generalstreik! Das ganze System ist krank. Sie fressen und saufen auf Kosten der Steuerzahler!

  2. Und in Zukunft gibt es für zwei Perioden Parlament die volle Pension (100%) ausgezahlt ab dem 35 Lebensjahr. Und die Zahlung von 11% des Lohnes an die Pensionskassa will man abschaffen. Man ist wirklich ein Trottel wenn man einer normalen Geschäftstätigkeit nach geht.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.