Cartes: “Ich bin immer noch der König“

San Pedro: Horacio Cartes nahm an einem politischen Treffen in San Pedro teil, nachdem er lange von dieser Bühne verschwunden war. Dabei sagte er, dass er immer noch “der König der Colorad Partei ist“.

Er sprach über die Verfolgung und den Schmerz seiner Parteigenossen, jedoch würden sie immer zueinanderstehen und zusammenhalten.

In sozialen Netzwerken zeigen verschiedene Videos das Treffen mit Parteiführern, Präsidenten von Politbüros und Bürgermeistern der Colorado-Bewegung.

Cartes begleitete einen Musiker mit seinem traditionellen Slogan “Ich bin immer noch der König“ und wandte sich dann an die Anwesenden.

Er argumentierte, dass die Bewegung und Initiativen der Colorado Partei, die aus San Pedro stammen, das ganze Land beeinflussen würden.

„Es ist nicht leicht die Wahrheit auszusprechen, weil sie vorsichtig sein müssen. Sie wollen viel mehr Dinge sagen, als ich für vernünftig halte. Ich meine, trotz unserem tiefen Schmerz der Kränkung, dass wir glauben müssen, dass das, was wir getan haben, das Beste für unser Land gewesen ist. Besser für all diejenigen, die nicht für diese Kandidaturen arbeiten wollten. Es war nicht gut, sich gegen unsere Partei zu stellen“, sagte Cartes.

Wochenblatt / Paraguay.com

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3 Kommentare zu “Cartes: “Ich bin immer noch der König“

  1. Das wird wohl stimmen.Er hat die Partei gekauft,mit seinen Geld.Sie ist sein Eigentum.
    Ob das alle Colorado – Mitglieder wollen ist noch andere Frage!

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    Ja ich glaub auch dass es das beste waehre den „Kartell“ wieder zu waehlen. Die Juden hatten ihn die vorige Runde an die Macht gebracht.
    Diesen Araber Hamas wollen wir nicht mehr.
    Scheint als ob wir unter dem Hamas jetzt einer gallopierenden Inflation zusteuern und einer stagnierenden Wirtschaft, zudem die Kriminalitaet drastisch zunimmt. Das war beim „Cartel“ nicht so denn der Segen Israels warf seine Schatten auch auf uns.

    Leider ist der Mennonit ins Fettnaepfchen getreten mit Abdo da dieser nicht mal die Agenda der Christen bezugs Schulmaterial aendert sonder langatmige Diskussionen anscheinend mit den LGBT und sogenannten „Christen“ bevorzugt um letztendlich das Ding in die Laenge zu ziehen.
    Und zum anderen die Rueckfuehrung der Botschaft von Ir-u-shalayim (Jerusalem) nach der Homohauptstadt Tel Aviv. Pfui Teufel dieser Abdo!
    Das mit der Botschaftsrueckfuehrung ist gleichbedeutend mit der Weichenstellung des Viehzuges nach Auschwitz anstatt nach Jerusalem.
    Und die mennoniten Prediger priesen den Abdo als eine Art von „Neuem Stroessner Messias“ durch dessen „Wesen die Welt genesen wuerde“ und zwangen en masse die Mennos die coloretes zu waehlen.
    So werden auch die Juden einst einen Vertrag mit dem Antichristen schliessen der ihnen Frieden versprechen wird (keine Mennoniten werden mehr entfuehrt) aber letzendlich doch sich gegen sie (Christentum, und auch messianisches Judentum: welches ja letztendlich unsere Brueder in Christo sind: diese „Schoepfen vom Alten und vom Neuen“ wohingegen die Heidenchristen „nur vom Neuen“ schoepfen) wenden wird und Krieg fuehren.

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