Chaco: Gestohlenes Flugzeug aus Loma Plata wiedergefunden

Colonia Neuland: Ein Flugzeug nach dem Diebstahl umzulackieren scheint schlau zu sein, zurückzufliegen, von wo es gestohlen wurde, weniger. Trotz der geänderten Farbe erkennt man Flugzeuge an der Form, am Geräusch und nicht zuletzt an der Chassisnummer.

Nachdem sie erfahren hatte, dass das in der Stadt Loma Plata als gestohlen gemeldete Flugzeug, aus Bolivien kommend, über die westliche Region zwischen den Departements Boquerón und Alto Paraguay flog, begab sich die Nationalpolizei, die durch einen Anruf alarmiert worden war, dass die Cessna bereits in der Gegend von Neuland gelandet war, zu dem Ort und fand das Flugzeug.

Das Flugzeug landete etwa 60 Kilometer von der Stadt Neuland entfernt auf einer Erdstraße. Nach Angaben der nationalen Polizei war das Flugzeug erst kürzlich lackiert worden. Die frühere Farbe war rot, wie aus den Angaben der Diebstahlsanzeige hervorgeht. Die Seriennummer dieses Flugzeugs entspricht derjenigen, die am 17. Oktober in Loma Plata gestohlen wurde.

Es wird vermutet, dass der Pilot durch das schnelle Eingreifen der Polizei alarmiert wurde und das Flugzeug verließ. Die Intervention wurde von dem Kommissar Jorge Saldivar, dem Unteroffizier Adilio Larrea, dem Unteroffizier Diego Cabrera und dem Unteroffizier Inspektor der Kriminalistik Carlos Espinoza geleitet, die die Anweisungen des Polizeidirektors von Boquerón, Hauptkommissar Wilberto Sánchez und des Hauptkommissars Víctor Daurelle, Chef der Bürgersicherheit von Boquerón, erhielten.

Wochenblatt / IUG

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2 Kommentare zu “Chaco: Gestohlenes Flugzeug aus Loma Plata wiedergefunden

  1. Se**ion ID 05a56ad3bc21c8a3332520ef04e41f5f358d068abef7c8156d3fa3f514447bd510

    Nur so “erfaehrt” man es nicht wenn ein gestohlenes Flugi zurueckkommt. Das Flugi wurde von der Mafia direkt zurueckgebracht und dem Eigentuemer zurueckgegeben.
    Das macht die Sache so verdaechtig. Warum nicht abfackeln?
    Laut dem Rundfunk bediente man sich der Methode der Schwarmintelligenz um das Flugi ausfindig zu machen. Die Piloten suedamerikaweit trugen Informationen zusammen und so war das Flugzeug nirgendswo sicher. Es wurde der Mafia zu bunt und man brachte es zurueck. Laut dem Rundfunk um dem investigativem Druck der IUG zu entgehen.
    Das zeigt 3 Dinge:
    1. Die Mafia befindet sich unter den Piloten,
    2. Die Mafia ist integriert in der ehrenwerten Zivilgesellschaft,
    3. Es sind Viehzuechter und Reiche die Piloten sind und Flugzeuge besitzen – damit ist es gerade diese Gruppe die den Drogentransport macht,
    4. Die Mafia bildet ihre Piloten in regulaeren Flugschulen aus die dann ehrenwerte Mitglieder der Pilotenschaft sind und womoeglich hier “mithalfen” das Flugzeug zurueckzubringen,
    5. Die Drogenmafia ist sehr friedlich in Paraguay muss daher tief integriert in der Zivilgesellschaft sein wo deren Bosse bekannte Persoenlichkeiten in Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Kirche sein muessen die als Ehrenmaenner gelten.
    Angeblich soll das Personal des Bildungsministers Brunetti mit der Drogenmafia unter einer Decke stecken. Der Minister selber hat angeblich “von nix gewusst”. In Paraguay ist es unter Paraguayern aber so dass die Patrons das Personal mit eiserner Hand regieren und ueber alles immer bescheid wissen. Der Arbeiter wagt es bei paraguayischen Arbeitgebern nicht hinter dem Ruecken des Patrons was zu drehen. Daher muss der Minister Brunetti Teil der Drogenmafia sein.
    Die Freunde dieses Harders sind als Piloten diejenigen die das Flugzeug stahlen und auch zurueckbrachten – also ein Prozentsatz der zivilen Pilotenschaft die in den Pilotenschulen ausgebildet und als Piloten registriert sind, arbeitet fuer die Mafia und singt am Sonntag im Kirchenchor.
    Da die Mafia in Paraguay friedlich ist so muss sie tief in der zivilen Gesellschaft integriert sein und so koennte jeder und wieder keiner im Drogengeschaeft unterwegs sein.
    Die beste Methode ist unscheinbar sich im Klub der Piloten zu bewegen und so legal die Drogen zu transportieren. Diejenigen die Harder die Info zuspielten wo das Flugi waere diejenigen sind die Drogenpiloten – wahrscheinlich die besten Freunde von diesem.
    Man ueberlege sich diese Kette der Verknuepfungen:
    Flugzeugeigentuemer = Pilot = Viehzuechter = Transportiert Drogen fuer die Mafia als Pilot = groesster Steuerzahler in den Kooperativen = Kooperativen zahlen der IUG das Gehalt …///… Flugzeug kommt friedlich zurueck ohne abgefackelt zu werden?!!!???!!!$!
    Klar, kann ein gestohlenes Flugi nicht benutzt werden da es ein registriertes Gut ist und jeder Flug registriert wird. Genauso wie der Autodiebstahl drastisch zurueckgegangen ist seit es mit der Registratur des Autos funktioniert. Mau Autos gibt es nicht mehr weil das Risiko zu hoch ist um rentabel zu sein.
    Dass man den Harder nicht einfach umgenietet hat zeigt dass die Mafia wohl durch die Piloten dem Harder bekannt sind, sein muessen. Das deutet auf sentimentale Beziehungen hin. Die Drogenpiloten sind also alte Freunde und Bekannte vom Harder. Anders kann man es nicht deuten.
    Das zeigt aber auch dass die Mafia nicht eine Aussenseiterorganisation in Paraguay ist sondern es sind Freunde und Bekannte die keineswegs sich wie Osama bin Laden in einem Erdloch verkriechen wollen sondern offen und frei als unbescholtene und bekannte Buerger in der Zivilgesellschaft funktionieren wollen. Nur so koennen sie ihre Drogengelder auch unbehelligt geniessen – das geht als gejagter Krimineller nicht.
    Eine richtige Mafia haette den Harder umgebracht und das Flugzeug angezuendet. Da es aber Bekannte sein muessen so wollten sie es sich mit Harder nicht verderben – und auch mit den anderen Kumpels der Pilotenschaft nicht.
    Wo soll denn die Mafia ihre Piloten herbekommen wenn nicht von regulaeren Flugschulen? Sich bedeckt zu verhalten ist also angesagt.
    Diese Art das Flugzeug wieder auftauchen zu sehen macht mehr sorgen als ein Mordanschlag am Harder oder ein ausgebranntes Flugi. Der Harder haette sich sofort ein neues Flugi kaufen koennen – diese werden aber komischerweise nie entfuehrt um Loesegeld zu fordern.

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