Chikungunya: Hohe Übersterblichkeit alarmiert sogar die WHO

Asunción: Guillermo Sequera, Direktor der Gesundheitsüberwachung, berichtete, dass Experten aus seinem Ressort gestern angesichts schwerer Fälle und der atypischen Zahl von Todesfällen durch Chikungunya über eine epidemiologische Warnung diskutiert haben.

In den letzten drei Wochen wurden 12.000 Fälle der Krankheit bestätigt.

„Wir werden wahrscheinlich am Wochenende einen Alarm für die ernsthaften Krankheitsfälle von Chikunguya im Land herausgeben. Es ist viel schlimmer als das, was international berichtet wird. Auf internationaler Ebene sind sie daran interessiert, zu studieren, was in Paraguay passiert“, sagte Dr. Sequera gestern auf einer Pressekonferenz.

In diesem Zusammenhang stellte er fest, dass Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Land seien, um das Verhalten der Krankheit zu analysieren.

„Sie haben uns gesagt, dass die Übersterblichkeit, die sie sehen, ziemlich untypisch ist, da sie behaupten, dass so viele Menschen nicht sterben sollten“, fügte er an und nannte als Beispiel, dass in Brasilien viel mehr Fälle registriert würden, aber kein einziger Todesfall.

Im Jahr 2015 hatte Paraguay eine Chikunguya-Epidemie mit einem Höhepunkt von 500 Fällen pro Woche und derzeit erreichen die bestätigte Fälle 5.000.
„Dies ist kein kleiner Ausbruch mehr, sondern eine epidemische Situation“, sagte Dr. Sequera.

In Central sind die am stärksten betroffenen Städte San Lorenzo, Capiatá, Lambaré, Luque und Fernando de la Mora. In Asunción die Viertel San Pablo, Obrero und Sajonia. Während das Departement, das Bedenken bei den Gesundheitsbehörden auslöst, Paraguari ist.

„Ungefähr 90 % der Fälle treten in der Metropolregion Asunción und Central auf“, erklärte Dr. Sequera.

Andererseits betonte er, dass 215 Patienten mit bestätigter Krankheit stationär in Krankenhäuser untergebracht sind, von denen 36 auf der Intensivstation liegen. 15 der insgesamt ins Krankenhaus eingelieferten sind Kinder unter einem Jahr.

Bisher sind 28 Personen an der Krankheit gestorben, darunter fünf Kinder unter einem Jahr.

Die Gesundheitsbehörden fordern die Bürger auf, Mückenbrutstätten zu beseitigen. Verwenden Sie Abwehrmittel und Moskitonetze.

Wochenblatt / Ultima Hora / Beitragsbild Archiv

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5 Kommentare zu “Chikungunya: Hohe Übersterblichkeit alarmiert sogar die WHO

  1. Die weltweite Übersterblichkeit ist auf die sogenannte Impfung gegen Covid zurückzuführen, die keine Impfung war, sondern eine Gen-Therapie mit dem Ziel, weltweit so viele Menschen wie möglich zu töten. Inzwischen kennt jeder Einwohner Paraguays mindestens ein Impfopfer dieser Regierung bzw. ihrer Auftraggeber in der Bill-Gates-WHO. Sie können es drehen und wenden, wie sie wollen, die Verantwortlichen werden nicht entkommen.

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  2. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Ich zum Beispiel krieche nur zum hiesig Medizinmann:*In, wenn ich wirklich nur noch kriechen kann. Also schon mal einer mehr, den sie zur Statistik schätzen könnten. Und wenn es mich dann mal so sehr nimmt, dass ich nicht einmal mehr zum hiesig Medizinmann:*In kriechen kann, dann werde ich wohl in die Statistik eingeschätzt.
    Wirklich ein Wunder, dass 90% der Fälle in Gran Müllabfackel und Umgebung registriert werden. Gibt es da dem zu faul, zu blöd, und beides Gesundheitsministerium etwas zu denken? Na klar, ein 9.-Class-Gesundheitssystem kommt immer noch billiger als eine klitze-kleine Müllverbrennungsanlage mit Industriefilter.
    Bei der IPS lohnt es sich wenigstens für die Mitarbeiter bei 30 Tagen Ferien, 10 Tagen frei für Behördengänge, 10 Tage frei aufgrund Arztkonsultationen, 10 Tage frei aufgrund Behandlungen, 10 Tage frei für Krankenpflege von Verwandten und etlichen Begünstigungen pro Jahr mehr – Während es für die Versicherten keine Medikamente hat.
    Aber man braucht im Paraguay keine Scham zu haben, seine Kinder direkt neben dem Müllabfackelhaufen direkt hinter dem Haus spielen zu lassen. Auch nicht Direktor der hiesig Kindergarten-Gesundheitsüberwachung zu sein.

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  3. Anstatt sinnlos Impfteams von Haus zu Haus laufen zu lassen, könnte man in Viertel, wo es besonders feucht (und die Bevölkerung besonders arm) ist, kostenfrei Mückenspray zu verteilen.
    Ach geht ja gar nicht, da nicht sponsored by Pfizer.
    Na dann, weiter gegen Masern (und Covidchen) impfen, ist doch Wurst dass die Leute gegen Chikungunya erkranken und draufgehen.

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  4. Es ist schon interessant zu erfahren, daß die meisten Chikungunyafälle genau dort auftreten, wo am intensivsten und am häufigsten geimpft wurde.
    Aber da habe ich doch sicherlich wieder meinen Aluhut auf und verbreite Verschwörungstheorien.

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    1. Teju, genau so ist es, setze bitte den Aluhut ab und blicke den Pharmakonzernen ins Auge, dann wirst Du feststellen, das alles nur zu Deinem Besten und zum Wohle der Menschheit geschieht. Satiere aus, für die ” Aluhutträger” die das nicht erkennen. An alle, die noch zweiflern, die meisten Viren, sind chemischer Herkunft und außer Kontrolle geraten, gewollt oder ungewollt, da Mutationen, aber die Pharma hat ein gegenvirus in Petto, um diesen Virus zu bekämpfen, aber Nebenwirkungen unbekannt. Die Mücke, die vom übertragen sämtlicher Viren verantwortlich gemacht wird, woher hat diese Mücke die Viren?

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