Das Recht in die eigenen Hände genommen

Itá: Wenn die Polizei nicht rechtzeitig zur Stelle ist, muss man das Recht in die eigenen Hände nehmen. So dachten zumindest einige Nachbarn, die einen mutmaßlichen Dieb selbst gefangen nahmen.

Der Kriminelle war in ein Haus im Stadtviertel Yhovy von Itá eingedrungen und hatte ein Laptop gestohlen. Nachbarn konnten den mutmaßlichen Täter jedoch stellen.

Nach Angaben des Opfers sei es dem Verbrecher gelungen, mit dem Computer zu fliehen, aber er kehrte Stunden später in die gleiche Nachbarschaft zurück, um das Gerät wieder zu verkaufen. Zu diesem Zeitpunkt wurde er von den Nachbarn gefangen genommen.

Die Bewohner des Stadtviertels prangerten an, dass die Polizei Stunden gebraucht habe, um nach dem Notruf an dem Tatort anzukommen.

Wochenblatt / Paraguay.com

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7 Kommentare zu “Das Recht in die eigenen Hände genommen

  1. Ja, ist mir auch schon passiert. Sagten sie kämen. Hab dann gefragt, ob sie auch noch meine Adresse haben möchten und ne Beschreibung zum Grundstück. „Ach ja gerne“. Im Gegensatz zum Alemam de Mierda ist im Falle des Artikels lässt es sich jedoch leicht erklären, warum die Polizei nicht kam bzw. Stunden brauchte: Benzin für Privatgebrauch aufgebraucht und 1.000 Femizide zur gleichen Zeit. Ja, da kannst Feuerchen machen, deinen Müll anzünden, Gras zum Trinken trinken, dein 2 Millionen Watt P.M.P.O. in den Vorgarten stellen und das Gehör deiner Kleinkinder mit Swudi Iglesias auf 120 dB zertrümmern. Sie kommen trotzdem nicht. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn ein Eingeborener wegen einem Alemam de Mierda die Polizei ruft, das könnte sich nämlich finanziell durchaus lohnen für die werte Polizeien in Ländern wie Gürkli Faso, Kongo, Äquatorialguinea, Südsudan, Somalia und Paragauy. Traurig ist für die Polizei jedoch, dass die Alemams de Ms sich im Gegensatz zum Rest an Eingeborenen an Gesetze hält. Warum auch Frohlocken, wenn es bei den Eingeborenen eh nix zu holen gibt außer bei ein paar wenigen vermögenden mit dem 2-US$-Schein (10 mil) wedelnden eingeborenen Röckchenträgern und Gurkenpflückern.

    1. Wie kommen Sie denn auf die Idee, jemand hätte Interesse wo Sie wohnen? Da wo es selbst Paraguayern zu Eklig ist, will doch keiner hin. So viel dB, Müll, „Femizide“ zieht doch nur Ungeziefer an. Guter Rat, bewegen sie mal (Ausnahmsweise) ihren Hintern nach draußen und schaffen sie Ordnung. Dann klappt es auch wieder mit Gurkenpflücken. Und sollte mal eine „Eingeborene“ Rockträgerin vorbei laufen, nicht mehr so böse Worte benutzen.

      1. Ja, Herr Lumilu, uns hätte es ja mehr interessiert ob heute Hosen oder Röckchen angezogen hast. Wie kommst denn du darauf, dass ich darauf käme, dass irgend jemand wissen möchte wo das Grundstück steht? Einfach mal was gelogen, was aber für nen Röckchen-tragenden Eingeborenen nichts Abnormales ist. Dennoch wäre es sinnvoll für die Polizei die Adressen zu wissen, nachdem sie schon losgefahren sind. Findest du nicht trotz täglich 7 bis 11 Uhr hiesig Pflichtgrundschule vielleicht abgeschlossen über die lange Zeit von 6 Jahren und dann Schulkarriere beendet? Aha, nicht, aha verstehe. Wenn die Polizei nicht zu Unkraut und Ungeziefer will, dann kann man die nationale Polizei auch abschaffen, findest nicht? Ich bin Karottenpfücker und nicht Gürklipflückli von Beruf! Du meintest deinen Eingeborenenkompagnon Rolf Gürklipflückli? Da muss du da hin, dein Röckchen heben und deinen Kommentar da hin brünzeln. Und ja, ich habe schon Röcke-tragende Männer gesehen. Ob du auch darunter warst? Ja, kann sein. Vielleicht auch nicht. Wer kann das schon wissen. Und vor allem, wen interessierts.

  2. Am besten gleich zur Selbstjustiz greifen und in den Hundezwinger sperren oder anketten. Ein Jahr für den Diebstahl, ein weiteres Jahr für den Einbruch. Zur Ernährung wird er mit den Hunden mitgebarft. Fertig. So schnell und gerecht könnte das aussehen und spart dem Steuerzahler eine Menge Geld.

    1. Ja, der Tipp kam aus der Nachbarschaft. Jemand wollte ein Laptop billig erwerben und wusste, wo eines zu holen war …

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