Das Risiko einer Ansteckung in Schulen ist geringer als an öffentlichen Orten

Asunción: Gestern begann in vielen privaten Bildungseinrichtungen wieder der Unterricht. Die Behördenvertreter vom MEC und die Gesundheitsbehörde forderten die Eltern auf, ihre Kinder in diesem Jahr in die Schulen zu schicken. Sie sagten, dass das Risiko einer Ansteckung dort geringer sei als an anderen öffentlichen Orten, solange das Gesundheitsprotokoll befolgt wird.

Auf einer Pressekonferenz sprachen Vertreter des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft (MEC), des öffentlichen Gesundheitswesens, von der Organisation Unicef und der paraguayischen Gesellschaft für Kinderheilkunde über die Rückkehr in die Schulen sowie die Umsetzung des Gesundheitsprotokolls. Der Unterricht in öffentlichen Bildungseinrichtungen beginnt am 2. März.

Guillermo Sequera, Direktor der Gesundheitsüberwachung, bekräftigte, es gebe wissenschaftliche Beweise dafür, dass Klassenzimmer keine Brennpunkte für die Verbreitung des Virus seien. Er erinnerte daran, dass eine im Ausland durchgeführte Studie keinen Unterschied zwischen einer höheren Rate von Covid-19-Fällen in Gebieten, in denen der Unterricht begonnen habe und solchen, in denen er nicht stattfand, festgestellt habe. Adriana Amarilla, Leiterin der Gesundheitsförderung, fügte hinzu, dass das Risiko einer Infektion “beim Sitzen und Lernen minimal ist. Ich bin sicher, dass der Unterricht unter Einhaltung der Protokolle durchgeführt werden kann“, sagte sie.

Im Rahmen dieses Protokolls sind die Bildung von “Blasen“-Gruppen von bis zu 15 Schülern, körperliche Distanzierung, Händewaschen und die Verwendung von Masken entscheidend. Mónica Rodríguez von der paraguayischen Gesellschaft für Pädiatrie und Alexandra Vuyk vom Gesundheitsministerium baten Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder Masken tragen, sich für virtuelle Klassen zu entscheiden. Der Vizeminister für Bildung, Robert Cano, erklärte, dass es ein System zur Kontrolle aller Blasenklassen geben werde.

Cano räumte ein, dass alle öffentlichen Bildungseinrichtungen einen gewissen Bedarf an Infrastruktur haben, aber es gebe 450 Schulen, die geschlossen bleiben werden, weil sie ein Risiko für die Schüler darstellen. Der Unterricht dort wird virtuell sein, es sei denn, die örtliche Stadtverwaltung findet einen anderen Ort zum Lernen. Er erklärte, dass das MEC den Schulen Mittel für die Anschaffung von Biosicherheitsmaterial zur Verfügung stellen werde, forderte aber die Gouverneure und Kommunen auf, die Bildungseinrichtungen mit Fonacide-Mitteln zu unterstützen.

Wochenblatt / ABC Color

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5 Kommentare zu “Das Risiko einer Ansteckung in Schulen ist geringer als an öffentlichen Orten

  1. Jo, hä hä, die Wahrscheinlichkeit, dass sich trotz fähigen Misters und Misterinnen vom Mysterium für hiesig Kultur und Education mit landesüblichem 7 bis 11 Uhr täglich Schul vielleicht abgeschlossen, sich ein Kind eine Krankheit aufgrund auf dem Pausenhof auf ihre kleinen Herrchen wartenden und Geschäftchen verrichtenden Köter eine Krankheit einfängt, ist tatsächlich größer als sich den Uhhh-Viru-V2.x einzufangen. Wenn ich mir den Müllabfackelhaufen anschaue, wenn ich an einer öffentlichen Schule vorüber laufe, dann können diese Kinder genau so gut auch neben dem Müllabfackelhaufen hinter jedem Haushalt unterrichtet werden.

  2. Ist klar, Ansteckung in der Schule ist gering, im Unternehmen auch, wo man stundenlang zusammensitzt, aber in Geschäften, wo man Abstand hält und in Gaststätten – huuuhu da gibt es die vielen Ansteckungen. Schwenkt Abdo auf den Kurs von Mutti M über?

  3. Abdo kopiert nur Westeuropa und insbesondere Merkel, die ihre Befehle von den Freimaurern zb leopoldiner aus Halle erhaelt. Was soll er auch sonst in einem Freimaurer Land machen?

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