Ein “grüner Juni“ erwartet uns

Asunción: Eine Gruppe junger Paraguayer, die sich als “Generation der Rettung“ bezeichnet, präsentierte den Bürgern die Gesetzesvorlage “grüner Juni“ , mit der der Monat zur “Sorge um die Umwelt“ erklärt werden soll.

Das Hauptziel besteht darin, eine Agenda konkreter Maßnahmen für diesen Monat zu erreichen, die alle Bereiche des öffentlichen und privaten Sektors sowie der Zivilgesellschaft miteinbezieht, um die Bürger für die Bedeutung der Erhaltung des Ökosystems zu sensibilisieren.

Das Projekt “grüner Juni“, das die Zeit versteht und weiß, dass diese Ursache nicht nur Paraguay betrifft, sondern in der Verantwortung der ganzen Welt liegt, soll global installiert werden. Dafür ist die Sozialisierung mit wichtigen Regierungsvertretern und Politikern in Lateinamerika bereits weit fortgeschritten, sodass das Vorhaben auch in den Abgeordnetenhäusern diskutiert werden kann, um dann in den jeweiligen Ländern genehmigt zu werden.

In Bezug auf Paraguay hat das Projekt bereits die Genehmigung der Ständigen Kommission des Kongresses und wurde in der Abgeordnetenkammer der Öffentlichkeit vorgestellt.

In diesem Zusammenhang erklärte der Delegierte Raúl Latorre, dass die Transformation der Nation und die Erhaltung der natürlichen Ressourcen im Wesentlichen von der neuen Generation junger Menschen abhänge, die sich erheben.

Er erwähnte, dass sich jeder des Bedarfs Paraguays an Selbstversorgung und der wichtigen Abhängigkeit von Exporten in Landwirtschaft und Viehzucht bewusst sei.

„Es ist jedoch wichtig, dass die Bemühungen zur Stärkung der vom Land abhängigen wirtschaftlichen Kapazitäten von den gleichen Maßnahmen zum Schutz der Umwelt begleitet werden. Paraguay kann im Rahmen der Nachhaltigkeit genutzt werden, was die große Herausforderung ist, vor der wir stehen“, erklärte er.

Der Abgeordnete fügte hinzu, dass wir nicht nur an uns selbst denken sollten, sondern auch an unsere Kinder und Enkelkinder. „Wir sind uns bewusst, dass dies unser einziges Zuhause ist und innerhalb dieser Logik müssen wir Anstrengungen unternehmen, damit alle Aktivitäten im Laufe der Zeit nachhaltig sind“, erklärte Latorre abschließend.

Zu den jungen Förderern dieses Projekts zählen Francesco Fiorio und Paulina Serrano, die auf die Bedeutung der Initiative hinweisen, da Paraguay in den letzten Jahren von verschiedenen Naturkatastrophen schwer getroffen wurde, von Waldbränden bis zur Kontamination von Hunderten von Bächen. Das Projekt wird auch von der Nationalen Forstbehörde (Infona) und der Umweltorganisation “A Todo Pulmón Paraguay Respira“ unterstützt.

Wochenblatt / La Nación / Twitter

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4 Kommentare zu “Ein “grüner Juni“ erwartet uns

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    „Erhebet euch“ ist ja gerade das was am ungewuenschtesten in Paraguay ist.
    Im NGO Gruenden sind die Lateiner und vor allem Paraguayer spitze – gleich gefolgt von den Mennoniten im Komitee Gruenden. Das sind alles Zockerpositionen die den Guenstling einen reichdotierten, vom Steuerzahler abgequetschten Gehaltsposten, spendiert.
    Daraus sucht man dann ein Ministerium mit der Zeit zu machen wie z.B. das „Ministerium der Frau“, oder ein anderer Brueller, das „Ministerium der Jugend“ das von einem Motelier geleitet wird der wohl „Raum verschafft“ fuer die Teenies fuer ein Tete-a-tete – Verhuetungsmittel sind wohl der gratis Hauptbeitrag fuer „dem (deutschen) Volke“.
    Der Parteinachwuchs muss ja irgendwo untergebracht werden damit sie zum parteilichen „Bleibtreu“ werden – ansonsten gibts auch ein geschwindes Umgesattel zu den Blauen wenn der Zaster nicht stimmt.
    Es muss also Geschwind eine neue NGO her die dann von der EU Teilfinanziert wird da ja nur „Gruene“ Projekte heute in der EU offiziell ein Sponsoring erhalten. Ein Projekt in dem man „nach Gott sucht im Jesajatext 53“ wuerde nur in den naechsten Muellkuebel landen.
    Dementsprechend laeuft es auch mit den Zensuren bei den Unis und Promotionen. Ist der Student Christ so laesst man ihn freundlich „durchsausen“ in den Pruefungen – dazu bieten genuegend „Professoren“ ihren Hintern wohlfeil.
    Die Rente faellt dann fuer diese „Professoren“ normalerweise ganz ueppig aus – nur eben bis man dann vor Sankt Petri steht der diesen Herrschaften die Pforte zum Himmel versperrt haelt und den Wegweiser gen Hoelle nach unten weisend fuer solche Helfershelfer des Boesen gestellt hat.
    „Zu sensibilisieren“ ist der Modesport solcher angehenden Beamten die sich anschicken als Apparatschik fuer immer Wurzeln zu schlagen. Wie lange haelt Paraguay es noch finanziell aus diesen aufgeblaehten Staatsapparat mit den „oeffentlich Funktionierenden“ (funcionario publico) sich leisten zu koennen?
    Nur dank des Fleischbooms und der eisernen Disziplin der Zentralbank (Maxime: nie Geld drucken) ist Paraguay nicht schon laengst zu einem Argentinien 3.0 geworden.
    Die Geburtenraten Paraguays liegt 2018 bei 2.45 Kinder pro Frau (Ersatzrate ist 2.1) so dass man sich stetig naeher zur Ersatzrate begibt. Das koennte die Ineffizienz des Staatsapparates mittelfristig loesen da auch in Paraguay die vergreisung der Gesellschaft in ein paar Jahren einsetzen wird.
    https://datosmacro.expansion.com/demografia/natalidad/paraguay
    „En 2018 cayó la natalidad en Paraguay
    La tasa de natalidad en Paraguay (número de nacimientos por cada mil habitantes en un año) fue en 2018 del 20,57‰, y el índice de Fecundidad (número medio de hijos por mujer) de 2,43.
    Esta cifra asegura que la piramide población de Paraguay se mantenga estable, ya que para ello es necesario que cada mujer tenga al menos 2,1 hijos de media (fecundidad de remplazo).
    Si miramos la evolución de la Tasa de Natalidad en Paraguay vemos que ha bajado respecto a 2017, en el que fue del 20,79‰, al igual que ocurre al compararla con la de 2008, en el que la natalidad era del 23,1‰“.
    Die Paraguayerin hat heute eher zwischen 2 und 3 Kindern als 4 Kinder. Damit sind auch die Indianer mit eingeschlossen.
    Man wird also bald selber nach Musels und Neger in Afrika anklopfen um die als Migranten zu importieren.

  2. Wie Manni schreiben würde: «Große Reden schwingen können sie, dahinter steckt wohl nur warme Luft».
    Ja, dann machens mal den Juni zum Müllabfackel-Client hinter jedem Haushalt direkt neben dem Kinderspielplatz für Kleinkinder und Papa mit seinem Leere-Bierbücksentürmchen und Schwuddi Iglesias 120 dB 7 Millionen Watt P.M.P.O-Ghettoblaster. Ist doch schlau. Ist eh viel Calor und das Nivel de Ormones bei jung und alt alto.
    Haben hiesig Parlamentarier ein tolles YouTube-Filmchen gesehen und «au jo hä hä, das machen wir auch, machen mal nes tolles Umweltschutzprotokoll zuhanden der Donationsabteilung der EU, das wird wieder ein grande Fressifressi für hiesig korrupten Politiker, sobald die Euros eingetroffen sind».

  3. Das stinkt gewaltig nach George Soros. Das heisst ueber Umweltschutz in den Bolschewismus.
    Das kann lustig fuer das paraguayische Grosskapital werden, wenn die Generation doof gegen alles huepft..?

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